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Hockey ohne Puck – die fast perfekte Illusion

Training dank virtueller Realität: Das NHL-Team aus Las Vegas hat schon eine solche Plattform. Aber nützt sie den Profis auch?

Die Zukunft des Eishockey-Trainings? Florian Würsten demonstriert die erste Plattform für virtuelles Eishockey. Foto: Michele Limina
Die Zukunft des Eishockey-Trainings? Florian Würsten demonstriert die erste Plattform für virtuelles Eishockey. Foto: Michele Limina

Wer die Virtual-Reality-Brille aufsetzt, wird in den Madison Square Garden katapultiert, in die legendäre Arena im Herzen Manhattans. Man steht auf dem Eis und blickt in die Ränge, die leer sind. Doch das Auge muss sowieso dem Mitspieler und dem Puck gelten. Obschon man physisch keinen Puck führt, spielt man virtuell mit ihm. Und es ist verblüffend echt. Der Stock, den man in den Händen hält, ist am Schaft mit einem Sensor versehen. Die Illusion ist fast perfekt, der Stock vibriert sogar, wenn man den Puck erhält.

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