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«Wie wenn der FCZ in Nairobi ein Cupspiel austragen müsste»

Murat Yakin spricht über die Probleme als Trainer von Spartak Moskau, definiert seine Ziele, zieht einen Vergleich mit dem Schweizer Niveau und erzählt von einer Begegnung mit Russlands Nationalcoach Fabio Capello.

Thomas Niggl
Der Basler Murat Yakin, der neue Trainer von Spartak Moskau, schaut vor seinem ersten Heimspiel im neuen Stadion tief beindruckt in die  Arena.
Der Basler Murat Yakin, der neue Trainer von Spartak Moskau, schaut vor seinem ersten Heimspiel im neuen Stadion tief beindruckt in die Arena.
Keystone
Basels ehemaliger Meistermacher Murat Yakin trägt jetzt den Trainingsanzug von Spartak Moskau.
Basels ehemaliger Meistermacher Murat Yakin trägt jetzt den Trainingsanzug von Spartak Moskau.
Keystone
Murat Yakin soll aus dem russischen Traditionsclub Spartak Moskau wieder ein Spitzenteam formen.
Murat Yakin soll aus dem russischen Traditionsclub Spartak Moskau wieder ein Spitzenteam formen.
Keystone
Murat Yakin gibt seinen Spielern während eines Testspiels gegen den FC Luzern in Emmenbrücke taktische Anweisungen.
Murat Yakin gibt seinen Spielern während eines Testspiels gegen den FC Luzern in Emmenbrücke taktische Anweisungen.
Keystone
Murat Yakin ist stets ein genauer Beobachter des Geschehens.
Murat Yakin ist stets ein genauer Beobachter des Geschehens.
Keystone
Murat Yakin ist ein Trainer, der sich vor allem viele taktische Überlegungen macht.
Murat Yakin ist ein Trainer, der sich vor allem viele taktische Überlegungen macht.
Keystone
Murat Yakin gibt die Richtung an.
Murat Yakin gibt die Richtung an.
Keystone
Spartaks Trainer Murat Yakin (M.) unterhält sich vor dem Testspiel mit Luzerns Trainer Carlos Bernegger (l.) und Sportdirektor Alex Frei.
Spartaks Trainer Murat Yakin (M.) unterhält sich vor dem Testspiel mit Luzerns Trainer Carlos Bernegger (l.) und Sportdirektor Alex Frei.
Keystone
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Murat Yakin, Sie liegen zurzeit mit Ihrer Mannschaft in der russischen Premier League hinter Leader Zenit St. Petersburg auf Rang 2, der Ende Saison zur Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League berechtigen würde. Macht Sie das nicht ein bisschen stolz?

Stolz ist das falsche Wort. Es sind ja erst sieben Runden gespielt. So gesehen, haben wir noch überhaupt nichts erreicht oder gewonnen.

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