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Zuerst der Triumph, dann die Tränen

Ein sichtlich gerührter Cristiano Ronaldo bricht nach der Wahl zum Weltfussballer des Jahres 2013 in Tränen aus. Das macht ihn eigentlich sehr sympathisch und zeigt, wie wichtig ihm diese Auszeichnung ist. Es ist die zweite nach dem Jahr 2008. Für Lionel Messi und Franck Ribéry bleiben die Ehrenplätze.
Mehrmals gerät die Rede vom grossen Gewinner des Abends ins Stocken. Der Portugiese in Diensten von Real Madrid widmet den Preis auch seinem jüngst verstorbenen Landsmann Eusebio. Auch das eine sympathische, noble Geste des explosiven Stürmers. Pelé klatscht und ist erfreut über die Emotionen.
Schön herausgeputzt: Im Zürcher Kongresshaus wird die Fifa-Gala Ballon d'Or durchgeführt.
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Versöhnung mit Blatter

si/fal/bm