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Wiederwahl ohne Zwischentöne

Heinrich Schifferle bleibt Präsident der Swiss Football League (SFL). Der 61-jährige Winterthurer wurde an der ordentlichen Generalversammlung von den 20 Clubmitgliedern einstimmig bestätigt.

«Ich gab eine Erklärung ab und die Versammlung nahm sie zur Kenntnis»: Heinrich Schifferle.
«Ich gab eine Erklärung ab und die Versammlung nahm sie zur Kenntnis»: Heinrich Schifferle.
Keystone

Im feudalen Bellevue Palace neben dem Bundeshaus tagten die Vertreter der 20 Clubs der Super League und Challenge League während fast fünf Stunden. Danach traf man sich im Salon du Palais zum Essen. Die GV lief in Minne ab. Im Vorfeld hatte es Diskussionen gegeben, ob Schifferle wiedergewählt werden würde. Die Bestätigungswahl des Präsidenten, der sich in einem Arbeitsrechtstreit mit seinem einstigen Arbeitgeber Siska befindet, der ihn im vergangenen Mai entlassen hat, lief dann ohne Zwischentöne ab. Die Wahl habe laut Schifferle keine fünf Minuten gedauert. «Ich gab eine Erklärung ab und die Versammlung nahm sie zur Kenntnis», sagte Schifferle. CEO Claudius Schäfer ergänzte: «Der Präsident hat und seit dem Frühling immer sehr offen über den Stand der Dinge informiert. Und Tatsache ist auch, dass es in diesem Streitfall kein Urteil gibt und bisher kein Verfahren eröffnet wurde.»

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