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«Von der Politik bekomme ich gar nichts mit»

Admir Mehmedi spricht vor dem grossen Testspiel gegen Deutschland im Interview über das Abenteuer Kiew, Konkurrenten und Kritiker.

Sebastian Rieder, Feusiberg
«Das wird sicher schwierig gegen die Deutschen», sagt Admir Mehmedi in der Lobby des Luxushotels Panorama Feusisberg. (Video: Sebastian Rieder)

Admir Mehmedi ist bei den Journalisten ein gefragter Mann. Drei Tage vor dem Länderspiel gegen die deutsche Elf zieht es den 21-jährigen Winterthurer im Nati-Camp in Feusisberg von Termin zu Termin. Kein Wunder, der Söldner aus dem Fernen Osten hat viel zu erzählen. Seit er im Januar den FC Zürich verliess, um bei Dynamo Kiew die grosse internationale Fussballbühne zu betreten, ist er in den hiesigen Medien nicht mehr jede Woche eine Schlagzeile wert. Dabei gab es seit seinem millionenschweren Transfer in die Ukraine eigentlich nur Positives zu berichten. «Ich bin sehr zufrieden, ich bin immer zum Einsatz gekommen, nur einmal nicht. Aber für die nächste Saison möchte ich absoluter Stammspieler sein», sagt Mehmedi im Interview mit Redaktion Tamedia. Er lässt sich weder von der fremden Umgebung in Kiew, noch von grossen Namen einschüchtern.

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