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Zwei Tore durch Schweizer, Gladbach ist wieder Leader

Elvedi und Zakaria trafen für die Borussia beim 4:2 gegen Eintracht Frankfurt.

dpa
Robert Lewandowski ist nicht zu stoppen. Der polnische Stürmer von Bayern München hat beim 2:1-Heimsieg gegen Union Berlin auch im neunten Saisonspiel getroffen. Das hat vor ihm in der Bundesliga noch niemand geschafft.
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Sebastian Widmann/Getty Images
Hoffenheim entführt drei Punkte bei Hertha Berlin: 3:2-Auswärtssieg.
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Matthias Kern/Getty Images
Freiburg überrascht gegen Leipzig mit einem 2:1-Heimsieg.
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Daniel Kopatsch/Getty Images
Paderborn bezwingt Fortuna Düsseldorf 2:0.
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Juergen Schwarz/Getty Images
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Mit dem dritten Heimsieg in Serie hat Mönchengladbach am Sonntag die Bayern wieder von der Spitze der Bundesliga verdrängt. Die Borussia mit den Schweizern Sommer, Elvedi, Zakaria und Embolo in der Startformation besiegte die zuvor in vier Spielen unbesiegte Eintracht aus Frankfurt 4:2.

Gladbach Tabellenführer? «Das klingt nicht schlecht. Aber wir wissen, dass es früh in der Saison ist», sagte Marco Rose. Der Trainer der Borussia sprach von einer «sehr guten ersten Halbzeit». Vor 52'300 Zuschauern im Borussia-Park erzielten Marcus Thuram und Oscar Wendt die Tore zur 2:0-Pausenführung. Embolo hatte das 1:0 mit einem Doppelpass eingeleitet, der bereits angeschlagen ins Spiel gegangene Stürmer musste aber noch vor dem Seitenwechsel ersetzt werden. In der zweiten Halbzeit trafen die Nationalspieler Elvedi (75.) und Zakaria (85.) und sicherten den Sieg gegen die erst in der zweiten Spielhälfte druckvolleren Frankfurter (mit Gelson Fernandes und Djibril Sow).

Wieder ein Punkt für Augsburg

Im zweiten Sonntagsspiel verpasste das Spitzenteam aus Wolfsburg den Sieg gegen Abstiegskandidat Augsburg und kam nur zu einem 0:0. Ohne die Schweizer Kevin Mbabu, Renato Steffen (beide nur Ersatz) sowie Admir Mehmedi (verletzt) angetreten, zeigten die Norddeutschen eine insgesamt schwache Leistung. Und nach dem 1:1 gegen Paderborn gaben sie erneut gegen eine deutlich schwächer platzierte Mannschaft Punkte ab.

Augsburg dagegen sammelte eine Woche nach dem bemerkenswerten 2:2 gegen Bayern München einen weiteren wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Stephan Lichtsteiner spielte beim FCA durch, Ruben Vargas wurde nach 71 Minuten ausgewechselt.

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