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Wann wirft Sforza den Bettel hin?

GC verkauft Spieler um Spieler und steht auf dem Barrageplatz. Für Coach Ciri Sforza wird die Herausforderung immer grösser. Gegenüber Redaktion Tamedia sagt er, wie und ob er sie überhaupt noch annehmen will.

GC-Trainer Ciri Sforza hat einen schwierigen Job.
GC-Trainer Ciri Sforza hat einen schwierigen Job.
Keystone
In Neuenburg setzte es eine weitere Niederlage ab.
In Neuenburg setzte es eine weitere Niederlage ab.
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Sforza hat noch viel Arbeit vor sich.
Sforza hat noch viel Arbeit vor sich.
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Der ehemalige Nationalspieler ist mit dem Schweizer Rekordmeister GC nach acht Runden und der 0:2-Niederlage bei Xamax auf den Barrageplatz abgerutscht. Man kann getrost von einer ersten Krise sprechen. Auch Sforza spricht von einer gefährlichen Situation, die man ernst nehmen müsse. Das ist für ihn an und für sich nichts Neues. Er ist geradezu ein Spezialist darin, mit schwierigen Situationen im Kampf gegen den Abstieg umzugehen und diese auch zu bewältigen. Der Aargauer steigt mit den Zürchern in seine dritte Saison. Und wird wie alle Jahre wieder mit dem Déjà-vu konfrontiert. Vorwiegend aus finanziellen Zwängen muss der Traditionsklub die besten Spieler verkaufen. Jüngstes Beispiel ist Topskorer Innocent Emeghara. Der Nationalspieler wurde für geschätzte 3 Millionen Franken nach Frankreich verkauft.

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