Tor-Watschen für Vaclik

Leider fielen sie auf der Seite des Gegners, sehenswert sind die Tore Portos gegen Basel aber allemal. FCB-Goalie Vaclik sah bei zwei Treffern nicht gut aus.

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Gleich vier Mal wurde Thomas Vaclik durch Distanzschüsse bezwungen. Bild: Keystone

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Am Ende musste Captain Marco Streller sagen: «Die Niederlage ist hoch. Die Niederlage schmerzt mich. Aber es gilt zu akzeptieren, dass dies mein letztes Spiel im Europacup war.» Streller hatte davon geträumt, zum ersten Mal in seiner Karriere und zum ersten Mal in der Clubgeschichte den Viertelfinal der Champions League zu erreichen. Die Mannschaft war dann allerdings weit davon entfernt. Unangenehm weit. Oder wie der frühere Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld bei Sky bemerkte: «Porto war spielerisch total überlegen.» Die Partie musste nicht alt werden, damit alle wussten, wie schwierig es für den FCB werden würde, nach dem 1:1 im Hinspiel noch zu einem schönen Ende zu kommen. Es lief die 13. Minute, als Brahimi einen Freistoss treten durfte, weil Elneny den Ball verloren und sich FCB-Verteidiger Samuel vor dem eigenen Strafraum ein Foul geleistet hatte. Brahimi, Nationalspieler Algeriens, traf wunderbar über die Mauer und den Kopf des hochspringenden Streller zum 1:0.

(Quelle: www.srf.ch) Zu Ende waren die Basler Träume unmittelbar nach der Pause. Nach 15 Ballstationen schloss Herrera einen Porto-Angriff mit Schlenzer zum 2:0 ab (47.).

(Quelle: zattoo.ch/srf2)

FCB-Goalie Vaclik, sonst oft stark in dieser Saison, sah dabei so wenig glücklich aus wie in der 56. Minute und bei Portos drittem Tor, das Casimiro mit einem Freistoss aus fast 30 Metern erzielte.

(Quelle: zattoo.ch/srf2)

Den Schlusspunkt für Porto setzte der Kameruner Aboubakar eine Viertelstunde vor Schluss – oder: Er durfte den Schlusspunkt setzen, weil Samuel und Xhaka bei der Abwehrarbeit zu lange zögerten und ihm den entscheidenden Raum liessen.

(Quelle: zattoo.ch/srf2)

Erstellt: 11.03.2015, 06:34 Uhr

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