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«Wir setzen uns in Brasilien keine Grenzen»

Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld findet nach der WM-Auslosung kaum Schlaf, dafür aber viel Zuversicht. Nur die brasilianische Hitze und die Gefahr von Tropenkrankheiten macht ihm zu schaffen.

Sebastian Rieder, Costa do Sauípe
Bester Laune: Ottmar Hitzfeld steht den Medien Rede und Antwort.
Bester Laune: Ottmar Hitzfeld steht den Medien Rede und Antwort.
Keystone

Ottmar Hitzfeld ist aufgeräumter Stimmung. Die Zimmerkarte vom Hotel liegt bereit zum Check-out, die Krawatte hat er im Koffer gelassen – das Hemd trägt er für einmal leicht offen, die Ärmel hat er hochgekrempelt. «Es ist schon ganz heiss hier, aber zum Glück schwitze ich nicht so schnell», sagt er und blinzelt in die Morgensonne. Die Augen sind noch etwas klein, er hat kaum geschlafen. Die Festlichkeiten vor seinem Hotel in Costa do Sauípe haben erst spät in der Nacht ein Ende genommen und ihm in seiner Suite den Schlaf geraubt. «Halb so wild», sagt der 64-jährige Deutsche lässig und schlendert am Schwimmbecken vorbei, wo der Reinigungsdienst noch die letzten Spuren beseitigt.

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