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«Wir hätten uns in der Kabine auch am liebsten ausgepfiffen»

Der FC Zürich gewinnt nicht einmal gegen Xamax. Trainer Ludovic Magnin hat der Auftritt ebenfalls nicht unbedingt gefallen.

Xamax geht durch den Treffer von Marcis Oss bereits in der 6. Minute in Führung.
Xamax geht durch den Treffer von Marcis Oss bereits in der 6. Minute in Führung.
Andy Mueller/freshfocus
Zürich kann in der 26. Minute zurückschlagen: Blaz Kramer gleicht nach einem schönen Steilpass für den FCZ aus.
Zürich kann in der 26. Minute zurückschlagen: Blaz Kramer gleicht nach einem schönen Steilpass für den FCZ aus.
Walter Bieri, Keystone
Die restlichen 81 Spielminuten verlaufen torlos. Auch Thun und Luzern trennen sich 1:1.
Die restlichen 81 Spielminuten verlaufen torlos. Auch Thun und Luzern trennen sich 1:1.
Peter Klaunzer, Keystone
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Als alles vorbei war, pfiffen die Zuschauer. Ludovic Magnin fand das zulässig und angebracht. Er sagte: «Wir hätten uns in der Kabine auch am liebsten ausgepfiffen.» 1:1 spielte Magnins FC Zürich zuhause gegen Xamax, nur 1:1 Denn auch wenn das Unentschieden eine Steigerung war gegenüber einem 0:4 oder 1:4, die der FCZ zuletzt kassiert hatte, so stellt sich doch die Frage: Gegen wen, wenn nicht dieses Xamax, will er denn überhaupt gewinnen? «Wir haben ordentlich gespielt», fand Magnin, «aber ich sah viel Licht und viel Schatten.»

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