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Wenn 11 Torhüter auf dem Platz stehen

Stuttgart musste gegen Heidenheim auf Goalie-Trikots zurückgreifen. Die eigentlichen Shirts waren nicht erlaubt.

Die Stuttgarter treten gegen Heidenheim in mint-schwarzen Trikots an. Dieses Design ist eigentlich dem Torhüter vorbehalten.
Die Stuttgarter treten gegen Heidenheim in mint-schwarzen Trikots an. Dieses Design ist eigentlich dem Torhüter vorbehalten.
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Weil sich der Torhüter von den Feldspielern unterscheiden muss, spielt der Schweizer Keeper Gregor Kobel ganz mintfarben.
Weil sich der Torhüter von den Feldspielern unterscheiden muss, spielt der Schweizer Keeper Gregor Kobel ganz mintfarben.
Sascha Walther/freshfocus
Die Farben helfen Stuttgart zuerst. Der VfB bringt den 2:0-Vorsprung aber nicht über die Runden und muss sich mit einem 2:2 begnügen.
Die Farben helfen Stuttgart zuerst. Der VfB bringt den 2:0-Vorsprung aber nicht über die Runden und muss sich mit einem 2:2 begnügen.
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Tritt der VfB Stuttgart auswärts an, tragen die Spieler rote Trikots. Bei Heimspielen sind die Leibchen weiss. Läuft der Gegner, bei dem der VfB zu Gast ist, in rot-weissen Trikots auf und würde Stuttgart im Heim- oder Auswärtstrikot antreten, würden sich die Leibchen zu sehr ähneln. Unter den Spielern könnte Verwechslungsgefahr entstehen. Hinzu kommt, dass Stuttgart das dritte offizielle Trikot erst diese Woche vorstellt.

So musste sich der VfB für das Auswärtsspiel gegen Heidenheim, die in rot-weissen Trikots spielen, etwas einfallen lassen. Die Schwaben waren kreativ und entschieden sich dafür, die Feldspieler mit den Trikotfarben des Torhüters auszustatten. So spielten also zehn Stuttgarter mit schwarz-minten Trikots. Namen und Rückennummern waren jedoch jene der Spieler. Da sich der Schlussmann von den Feldspielern unterscheiden muss, lief der Schweizer Torhüter von Stuttgart, Gregor Kobel, in einem mintfarbenen Outfit auf.

Spielerisch gesehen, brachte der Tenü-Farbenwechsel nicht allzu viel. Stuttgart verspielte eine 2:0-Führung und musste sich am Schluss mit einem 2:2 begnügen.

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