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«Wir können uns nur selber schlagen»

Der FC Basel steigt mit einem 4:2-Vorsprung ins 20-Millionen-Franken-Spiel gegen Ludogorez Rasgrad. Murat Yakin und Yann Sommer finden vor dem Rückspiel im Champions-League-Playoff klare Worte.

Fabian Kern, Marcel Rohr
Im Abschlusstraining dabei, in der Startaufstellung nicht: Captain Marco Streller (2.v.r.).
Im Abschlusstraining dabei, in der Startaufstellung nicht: Captain Marco Streller (2.v.r.).
Keystone

Für Aussenstehende war nach dem spektakulären 4:2-Sieg des FC Basel in Sofia vom letzten Mittwoch klar: Diese Begegnung ist entschieden. Zu anfällig präsentierte sich Ludogorez Rasgrad in der Defensive, zu kaltblütig nutzte der FCB seine Chancen. Der international unerfahrene bulgarische Meister müsste am Dienstag im St.-Jakob-Park 3:0, 4:1 oder 5:3 gewinnen, um doch noch in die Gruppenphase der Champions League einzuziehen. Deshalb gibt auch FCB-Goalie Yann Sommer, ansonsten für seine vorsichtigen Äusserungen bekannt, zu: «Ja, wir können uns nur selber schlagen.»

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