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Überflieger und Enttäuschungen der Super League

Oliver Bozanic – der Schnellstarter. Im letzten Sommer gelang ihm beim FC Luzern ein Einstand nach Mass. Oliver Bozanic schoss in den ersten vier Spielen fünf Tore. Danach wurde es allerdings ruhig um den Australier. Ihm gelang kein einziges Tor mehr. FCL-Sportchef Alex Frei relativiert aber: «Uns war immer klar, wenn einer abgeht wie eine Rakete, kommt auch mal eine schlechtere Phase.»
Yassine Chikhaoui – der Zauberer. Sein Abschied nach sieben Jahren war eigentlich beschlossene Sache. Zu oft war der tunesische Künstler beim FCZ verletzt. Dann trumpfte Yassine Chikhaoui im Cupfinal gegen den FC Basel noch einmal gross auf. Kurze Zeit später verkündete Präsident Ancillo Canepa die Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre. «Dass ein derart überragender Fussballer wie Yassine weiterhin beim FC Zürich spielen will, macht mich schon ein wenig stolz», erklärte er.
Luca Zuffi – der begehrte Mittelfeldspieler. Beim FC Thun wurde er in den letzten zwei Jahren zum Leistungsträger. Luzern und GC wollten Luca Zuffi verpflichten. Das Rennen machte aber schliesslich der FC Basel. Der Sohn des früheren NLA-Stürmers Dario Zuffi (u. a. YB, FCB) unterschrieb beim Meister einen Dreijahresvertrag.
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