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«Wir sind heute unberechenbarer»

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld spricht über die WM-Qualifikation und das junge Schweizer Team, über sein umstrittenes Engagement beim «Blick» und die Problematik mit den gebürtigen Kosovaren im Nationalteam.

Fabian Ruch
Auf Erfolgskurs – und in der Kritik: Ottmar Hitzfeld stand in den letzten Wochen in den Schlagzeilen.
Auf Erfolgskurs – und in der Kritik: Ottmar Hitzfeld stand in den letzten Wochen in den Schlagzeilen.
Keystone

Man konnte in den letzten Monaten viel vom neuen Geist im Nationalteam hören. Was hat sich für Sie konkret verändert?

Ottmar Hitzfeld: Das Gesicht der Auswahl hat sich in den letzten zwei Jahren massiv verjüngt. Dabei haben wir auch Glück, gibt es in der Schweiz eine goldene Generation mit Spielern wie Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka oder Ricardo Rodriguez. Zudem ist es uns gelungen, spielerisch Fortschritte zu erzielen. Das ist wichtig, weil es keine kleinen Nationalteams mehr gibt, alle sind gut organisiert. Es braucht technische Mittel, um Tore zu schiessen.

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