Bern schlägt den ZSC dank starkem Powerplay

Der SC Bern entschied auch das dritte Duell in dieser Saison gegen den Schweizer Meister ZSC Lions. Zug gewinnt den Spitzenkampf gegen die Tigers und bleibt Leader.

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Der SC Bern entschied auch das dritte Duell in dieser Saison gegen den Schweizer Meister ZSC Lions. Beim 4:1-Erfolg im Hallenstadion leistete der ehemalige Berner Maxim Noreau mit einer Fünfminuten-Strafe unfreiwillige Schützenhilfe.

In der 22. Minute musste Noreau wegen «Slew Footing» vorzeitig unter die Dusche. Die Strafe nützten die Berner gleich zu drei Powerplay-Treffern aus. Zach Boychuck, der nach seinem Doppelpack im Cup nun erstmals auch in der Meisterschaft traf, sowie Andrew Ebbett und Thomas Rüfenacht trafen innerhalb von knapp drei Minuten. Bisher hatte der SCB in Überzahl nicht sonderlich überzeugt.

Zweite Heimniederlage in Folge

In der zweiten Hälfte des zweiten Drittels fanden die ZSC Lions zwar besser ins Spiel. Mehr als ein Penaltytor durch Fredrik Pettersson (33.) wollte dem Champion der letzten Saison nicht gelingen. Dies lag auch an Berns Goalie Pascal Caminada, der Stammtorhüter Leonardo Genoni souverän vertrat und seine Mannschaft mit starken Paraden vor weiteren Gegentreffern bewahrte. Mit Caminada im Tor haben die Berner inklusive Cup alle sechs Partien gewonnen.

Die ZSC Lions, die in der 18. Minute bereits Severin Blindenbacher mit einer Schnittverletzung am Bein verloren hatten, kassierten nach dem 1:5 gegen Davos zum zweiten Mal in Folge eine Niederlage vor heimischem Publikum.

EVZ gewinnt Spitzenspiel, verliert aber Klingberg

Zug hat seine Leaderposition gegen die SCL Tigers erfolgreich verteidigt und den Spitzenkampf im Emmental 2:1 gewonnen. Getrübt wurde die Freude über den Erfolg vom Ausfall von Carl Klingberg, der ins Spital überführt werden musste.

Garrett Roe schoss in der 39. Minute im Powerplay den Siegtreffer nach einer nicht unumstrittenen Strafe gegen Raphael Kuonen. Zuvor hatte Carl Klingberg die Zuger in Führung (13.) und der ex-Zuger Nolan Diem die Langnauer, die den Sprung an die Tabellenspitze verpassten, zum zwischenzeitlichen Ausgleich (21.) geschossen.

Spektakuläre Partie

Kurz nach Diems 1:1 stockte den Zuschauern in der Langnauer Ilfishalle der Atem. Nach einem Zweikampf prallte Klingberg kopfvoran in die Bande. Der Schwede blieb regungslos liegen und musste auf der Bahre ins Spital transportiert werden. Nach dem Spiel gaben die Zuger leichte Entwarnung. Klingberg werde eingehend untersucht, sei aber ansprechbar und könne alles bewegen.

Die Partie war nicht nur auf dem Papier ein Spitzenspiel. Die beiden Mannschaften lieferten sich ein spektakuläres Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Gross spielte Zugs Goalie Sandro Aeschlimann auf, der den verletzten Tobias Stephan ersetzte. Beim 1:1 sah er zwar glücklos aus, als der Puck unkontrolliert von der Bande abgelenkt wurde, daneben machte er aber allein drei Topchancen des glänzend aufgelegten Diems zunichte.

Davoser Heim-Misere hält an

Der HC Davos kann auch ohne Arno Del Curto zuhause nicht mehr gewinnen. Die Bündner verloren nach einer 2:0-Führung 2:4 gegen das formstarke Genève-Servette.

Neues Coaching-Duo an der Bande, altes Lied in der Davoser Stadion-Baustelle. Im elften Heimspiel der Saison ging der HCD zum zehnten Mal ohne Punktgewinn vom Eis. Dabei war alles angerichtet für eine Befreiung. Sogar die Schiedsrichter trugen ein kleines Scherflein dazu bei.

Nach genau 28 Minuten wischte Marc Wieser den Puck einigermassen offensichtlich mit dem Arm über die Linie, doch die Davoser Führung zählte auch nach Konsultation des Videos. Wenig später erhöhte Perttu Lindgren mit einem Ablenker auf 2:0. Sicherheit brachte dieser Vorsprung dem fragilen Gebilde jedoch nicht. Nur 3:11 Minuten nach dem 2:0 hatte Servette bereits wieder ausgeglichen. Das Tor zum verdienten Sieg gelang Daniel Rubin in der 44. Minute.

Lindgren weiterhin treffsicher

Servette ist damit gelungen, was der HCD zunehmend verzweifelter anstrebt: die grosse Wende. Mit dem vierten Sieg in Folge hievten sich die Genfer über den Strich, der für Davos nun bereits 14 Punkte entfernt ist.

