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«Wie wenn der FCZ in Nairobi ein Cupspiel austragen müsste»

Murat Yakin spricht über die Probleme als Trainer von Spartak Moskau, definiert seine Ziele, zieht einen Vergleich mit dem Schweizer Niveau und erzählt von einer Begegnung mit Russlands Nationalcoach Fabio Capello.

Der Basler Murat Yakin, der neue Trainer von Spartak Moskau, schaut vor seinem ersten Heimspiel im neuen Stadion tief beindruckt in die  Arena.
Der Basler Murat Yakin, der neue Trainer von Spartak Moskau, schaut vor seinem ersten Heimspiel im neuen Stadion tief beindruckt in die Arena.
Keystone
Bei der Stadioneröffnung gewann Spartak Moskau das Derby gegen Torpedo Moskau mit 3:1.
Bei der Stadioneröffnung gewann Spartak Moskau das Derby gegen Torpedo Moskau mit 3:1.
Keystone
Vor seinem Karriereende war Alex Frei (r.) beim FC Basel noch Spieler unter Murat Yakin (l.).
Vor seinem Karriereende war Alex Frei (r.) beim FC Basel noch Spieler unter Murat Yakin (l.).
Keystone
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Murat Yakin, Sie liegen zurzeit mit Ihrer Mannschaft in der russischen Premier League hinter Leader Zenit St. Petersburg auf Rang 2, der Ende Saison zur Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League berechtigen würde. Macht Sie das nicht ein bisschen stolz?

Stolz ist das falsche Wort. Es sind ja erst sieben Runden gespielt. So gesehen, haben wir noch überhaupt nichts erreicht oder gewonnen.

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