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«Wir gingen vor Sousa nicht in die Knie»

FC-Basel-Präsident Bernhard Heusler deutet Differenzen mit dem Ex-Trainer an und erklärt die Philosophie des Clubs.

«Ein Trainer, der sich bedingungslos mit der Aufgabe FC Basel identifiziert»: Bernhard Heusler. (Archivbild, 2014)
«Ein Trainer, der sich bedingungslos mit der Aufgabe FC Basel identifiziert»: Bernhard Heusler. (Archivbild, 2014)
Reto Oeschger

Bernhard Heusler, was ist in der Zeitspanne zwischen dem verlorenen Cupfinal und Mitte dieser Woche zwischen dem FC Basel und Paulo Sousa exakt passiert?

Schon vor dem Cupfinal gab es intensive Gespräche mit Paulo Sousa. Am Mittwoch nach dem Cupfinal sassen wir dann wieder zusammen, und uns wurde immer klarer, dass er mit uns nicht glücklich bleibt – jedoch nicht bezogen auf die Personen Heusler/Heitz, sondern auf den FC Basel als Ganzes. Wenn die wichtigste Führungsperson im Club unzufrieden ist, ist das ein Alarmsignal. Sie muss sich wohlfühlen in ihrer Haut, sonst kann man kein Profikader mit 26 Spielern führen.

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