«Wir sind sauber und durchsichtig»

Uefa-Präsident Michel Platini äussert sich über Korruption, den Einfluss der Wettmafia und den Kampf um finanzielles Fair Play.

Michel Platini: «Ich habe nichts erhalten, nicht einmal einen Teller Spaghetti.»

Michel Platini: «Ich habe nichts erhalten, nicht einmal einen Teller Spaghetti.» Bild: Reuters

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Er eilt fliegenden Schrittes herbei, das Hemd ist noch einen Knopf zu weit offen. Als der Fotograf ihn bittet, sich auf einen bestimmten Stuhl zu setzen, betont er: «Das ist der einzige Gefallen, den ich Ihnen mache.» Michel Platini mag es nicht zu posieren. Er hat die Macht, zu sagen, was er will. Und es ist diese Macht, die er mag.

Es ist Montag, drei Tage bevor die Ethikkommission der Fifa mit Amos Adamu und Reynald Temarii zwei Mitglieder der Exekutive suspendiert. Doch schon an diesem grauen Morgen am Sitz der Uefa in Nyon sagt Platini, der auch Vizepräsident des Weltverbandes ist: «Ja, Korruption könnte es in der Fifa geben.» Platini redet lange. Er tut es so schnell, wie er früher als Spieler und Stratege der Weltklasse dachte.

Michel Platini, sind Sie gerne Präsident der Uefa?
Sehr, sehr ... sehr!

Wieso?
Warum? Warum nicht?

Weil es so viele Probleme im Fussball ...
(unterbricht) … nein, es gibt so viel Schönes – und ein paar Probleme. Wie in Ihrem Leben. Wenn ich als Präsident nicht glücklich wäre, hätte ich nicht um ein zweites Mandat gebeten. Ich fühle mich gut, ich mag diese Arbeit, diese Stadt (Nyon). Ich mag die Macht, die Probleme, die Uefa, ich mag alles.

Was wollen Sie mit Ihrer Macht erreichen?
Zuerst will ich das Spiel schützen.

Das heisst?
Das Spiel heisst: 11 gegen 11 und in der Mitte der Ball. Das müssen wir schützen, damit schützen wir die Uefa, das Geschäft, die Vereine. Ohne das ist der Rest nicht wichtig. Fundamental ist das Spiel. Wenn 200 Millionen selber spielen und Milliarden die Finals von WM und Champions League schauen, tun sie das, weil das Spiel schön ist. Der Rest ist Geschäft.

Sie haben Probleme in der Fifa und der Uefa ...
... ich habe keine Probleme, die Fifa und die Uefa haben sie ...

... vor einem Jahr informierte die Staatsanwaltschaft Bochum zusammen mit der Uefa von angeblich 200 manipulierten Spielen. Die grossen Probleme mit der Wettmafia existieren weiterhin. Das stört Sie nicht?
Doch, aber was kann ich machen? Bin ich Scotland Yard oder das FBI?

Sorgen Sie sich nicht, dass solche Einflüsse den Fussball beschädigen können?
Das ist zum Schaden für den Fussball. Ja! Ja! Wie die Gewalt, der Rassismus, wie die Vorfälle bei Italien - Serbien (wegen schwerer Ausschreitungen serbischer Extremisten abgebrochen). Die Spielmanipulationen sind das Schlimmste für den Fussball überhaupt. Die Mafia nimmt Einfluss. Meine Arbeit ist es, die Gerichte, die Behörden, die Polizei in ganz Europa zu überzeugen, dass sie uns helfen, Beweise für Manipulationen zu finden. Wenn wir diese Beweise haben, zerstören wir die Schuldigen. In dem Sinn, dass wir sie aus dem Fussball werfen.

Die Uefa finanziert selbst Frühwarnsysteme, um versuchte Manipulationen zu erkennen.
Dafür geben wir jährlich 9 Millionen Euro aus. Wir hatten auch unsere Leute, die Fälle selbst untersuchten. Aber wir sahen im Fall von Bayern München, dass das nicht sehr gut ist. Wir wissen das jetzt. Es war an der Zeit, solche Untersuchungen zu stoppen. Wir sind die Uefa, nicht die Staatsanwaltschaft.

Uefa-Mitarbeiter beschuldigten Bayern München, den Uefa-CupHalbfinal von 2008 gegen Zenit St. Petersburg verkauft zu haben.
Als Präsident erfahre ich alles erst am Ende, nicht am Anfang. Unsere Leute, die den Fall untersuchten, sagten: «Wir haben Beweise gegen Bayern.» Bayern verteidigte sich. Es zeigte sich: Wir hatten keine Beweise. Punkt. Fertig. Fehler. Ein sehr grosser Fehler. Wenn wir sagen, wir könnten eine Manipulation beweisen, werden wir kritisch beobachtet. Wenn wir Beweise nicht einsehen wie in Zypern, werden wir kritisch gesehen.

