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«Wir sind im Kopf noch nicht so weit»

Der Klassiker zwischen Leader Basel und Verfolger YB ist auch ein Spiel der Nerven und der Emotionen. Basels Trainer Murat Yakin und YB-Sportchef Fredy Bickel nehmen Stellung.

Thomas Niggl
Machen Basels Trainer Murat Yakin (l.) und YB-Trainer Uli Forte die Meisterschaft unter sich aus?
Machen Basels Trainer Murat Yakin (l.) und YB-Trainer Uli Forte die Meisterschaft unter sich aus?
Keystone
Ironie der Geschichte: Das goldene Tor im Elfmeterroulette schoss damals Milan Vilotic, der morgen unter Uli Forte mit YB zum Spitzenspiel in Basel antritt.
Ironie der Geschichte: Das goldene Tor im Elfmeterroulette schoss damals Milan Vilotic, der morgen unter Uli Forte mit YB zum Spitzenspiel in Basel antritt.
Keystone
Ein starkes Duo: YB-Sportchef Fredy Bickel (l.) und Trainer Uli Forte.
Ein starkes Duo: YB-Sportchef Fredy Bickel (l.) und Trainer Uli Forte.
Keystone
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Bei einem Sieg hätte Titelverteidiger Basel bereits fünf Punkte Vorsprung auf YB. «Dieses Spiel hat, wie immer es auch ausgehen mag, keinen vorentscheidenden Charakter», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel gegenüber Redaktion Tamedia. Es seien ja immerhin noch 17 Runden zu absolvieren. Wichtig sei diese Partie indes für die Moral. «Beide Teams konnten ihre Startspiele zur Rückrunde gewinnen. Der Sieger der samstäglichen Partie geht sicher noch gestärkter in die nächsten Aufgaben.» YB muss auf die gesperrten Moreno Costanzo und Renato Steffen verzichten, kann jedoch erstmals den neuen Abwehrchef Milan Vilotic einsetzen, der von den Grasshoppers verpflichtet werden konnte.

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