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Verirrt auf der Aussenbahn

Stephan Lichtsteiner wünscht sich mehr Identifikationsfiguren im Nationalteam und meint damit mehr «richtige Schweizer». Damit stellt er sich selbst an den Rand.

Stephan Lichtsteiner stellt sich mit seinen Aussagen selbst an den Rand.
Stephan Lichtsteiner stellt sich mit seinen Aussagen selbst an den Rand.

«Ich rede in einer Kultur der freien Meinungsäusserung nicht um den heissen Brei herum.» So hat das Stephan Lichtsteiner in dieser Woche gesagt und wahrlich auch so gehandelt. Er ist mitten hineingegangen. Dorthin, wo es wehtut, um es in der Sprache der Sportler zu sagen.

Der 31-jährige Rechtsverteidiger hat einen Termin mit mehreren Schweizer Zeitungen genutzt, um eine Message zu platzieren. Er ist von sich aus auf das Thema gekommen. Und hat gesagt: «Es ist extrem wichtig, dass wir auf die sogenannten Identifikationsfiguren aufpassen.»

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