Der zypriotische Verbandsfunktionär Spyros Marangos behauptet, Polen und die Ukraine hätten die EM 2012 nur dank gekaufter Stimmen erhalten. Wie schädlich ist das für den Ruf, die Integrität der Uefa?
Ich kann sagen, dass Ihre Zeitung Mist ist. Ich kann alles sagen, aber ich muss es beweisen können. Vor zwei Jahren schrieb er (Marangos) uns einen Brief. Wir sagten: «Zeige uns Beweise, bevor wir dich sehen wollen.» Er hat uns nie einen Beweis geschickt. Jetzt sagt er in einer deutschen Zeitung, er habe Beweise. Okay, wir haben die Staatsanwaltschaft in Zypern und in der Schweiz eingeschaltet, die das für uns prüfen soll.

Aber was ist mit dem Ruf der Uefa?
Das ist kein Problem. Wir sind sauber. Wir sind durchsichtig. Die Uefa ist ein grosses, sauberes Haus. Wenn es Fehler von jemandem gibt, handeln wir. Aber dafür brauchen wir zuerst Beweise.

Sie kennen Ihre Kollegen vom UefaExekutivkomitee, von denen fünf verdächtigt werden, für Geld ihre Stimmen verkauft zu haben ...
... ja, ja ...

... können Sie sich vorstellen, dass …
(unterbricht) Nein! Nein!

Sie vertrauen ihnen also?
Ich vertraue auch Ihnen voll und ganz.

Danke.
Was ich sagen kann: Ich habe für Italien gestimmt. Aber ich habe nichts erhalten – kein Geld, nicht einmal einen Teller Spaghetti (lacht).

Aber …
(unterbricht erneut) In der «Gazzetta dello Sport» stand über die Uefa: «Korrupt!» Ohne Fragezeichen, mit Ausrufezeichen. Das ist nicht korrekt, ohne Beweise dafür zu haben.

Die «Sunday Times» enthüllte im Oktober, dass zwei Mitglieder der Fifa-Exekutive, Reynald Temarii und Amos Adamu, bereit gewesen wären, ihre Stimme für die Vergabe der WM 2018 und 2022 zu verkaufen. Wie reagierten Sie, als Sie das hörten? Besorgt, überrascht, verwirrt?
Das ist eine schlechte Frage.

Nicht jede Frage kann freundlich sein.
Wenn Argentinien und Brasilien diese Woche ein Freundschaftsspiel in Qatar austragen, denken Sie, sie spielen für den Fussball? Wenn die Engländer in Trinidad-Tobago spielen, denken Sie, sie tun das für Geld? Nein, sie tun das, um die Leute zu überzeugen, für sie zu stimmen. (England bewirbt sich um die WM 2018, Qatar um jene 2022.) Als die Deutschen die WM 2006 erhielten, vermute ich, waren sie aktiv, um Stimmen zu erhalten. Ich weiss nicht, wie sie vorgingen. Ich weiss nur: Es gibt viele Wege …

Trotzdem nochmals zu Ihren Gefühlen, als Sie die «Sunday Times» lasen.
Ich weiss es nicht! Ich treffe diese Leute (von der Fifa-Exekutive) nur dreimal im Jahr. Darum sagte ich Ihnen, dass das keine gute Frage sei.

Nach den Zeitungsartikeln war die allgemeine Meinung: Das ist keine Überraschung, Korruption gehört unter Sepp Blatter zur Fifa.
Ja, Korruption könnte es in der Fifa geben, Korruption könnte es aber auch in Ihrer Zeitung geben. Korruption ist möglich bei ein paar Leuten, aber nicht bei allen. Verallgemeinern Sie nicht!

Sie wissen aber auch, wie schädlich es für eine ganze Organisation ist, wenn sich nur schon zwei Leute falsch verhalten.
Das ist schade für alle. Wenn im IOK drei Leute korrupt sind, kann man aber nicht sagen, das IOK sei ein korruptes Haus.

Ihr alter Freund Guido Tognoni sagte, die Vorwürfe gegen die FifaFunktionäre seien realistisch, solche Aktivitäten seien üblich.
Vielleicht ist er nicht mein Freund. Aber ich weiss, er war bei der Fifa, der Uefa, der Fifa, der Uefa, er war flexibel. Was er sagte, ist gut, ist gescheit.

Sind Sie nie gefragt worden, Ihre Stimme zu verkaufen?
Nein! Auch Michel Zen-Ruffinen sagte Nein. (Der frühere Generalsekretär der Fifa wurde von der «Sunday Times» heimlich über die Leute der Fifa-Exekutive befragt.) Er sagte: «Der Funktionär ist auf Mädchen aus, der andere auf Geld.» Er sagte, was man von ihm hören wollte. Aber er redete nicht von mir.

Wie sehr schadet diese Korruptionsaffäre dem Fussball?
Wir sind nicht dumm. Es könnte einen Schaden haben. In Frankreich sagen wir: Pas vu, pas pris. Nicht gesehen, nicht erwischt. Aber wenn einer erwischt wird, der etwas gemacht hat, dann heisst es: ciao, arrivederci, bye-bye! Darum müssen die Ethikkommission der Fifa und die Disziplinarkommission der Uefa in solchen Fällen stark sein. Vielleicht können wir darüber reden, was wir bei Vergaben verändern können.

Was wäre denkbar?
Sie können sich vorstellen, welcher Druck ein Bewerber auf die Person ausüben möchte, die eine Stimme hat. Bei einer WM geht es um 10, 20 Milliarden Franken für ein Land. Vielleicht ist eine Möglichkeit, dass der ganze Kongress entscheidet, damit die Stimme eines Einzelnen nicht mehr dieses Gewicht hat wie jetzt. Aber das ist sehr kompliziert. Die Fifa hat 208 Verbände, Europa hat 53 Stimmen, Afrika hat 53, Südamerika jedoch nur 10, die erhalten so nie eine WM. Aber lassen Sie uns die schlechte Periode hinter uns bringen – diese Periode, die logisch ist für solche Sachen.

Logisch, weil der 2. Dezember und die WM-Vergabe so nahe sind?
Logisch, weil immer etwas Dummes geschehen kann.

Haben Sie schon entschieden, für welche Bewerber Sie stimmen?
Mein Job war es, die WM nach Europa zu holen. Das ist 2018 der Fall. Aber ich weiss noch nicht, für wen ich stimme. Ich versuche auch nie, jemanden vom Exekutivkomitee davon zu überzeugen, dass es besser sei, für das Land zu sein oder für das. Das ist nicht meine Arbeit.

Nächsten März stellen Sie sich zur Wiederwahl als Präsident der Uefa …
… am Ende kommen Sie doch noch zu Fussballfragen …

… was haben Sie bisher erreicht, was Sie erreichen wollten?
Alles, was in meinem Programm stand. Die Einführung des finanziellen Fair Plays, null Toleranz bei Gewalt, den Kampf gegen die Spielmanipulation, das veränderte System der Champions League, die Aufstockung der EM von 16 auf 24 Mannschaften.

Es war Ihnen besonders wichtig, kleinen Nationen den Zugang zur Champions League zu erleichtern. Sind Sie jetzt zufrieden, dass all die Zilina und Braga dabei sind?
Das ist gut für meine Kinder. So lernen sie die Geografie von Europa kennen. Wie kann man Mönchengladbach ohne Fussball kennen? Oder Zilina? Oder Cluj?

Wenn aber Zilina daheim gegen Marseille ...
... 0:7 verliert, ja, und dann? La Coruña als Vertreter einer grossen Fussballnation verlor einmal in Monaco 3:8. Oder Lyon besiegte Bremen 7:0. Unser neues System ist demokratisch. Nun spielen in der Qualifikation die Grossen gegeneinander und nicht mehr die Grossen gegen die Kleinen, denen es so schwer fiel, in die Champions League zu kommen.

Was bringt diese Veränderung dem Fussball längerfristig?
Als Präsident der Uefa muss ich den Fussball in allen Ländern weiterbringen. Wenn Klubs wie Barcelona oder Marseille nach Zilina oder Tel Aviv reisen, bringen sie Geld zu diesen Vereinen. Diese Vereine können das Geld mit ihren Ligen teilen. So haben viele etwas davon.

Sie bekämpfen das grosse Business, Sie tun sich schwer mit dem vielen Geld im Fussball. Oder täuscht das?
Ich bin nicht gegen das Geschäft, ich bin nicht gegen den Nutzen des Geldes. Wie könnte ich das sein, wenn wir selbst mit der Champions League Milliarden in den Fussball bringen? Ich bin nur gegen die Tatsache, dass man mehr ausgibt, als man einnimmt. Dagegen bin ich total, weil es das System destabilisiert.

