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Yakin hofft auf den Aha-Effekt von Sofia

Der 4:2-Sieg gegen Rasgrad soll dem FC Basel auch für die Meisterschaft Schub verleihen. Der FC Luzern dürfte heute dank alter Bekannter aber besser eingestellt sein als die Bulgaren.

Fabian Kern
Taktisch vorbildlich beim Sieg gegen Ludogorez: Mittelfeldspieler Fabian Frei.
Taktisch vorbildlich beim Sieg gegen Ludogorez: Mittelfeldspieler Fabian Frei.
Keystone

Der Sieg gegen Ludogorez Rasgrad war wichtig, das ist klar. Damit hat der FC Basel die Tür zur Champions League weit aufgestossen. Die Art und Weise des spektakulären 4:2-Erfolgs kann aber auch Auswirkungen auf das Kerngeschäft haben, die Super League. Dass der FCB eine 1:0-Führung preisgegeben hat, ist zwar in dieser Saison bereits zur unschönen Tradition geworden. Wie die Basler aber auf den 1:2-Rückstand reagierten und danach noch drei Treffer nachlegten, das könnte den Saisonverlauf nachhaltig verändern. «Ich mag solche Aha-Effekte sehr», gesteht Murat Yakin. Besonders bleibend könnte dieser Effekt wirken, wenn man das tiefe Durchschnittsalter des Teams in Sofia mit in Betracht zieht. «Der Entwicklungsprozess der Mannschaft ist noch nicht abgeschlossen, aber so ein Erlebnis kann viel ausmachen», erklärt der Cheftrainer.

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