Aushilfscoach Michel Riesen nahm im ersten HCD-Spiel ohne Arno Del Curto nach 8105 Tagen keine allzu grossen Veränderungen vor. Immerhin kehrten mit Magnus Nygren und Anton Rödin zwei Ausländer zurück und der lange verletzte Lindgren erzielte im vierten Spiel in Folge ein Tor. Auch er setzte aber auf Anders Lindbäck im Tor, der bei zwei Gegentreffern nicht ganz stilsicher aussah. Das Resultat war am Ende dasselbe.

Fribourg zurück in der Spur

Nach drei Niederlagen in Folge fing sich Fribourg-Gottéron. Die Drachen gewannen mit 5:2 erstmals in dieser Saison gegen Lausanne.

Fribourg legte die Grundlage für den Sieg bereits im Startdrittel dank Toren von Samuel Walser und dem PostFinance-Topskorer Julien Sprunger. Die Führung war verdient und besonders wichtig, weil Gottéron in den letzten drei Spielen nur gerade drei Treffer erzielt hatte.

Dritte Niederlage in Folge

Im zweiten Drittel war Lausanne zwar die klar bessere Mannschaft, scheiterte aber immer wieder an Goalie Reto Berra oder dem Pfosten. Auf das 2:1 nach 57 Sekunden des Schlussdrittels reagierten die Freiburger hingegen mit zwei Toren von Nathan Marchon und Andrew Miller zum letztlich komfortablen Sieg.

Für Lausanne war es die dritte Niederlage in Folge, nachdem das Team von Ville Peltonen davor acht Mal in Serie gewonnen hatte. Fribourg hingegen stoppte den Abwärtstrend. Die «Drachen» hatten nach zuvor fünf Siegen in der letzten Woche drei Mal hintereinander verloren. Und gegen Lausanne hatte es zwei Klatschen (1:5 und 1:4) abgesetzt.

Ambris Hoch hält an

Seit der Nationalmannschafts-Pause befindet sich Ambri-Piotta im Hoch. Das 5:2 auswärts gegen die Rapperswil-Jona Lakers war bereits der fünften Sieg im sechsten Spiel für die Leventiner. Die Basis zum Sieg legte Ambri mit einem Doppelschlag in der 8. Minute. Zuerst erzielte Fabio Hofer im Powerplay den Führungstreffer, 52 Sekunden danach verwertete Igor Jelovac einen Abpraller zum 2:0.

Fehler in der Defensive

Die Entscheidung zu Gunsten der Tessiner, die auch das zweite Duell gegen die Lakers in dieser Saison gewannen, fiel in der 44. Minute, als Michael Ngoy sein Team erstmals mit drei Treffern Differenz in Führung schoss.

Zuvor hatte Rapperswil zweimal den Anschlusstreffer erzielt, die Wende gelang dem Aufsteiger aber nicht. Einmal mehr leistete sich das Team von Trainer Jeff Tomlinson zu viele Fehler in der Defensive.

Damien Brunners Gala gegen seinen Ex-Klub Lugano

Ausgerechnet beim heimstarken Lugano gewann der EHC Biel nach zuletzt vier Niederlagen wieder einmal. Damien Brunner war beim 4:3 dreifacher Torschütze.

Das heimstarke Lugano verlor erstmals seit dem 23. Oktober (0:1 gegen Zug) wieder einmal in der Resega. Dafür verantwortlich war in erster Linie ein Mann: der ex-Luganese Damien Brunner, der auf diese Saison hin zu Biel gewechselt hatte. Der gebürtige Klotener zeigte sich dabei als Spezialist für späte Tore.

Erster Sieg nach vier Niederlagen

In den letzten 84 Sekunden des Mitteldrittels machte er mit zwei Treffern aus einem 1:2-Rückstand eine Führung. Und knapp zwei Minuten vor Schluss erhöhte er auf 4:2. Nach einem schnellen Konter liess er Luganos Elvis Merzlikins im Eins-gegen-eins-Duell keine Chance. Lugano gelang ohne Goalie nur noch der Anschlusstreffer.

Der einst stolze Leader Biel kam fast aus dem Nichts zum ersten Sieg nach zuletzt vier Niederlagen. Das erste Drittel hatte Lugano klar für sich entschieden und lag folgerichtig 2:0 in Führung. Die Seeländer blieben aber ruhig und kehrten durch zwei Powerplay-Tore in die Partie zurück. Danach hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können.

ZSC Lions - Bern 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
10'313 Zuschauer. SR Eichmann/Fonselius, Kovacs/Altmann.
Tore: 23. Boychuk (Scherwey/Ausschluss Noreau) 0:1. 25. (24:49) Ebbett (Rüfenacht/Ausschluss Noreau) 0:2. 26. (25:20) Rüfenacht (Andersson, Ebbett/Ausschluss Noreau) 0:3. 33. Pettersson 1:3 (Penalty). 59. Moser (Almquist) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Noreau) plus Spieldauer (Noreau) gegen die ZSC Lions, 7mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Arcobello.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Blindenbacher, Marti; Karrer, Berni; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Shore, Hollenstein; Herzog, Ulmann, Hinterkircher; Pettersson, Schäppi, