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«Wir müssen uns von ein paar Idioten terrorisieren lassen»

GC-Präsident Leutwiler bezeichnet den Fussball nach den Derby-Krawallen als Ventil der steigenden Jugendkriminalität. Sein FCZ-Amtskollege Canepa fordert mehr Hilfe von Stadt und Justiz.

Nach dem Petardenwurf steigt im GC-Block Rauch auf.
Nach dem Petardenwurf steigt im GC-Block Rauch auf.
Keystone
Es kommt zu Schlägereien und Panik.
Es kommt zu Schlägereien und Panik.
Keystone
Mustafi bejubelt seinen Treffer zum 1:0 für die Grasshoppers.
Mustafi bejubelt seinen Treffer zum 1:0 für die Grasshoppers.
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«Ich möchte mich als Präsident des Heimklubs erst beim Trainer entschuldigen und bei der Mannschaft, die einen super Match gespielt und so etwas nicht verdient hat. Dazu bei der Bevölkerung, allen Fussball-Fans und vor allem bei denen, die im Stadion waren», sagte Roland Leutwiler auf der Pressekonferenz nach dem abgebrochenen Zürcher Fussball-Derby. Der Vorfall habe mit der Jugendkriminalität zu tun, die seit vielen Jahren am Steigen sei. «Eines der Ventile ist der Fussball. Das ist tragisch, und ich weiss nicht, ob es überhaupt Lösungen gibt», so der Präsident der Grashoppers.

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