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Hausdurchsuchung bei der Fifa

Wieder schlägt die Bundesanwaltschaft zu. Ein Strafverfahren gegen Präsident Infantino ist jedoch nicht hängig.

Die Bundesanwaltschaft führte auf dem Zürichberg eine Hausdurchsuchung durch.
Die Bundesanwaltschaft führte auf dem Zürichberg eine Hausdurchsuchung durch.
Keystone

Am Fifa-Hauptsitz in Zürich hat es am Donnerstagabend eine Hausdurchsuchung gegeben. Das bestätigte die Bundesanwaltschaft (BA) gegenüber dem SRF-Nachrichtenmagazin «10vor10».

Die Untersuchung solle die bisherigen Erkenntnisse im Strafverfahren bestätigen beziehungsweise ergänzen, heisst es von der Bundesanwaltschaft weiter. «Konkret wurden Dokumente und elektronische Daten sichergestellt, die nun auf ihre Relevanz zum laufenden Verfahren geprüft werden.»

Die Untersuchungen würden sich nach wie vor nur gegen die von der BA in früheren Stellungnahmen bekannt gegebenen Personen sowie gegen Unbekannt richten. Gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino sei kein Strafverfahren hängig, teilte die Bundesanwaltschaft mit.

Hier geht es zum Artikel um die mysteriöse E-Mail aus der Fifa-Zentrale.

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