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Uefa verhängt Rekordbussen gegen City und PSG

Manchester City und Paris St-Germain sind von der Uefa offenbar mit empfindlichen Geldstrafen wegen Verstosses gegen das Financial Fairplay belegt worden. Beide Clubs sollen rund 60 Millionen Euro zahlen müssen. Das berichten die französische Sportzeitung «L'Equipe» und die Nachrichtenagentur Reuters. Die Uefa setzt die beiden Vereine auch sportlich unter Druck. Sie dürfen in der nächsten Saison nur 21 statt 25 Spieler für die internationalen Wettbewerbe melden. Acht dieser 21 Spieler müssen im Club ausgebildet sein, zudem darf die Lohnsumme des Champions-League-Kaders im Vergleich zur aktuellen Saison nicht steigen.
In den wilden Wechselspekulationen für die neue Saison findet auch der Schweizer Internationale Xherdan Shaqiri statt. Jetzt rät der ehemalige deutschen Nationalkeeper Oliver Kahn, der bei den Bayern den Übernamen der Titan trug, Shaqiri bei den Bayern zu bleiben, auch wenn die Konkurrenz auf dessen Position mit Götze, Müller, Robben und Ribéry gross sei. «Er sollte nicht zu früh die Flinte ins Korn werfen. Es ist nur eine Frage der eigenen Überzeugung. Darum sollte er versuchen, sich durchzusetzen. Er kann bei keinem Verein der Welt mehr lernen als bei Bayern», sagt Kahn im «Blick». Auch Bastian Schweinsteiger habe als junger Spieler Geduld bewiesen und sei dann in München zu einem ganz Grossen gewachsen.
Chelsea-Trainer José Mourinho war beim 0:0 gegen den Abstiegskandidaten Norwich City bereits in der Pause restlos bedient. Laut «Daily Mail» richtete sich sein Zorn besonders gegen den vom FC Basel nach London transferierten Ägypter Mohammed Salah. Salah müsse bereit sein, ein Fussballer zu sein, wenn er zur Vorbereitung auf die neue Saison zurückkomme, soll Mourinho gesagt haben. Chelsea liegt als Dritter der Premier League einen Punkt hinter Leader Manchester City und Liverpool, hat aber nur noch eine Partie zu absolvieren. Den beiden Konkurrenten bleiben bis zum Saisonende zwei Spiele.
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