Zum Hauptinhalt springen

Zerbricht der FC Basel jetzt?

Der Meister und Leader ist psychisch, physisch und personell an seine Grenzen gestossen. Die Konkurrenz sagt, was das für den Rest der Saison bedeutet.

Thomas Niggl
Der Basler Naser Aliji (r.) greift sich an dern Kopf. Mohamed Elneny wirkt völlig ratlos.
Der Basler Naser Aliji (r.) greift sich an dern Kopf. Mohamed Elneny wirkt völlig ratlos.
Keystone
Fabian Frei (r.) streicht mit der Hand Fabian Schär über den Kopf.
Fabian Frei (r.) streicht mit der Hand Fabian Schär über den Kopf.
Keystone
Allein mit seiner Enttäuschung: Giovanni Sio verlässt gesenkten Hauptes den Rasen.
Allein mit seiner Enttäuschung: Giovanni Sio verlässt gesenkten Hauptes den Rasen.
Keystone
Auch Geoffroy Serey Die ist fassungslos.
Auch Geoffroy Serey Die ist fassungslos.
Keystone
Kolletiver Basler Abgang aus der Arena der bitteren Niederlage.
Kolletiver Basler Abgang aus der Arena der bitteren Niederlage.
Keystone
Auch die Basler Ersatzspieler schlagen ob der Enttäuschung die Hände über dem Kopf zusammen.
Auch die Basler Ersatzspieler schlagen ob der Enttäuschung die Hände über dem Kopf zusammen.
Keystone
Fabian Frei (l.) und Taulant Xhaka suchen nach Erklärungen.
Fabian Frei (l.) und Taulant Xhaka suchen nach Erklärungen.
Keystone
1 / 9

Der FC Basel kommt von einer englischen Woche mit drei Spielen in die andere. Die Partie im legendären ­Estadio Mestalla in Valenzia war sein 18. Spiel in diesem Jahr, das 18. Spiel in 67 Tagen. Heisst: Alle 3,8 Tage ein Spiel. An den Kräften der Spieler nagt das sowieso, aber auch an der Substanz des Kaders. In Valencia fehlten Marco Streller, Philipp Degen, Arlind Ajeti und Kay Voser wegen muskulärer Probleme, Valentin Stocker fiel ausserdem wegen entzündeter Adduktoren aus. Weil zudem Marek Suchy noch ­einmal gesperrt und Davide Callà im Europacup nicht spielberechtigt war, fehlten Murat Yakin mehr als die Hälfte ­seiner Stammspieler.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen