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Wirtschaftlich gesund, sportlich krank

Der FCZ steckt in einer Dauerkrise. In den letzten zwölf Monaten ist beim Club von Trainer Rolf Fringer kein Stein auf dem anderen geblieben. Und trotzdem: Von Trendwende bisher keine Spur.

Das Zürcher Spitzentrio: Sportchef Fredy Bickel, Trainer Rolf Fringer und Präsident Ancillo Canepa (v. l.).
Das Zürcher Spitzentrio: Sportchef Fredy Bickel, Trainer Rolf Fringer und Präsident Ancillo Canepa (v. l.).
Keystone
Am Boden: Berat Djimsiti (r.) sitzt vor dem eigenen Tor, nachdem St. Gallens Oscar Scarione eingeschoben hat.
Am Boden: Berat Djimsiti (r.) sitzt vor dem eigenen Tor, nachdem St. Gallens Oscar Scarione eingeschoben hat.
Keystone
Der dauerverletzte Leistungsträger: Yasin Chikhaoui bei einem Einsatz im Mai.
Der dauerverletzte Leistungsträger: Yasin Chikhaoui bei einem Einsatz im Mai.
Keystone
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Fast auf den Tag genau ein Jahr ist vergangen, seit der FC Zürich nach einem beschämenden Auftritt im Letzigrund und Platzverweisen gegen Alphonse und Margairaz gegen YB 1:2 verlor. Damals waren wie jetzt in der Super League zehn Runden gespielt. Der FCZ hatte zehn Punkte gewonnen, nun sind es neun. Nur: Damals hatten die Zürcher eine ganz andere Mannschaft, ein Team mit Erfahrung und einer gewissen Klasse, mit Nationalspielern wie Rodriguez, Margairaz, Mehmedi oder Chikhaoui. Und der FCZ war noch der Club, der sich vier Monate zuvor mit Basel im Meisterrennen ein Duell auf Augenhöhe geliefert und den Titel nur um einen Punkt verpasst hatte.

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