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Zurück aufs Sprungbrett

Mit 18 in der Champions League, mit 19 italienischer Meister, mit 22 bei GC. Der ungewöhnliche Weg von Alexander Merkel.

Neuer Anlauf in der Schweiz: Alexander Merkel auf dem Parkplatz beim GC-Campus in Niederhasli. Foto: Reto Oeschger
Neuer Anlauf in der Schweiz: Alexander Merkel auf dem Parkplatz beim GC-Campus in Niederhasli. Foto: Reto Oeschger

Die Liste hat etwas Beeindruckendes, und sie könnte das Leben eines Fuss­ballers beschreiben, der auf das Ende seiner Karriere zugeht: Stuttgart, Milan, Genoa, Milan, Genoa, Udinese, Watford, GC. Aber es sind in diesem Fall die Stationen eines Spielers, der erst 22 ist. Der sich mit 18 plötzlich an der Seite von Weltstars bewegte. Und der die bittere Erfahrung machte, wie rau und erbarmungslos das Geschäft sein kann. Aber Alexander Merkel will nicht wirken, als wäre er unglücklich, er möchte un­beschwert rüberkommen. Er sagt: «Ich habe meinen Traum gelebt. Und ich lebe ihn weiter. Ich habe den Beruf, den ich mir immer gewünscht habe.»

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