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Streit mit Prostituierten: Ronaldo vor Gericht

Der arbeitslose Fussballstar lud drei Prostituierte zu sich ins Hotelzimmer und merkte erst dann, dass es Transvestiten waren. Ein heftiger Streit entbrannte. Der wird nun vor Gericht fortgeführt.

Erwischt: Das Handy-Video einer der drei Prostituierten (Video: Extra).

Es sollte ein nettes Schäferstündchen im Morgengrauen werden. Am 28. April bestellte Ronaldo drei Prostituierte in ein Motelzimmer in Rio. Doch als diese dort auftauchten, rastete der arbeitslose Fussballstar aus. Denn das Trio bestand aus Transvestiten. Ronaldo habe sie daraufhin bedroht, beklagt Andréia Albertini, eine der drei Prostituierten. Zudem habe er den Auftrag nicht bezahlen wollen.

Nun steht der Fussballer vor Gericht. Denn Albertini hat nach dem Vorfall Ronaldo erpresst. 50'000 Real (rund 30'000 Franken) soll er bezahlen, damit sie den Vorfall nicht publik mache. Pech für den dicklichen Kicker: Einer der Transvestiten nahm ihn mit seinem Handy in flagranti auf.

Am Freitag erschien Ronaldo vor dem Strafgericht in Rio. Das Urteil wird in den nächsten Wochen erwartet.

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