Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Wir leben für das Spiel, nicht für das Geld»

Die «New York Times» befragte vor der Weltmeisterschaft der Frauen Spielerinnen über die guten und die schlechten Seiten in ihrem Beruf. Loes Geurts aus Holland sagt: «Weibliche Spieler leben für das Spiel, nicht für das Geld.»
Auch ihr geht es nicht ums Geld: «Wir finden jeden Tag neue Freunde, und ich bin immer glücklich mit einem Ball an meinem Fuss», sagt die Südafrikanerin Lebohang Ramalepe.
Anders in Argentinien. Da beantwortet die Spielerin Maria Potassa (rechts) die Frage nach ihrem Lohn mit: «So wenig, dass es nicht bis zum Ende des Monats reicht.»
1 / 5

Über drei Millionen sahen das Eröffnungsspiel

Gehört zu den privilegiertesten Spielerinnen: Die Amerikanerin Ashlyn Harris. Bild: Keystone
Kommt kaum über die Runden: Die Argentinierin Maria Belén Potassa (rechts). Bild: Keystone
Kann von ihrem Sport leben: Die Japanerin Saki Kumagai. Bild: Keystone

Die besten:

Motiviert, weil es nicht ums Geld geht: Die Holländerin Loes Geurts. Bild: Instagram
Happy dank vielen neuen Freunden: Die Südafrikanerin Lebohang Ramalepe. Bild: Keystone

Und die schlechtesten: