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Weltmeister Lahm schwer verletzt

Schock-Moment im heutigen Training beim FC Bayern München. Um 12:11 Uhr geht Philipp Lahm im Abschlussspiel der Einheit zu Boden. Zweieinhalb Minuten bleibt der Ex-Nationalspieler auf dem nassen Rasen liegen. Von seinen Mannschaftskameraden umringt ruft er: «Scheisse, scheisse, scheisse.» In einem Golfkart muss Lahm vom Platz transportiert werden. Rund 40 Minuten später betritt er – auf Krücken – die Praxis von Bayern-Arzt Müller-Wohlfahrt. Der Weltmeister war unmittelbar nach dem grossen Triumph aus der Nationalmannschaft ausgetreten. Ausgerechnet am Tag eines Länderspieles hat er sich nun schwer verletzt, wie mittlerweile auch der Verein via Twitter bestätigt. Eine genaue Diagnose ergab, dass der 31-Jährige aufgrund eines Bruchs am rechten oberen Sprunggelenks bis zu drei Monaten ausfallen wird.
Die Aussagen von Atlético-Madrid-Legende Paulo Futre (rechts im Bild) erschüttern Spaniens Profifussball. In einem ausführlichen Brief berichtet der ehemalige Portugiesische Nationalspieler in der Sportzeitung «Marca» von einem Besuch des damaligen Atlético-Präsidenten Jesus Gil (links im Bild) vor dem letzten Meisterschaftsspiel der Saison 1990/1991 gegen Espanyol Barcelona. «Paulo, ihr dürft dieses Spiel nicht gewinnen, ich habe einen Deal mit Espanyol. Sag deinen Kollegen, sie sollen auf dem Platz nicht rennen», soll der 2004 verstorbene Gil verlangt haben. Futre schreibt weiter, er habe sich daraufhin geweigert, dieses Spiel zu bestreiten. «Ich werde weder spielen, noch meinen Mitspielern irgendetwas sagen», so die Antwort des 41-fachen Portugiesischen Internationalen. Offiziell wurde Futre im Matchblatt als verletzt aufgeführt. Espanyol gewann das Heimspiel mit 3:1 und sicherte sich somit den Ligaerhalt.
Bayerns ehemaliger Präsident Uli Hoeness, der wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde und die Strafe zurzeit absitzt, ist im Mai offenbar erpresst worden. Wie Justizsprecherin Andrea Titz gegenüber «Bild» jetzt bestätigt, steht der 30-jährige Thomas S. ab 15. Dezember vor Gericht. Er soll versucht haben, Hoeness um 200'000 Euro zu erpressen. Er drohte damit, Hoeness würde ansonsten in der JVA Landsberg eine Menge Ärger bekommen.
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