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«Wir hätten uns in der Kabine auch am liebsten ausgepfiffen»

Der FC Zürich gewinnt nicht einmal gegen Xamax. Trainer Ludovic Magnin hat der Auftritt ebenfalls nicht unbedingt gefallen.

David Wiederkehr
Xamax geht durch den Treffer von Marcis Oss bereits in der 6. Minute in Führung.
Xamax geht durch den Treffer von Marcis Oss bereits in der 6. Minute in Führung.
Andy Mueller/freshfocus
Nach dem Treffer der Zürcher gibt es kein Tor mehr. Der FCZ und Xamax trennen sich 1:1.
Nach dem Treffer der Zürcher gibt es kein Tor mehr. Der FCZ und Xamax trennen sich 1:1.
Andy Mueller/freshfocus
Der FCL übernimmt früh das Spieldiktat. Auch dieses Spiel findet früh einen Führenden: Margiotta trifft in der 4. Minute zum 0:1 für die Gäste aus Luzern.
Der FCL übernimmt früh das Spieldiktat. Auch dieses Spiel findet früh einen Führenden: Margiotta trifft in der 4. Minute zum 0:1 für die Gäste aus Luzern.
Peter Klaunzer, Keystone
Die Reaktion von Thun folgt sofort: Ridge Munsy gleicht für die Berner in der 9. Minute aus.
Die Reaktion von Thun folgt sofort: Ridge Munsy gleicht für die Berner in der 9. Minute aus.
Peter Klaunzer, Keystone
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Als alles vorbei war, pfiffen die Zuschauer. Ludovic Magnin fand das zulässig und angebracht. Er sagte: «Wir hätten uns in der Kabine auch am liebsten ausgepfiffen.» 1:1 spielte Magnins FC Zürich zuhause gegen Xamax, nur 1:1 Denn auch wenn das Unentschieden eine Steigerung war gegenüber einem 0:4 oder 1:4, die der FCZ zuletzt kassiert hatte, so stellt sich doch die Frage: Gegen wen, wenn nicht dieses Xamax, will er denn überhaupt gewinnen? «Wir haben ordentlich gespielt», fand Magnin, «aber ich sah viel Licht und viel Schatten.»

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