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«Wir hätten einen Penalty bekommen müssen»

Die brasilianischen Medien beurteilen den Auftritt ihres Nationalteams in Basel durchaus kritisch. Und sie finden lobende Worte für die Schweizer Nati.

Luiz Felipe Scolari kommt ebenfalls in den Medien zu Wort. Er nimmt die Niederlage nicht so tragisch. «Wir waren physisch noch nicht ganz so weit», sagt der Trainer des WM-Favoriten.
Luiz Felipe Scolari kommt ebenfalls in den Medien zu Wort. Er nimmt die Niederlage nicht so tragisch. «Wir waren physisch noch nicht ganz so weit», sagt der Trainer des WM-Favoriten.
Reuters
Jungstar Neymar sitzt auf dem Boden des Joggeli. Die Schweizer Abwehr hat sich grossartig auf den Ballvirtuosen eingestellt.
Jungstar Neymar sitzt auf dem Boden des Joggeli. Die Schweizer Abwehr hat sich grossartig auf den Ballvirtuosen eingestellt.
Reuters
Nicht nur bei seinen brasilianischen Teamkollegen von Bayern München, sondern auch in den Medien des WM-Gastgebers 2014 erntet Xherdan Shaqiri (Nummer 23) für seine Vorstellung gegen Brasilien viel Lob.
Nicht nur bei seinen brasilianischen Teamkollegen von Bayern München, sondern auch in den Medien des WM-Gastgebers 2014 erntet Xherdan Shaqiri (Nummer 23) für seine Vorstellung gegen Brasilien viel Lob.
Reuters
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Brasilien sei gegen die Schweiz auseinandergefallen, schreibt das brasilianische Portal Sambafoot.com nach der 0:1-Pleite des WM-Favoriten gegen die Schweiz in Basel. Die Website macht der Schweizer Nati durchaus ein Kompliment: «In den letzten Minuten der Partie scheiterte der Favorit noch und noch, gegen die defensiv gut organisierte Schweiz eine Chance zu kreieren.» Auch in der Zeitung «Jornal do Brasil» kommt die eigene Mannschaft nicht gut weg. «Der erste Auftritt Brasiliens nach dem Confed-Cup war nicht der, den die Fans erwartet hatten. Die Seleção brachte wenig zustande. Und die Stars wie Neymar und Fred leuchteten diesmal nicht.»

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