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«… und wir spielen ab und zu Mist»

Die erste Saisonhälfte endet für den FC Zürich versöhnlich, doch das 3:1 in St. Gallen bestätigt das Bild einer launischen Mannschaft.

Ein Auf und Ab: Der FC Zürich und Marco Schönbächler.
Ein Auf und Ab: Der FC Zürich und Marco Schönbächler.
Salvatore Di Nolfi, Keystone

Es war zu erwarten, es musste so kommen, so wollte es das Muster der Hinrunde. Nach einer Demontage folgt eine Reaktion, nach dem 0:5 gegen Servette gewinnt der FCZ in St. Gallen 3:1. So bleibt vom FCZ in erster Linie das Bild einer launischen Mannschaft. Sie schafft es, beinahe im Siebentagesrhythmus von Untergangsstimmung in Euphorie zu wechseln. Und zurück.

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