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«Wir sind nur eine Mittelmacht»

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sanierte Borussia Dortmund – morgen startet der Verein als souveräner Leader gegen Verfolger Leverkusen in die Bundesliga-Rückrunde.

BVB-Chef Hans-Joachim Watzke.
BVB-Chef Hans-Joachim Watzke.
Keystone

Vor sechs Jahren drückten Schulden von 122 Millionen Euro. Borussia Dortmund war ein Verein mit grossem Namen, aber scheinbar ohne Zukunft. In jener Zeit stieg Hans-Joachim Watzke ein, eigentlich als Geschäftsführer, vor allem aber als Sanierer. Dem 51-Jährigen glückte der Kraftakt – heute ist er Chef eines finanziell soliden Unternehmens. Der BVB gesundete und braucht sich 2011 keine Existenzsorgen zu machen. Glänzend ist die sportliche Form: Die Mannschaft bot in der Vorrunde der Bundesliga mitreissenden Fussball – und startet morgen in Leverkusen als Leader mit zehn Punkten Vorsprung in die Rückrunde.

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