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Wenn der Ehrenpräsident «Sir Elton John» heisst

Almen Abdi weckte einst mit dem Wechsel zu Watford Unverständnis. Jetzt spielt er in der Premier League. Ein Besuch beim ehemaligen FCZ-Spieler in England.

Die andere Seite der englischen Hochglanz-Liga: Almen Abdi vor 20?000 Zuschauern an der Vicarage Road von Watford. Foto: Richard Heathcote (Getty Images)
Die andere Seite der englischen Hochglanz-Liga: Almen Abdi vor 20?000 Zuschauern an der Vicarage Road von Watford. Foto: Richard Heathcote (Getty Images)

Watford sieht so eintönig aus, wie man sich englische Vorstädte gerne vorstellt. Ein Bahnhof für die schnelle Durchreise, eine Hauptstrasse mit den Geschäften und Imbissketten, die es überall auch gibt: das Nando’s, das bekannt ist für seine Hähnchengerichte, der Valery ­Beauty-Salon, der verspricht, sich um Geist, Körper und Seele zu kümmern. Das ist Watford, «eine kleine, coole Stadt», hält Almen Abdi dagegen.

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