In einer Analyse für das Jahr 2008 errechnete die Uefa, dass die 732 Klubs der höchsten Ligen Europas zusammen Schulden von 27 Milliarden Franken hatten.
Darum tun wir jetzt etwas dagegen.

Mit dem Programm «Financial Fair Play».
Es beginnt in zwei Jahren. Wir wollen den Klubs helfen, zur Normalität zurückzukehren. Wir wollen sie nicht kaputtmachen, sie haben Verträge mit Spielern über zwei, drei, vier Jahre, die sie nicht einfach auflösen können. Darum gibt es Fristen, bis sie den Break-even erreichen müssen. Ich habe nichts gegen Schulden, wenn sie abbezahlt werden. Bauen Sie ein Haus, brauchen Sie Geld von der Bank. Warum soll man im Fussball etwas verbieten, was sonst im Leben akzeptiert ist? Wichtig ist der Break-even.

Dass man eben eine ausgeglichene Rechnung hat.
Wie heisst es? Der Teufel liegt im Detail.

Sind Sie überzeugt, dass alle Klubs die Vorschriften einhalten?
Natürlich. Klubs aus Italien, aus England baten mich ja: «Michel, du musst etwas machen.» Die Klubs sind sich alle einig, dass wir im finanziellen Bereich etwas machen müssen.

Wird die Uefa hart genug sein, bei finanziellen Vergehen selbst Real Madrid zu bestrafen und für den Europacup zu sperren?
Wenn unsere Disziplinarkommission das verlangt, tun wir das.

Wieso machen die Klubs, abgesehen von ein paar Ausnahmen, Verluste?
Weil sie wollen, dass die besten Spieler für sie Spiele gewinnen. Wie es jetzt ist, kennen sie keine Limiten.

Was denken Sie, dass Wayne Rooney in Manchester neuerdings 200'000 Pfund die Woche verdienen soll?
Wenn der Klub das Geld dafür hat, habe ich damit kein Problem. Ich bin gegen eine Gehaltsbeschränkung.

Und Sie sind gegen Technologie.
Ja, dagegen kämpfe ich.

Selbst gegen die Torlinientechnologie? br>(angewidert) Uääh, uäääh…

Also akzeptieren Sie Fehler wie an der WM, als ein Ball des Engländers Lampard klar im Tor war, der Schiedsrichter das aber nicht sah? br>Nein. Für mich ist schwierig zu sagen: Der Schiedsrichter ist menschlich und macht darum Fehler. Ich kann zwar verstehen, dass er Fehler macht, aber ich kann sie nicht akzeptieren. Das Problem ist, dass das Fernsehen jeden Fehler zeigt. Darum müssen wir die Schiedsrichter verbessern, darum haben wir in der Champions League und in der Europa League vier Augen mehr, die ein Spiel verfolgen (wegen der zwei Schiedsrichter, die hinter dem Tor stehen).

Es geht bei der Technologie nur um die eine Frage: Tor oder nicht?
Dafür setzen wir die zusätzlichen Schiedsrichter ein. Was wollen Sie mehr? Wollen Sie, dass wir für einen Fall, der in vierzig Jahren viermal vorkommt, eine Technologie einsetzen, die nur viel Geld kostet?

Gibt es eine Frage, die Sie noch gerne gestellt bekommen hätten?
(lacht) Es ist gut so. In diesem Interview ging es darum, was von Fifa und Uefa gedacht wird. Ich weiss, dass sie nicht so populär sind. Aber ich denke nicht, dass das ihrem wirklichen Image entspricht. Darum ist es gut, dass eine Person Ihre Fragen beantwortet hat, die sauber ist.

Erstellt: 20.11.2010, 16:06 Uhr

Michel Platini

Persönlich:
geboren am 21. Juni 1955

Als Spieler:
1973-79 Nancy
1979-82 St-Etienne
1982-87 Juventus

Als Trainer:
1988-92 Nationalcoach Frankreich

Funktionär:
1992-98 Kopräsident des WM-OK Frankreich
2002-07 Exekutivmitglied von Uefa und Fifa
Seit 26.1.2007 Präsident der Uefa
Seit 31.5.2007 Vizepräsident der Fifa

Erfolge:
Europameister 1984, WM-Dritter 1986
Meistercupsieger 1985 Meister 1981, 1984, 1986
Cupsieger 1983
Weltfussballer der Jahre 1984, 1985
Europas Fussballer der Jahre 1983, 1984, 1985
72 Länderspiele, 41 Tore. Total: 649 Sp, 384 T

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