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Was Fink über Shaqiri sagt und Sforza zu Emeghara

Am Samstag treffen die beiden ehemaligen Bayern-Stars Ciri Sforza und Thorsten Fink als Trainer im Letzigrund aufeinander. Im Fokus stehen jedoch zwei ihrer Jungstars.

Basels Xherdan Shaqiri (r.) und GC-Stürmer Innocent Emeghara sind grosse Schweizer Talente, die es bereits in die Nationalmannschaft geschafft haben.
Basels Xherdan Shaqiri (r.) und GC-Stürmer Innocent Emeghara sind grosse Schweizer Talente, die es bereits in die Nationalmannschaft geschafft haben.
Keystone
Im Trainingslager der Schweizer lachen sie um die Wette.
Im Trainingslager der Schweizer lachen sie um die Wette.
Keystone
Shaqiri (r.) spielt im selben Spiel seinen Gegenspieler Ashley Cole aus. Der Basler gehört mittlerweile bei Hitzfeld zur Stammelf.
Shaqiri (r.) spielt im selben Spiel seinen Gegenspieler Ashley Cole aus. Der Basler gehört mittlerweile bei Hitzfeld zur Stammelf.
Keystone
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GC-Stürmer Inoccent Emeghara und Basels Xherdan Shaqiri liebäugeln mit einem Transfer ins Ausland und kokettieren auch öffentlich damit. Die beiden sind mittlerweile Nationalspieler geworden. Sie sorgten auch an der U-21-WM für positive Schlagzeilen. Es ist kein Wunder, dass die beiden grossen Schweizer Talente auch bei europäischen Spitzenklubs ein Thema sind. Doch wie gehen die beiden mit dieser Situation um? Werden sie ungeduldig, wollen sie ihren Abgang erzwingen? Denken sie nur noch ans grosse Geld? Ist ihr Leistungsvermögen dadurch beeinträchtigt? Ciri Sforza und Thorsten Fink sind schon lange im Geschäft. In Redaktion Tamedia sagen sie, was sie zurzeit empfinden. Ihre Erfahrungen sind unterschiedlich.

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