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Wicky: «Das Playoff passt zur US-Sportkultur»

Klare Ansage: Raphael Wicky, 42, will Titel gewinnen. Foto: Getty Images

Sie und Georg Heitz kennen sich aus Basler Zeiten. Wie kam der Kontakt nun zustande?

Warum?

Wicky war von März bis Dezember 2019 als Trainer der U-17-Mannschaft der USA tätig. (Bild: VI Images via Getty Images)

Was hat der Club für sportliche Erwartungen?

Absteigen können Sie ja nicht.

«In den nächsten 20 Jahren wird der Fussball sich in Sachen Popularität nicht mit Football, Baseball oder Basketball messen können.»

Wie beeinflusst das Ihre Arbeit?

Für Sie als Trainer macht es das kaum einfacher.

Auch als Spieler war Wicky in den USA engagiert. Für eine Saison spielte er für CD Chivas USA in der MLS. (Bild: Victor Decolongon/Getty Images)

Inwiefern?

Anders ist auch, dass der Fussball in den USA einen völlig anderen Stellenwert besitzt als in Europa.

Gleichzeitig orientiert man sich daran: Salary Cap, Playoff, kein Absteiger – finden Sie das gut?

Die da wären?

Entlässt weniger den Trainer, wer nicht absteigen kann?

So ist das Geschäft.

Haben Sie nun in Chicago mit Georg Heitz jenen Sportdirektor, den Sie in Basel als unerfahrener Profitrainer gebraucht hätten? Sie wurden ja erst nach dessen Abgang Chefcoach – und schon nach gut einem Jahr wieder entlassen.

Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast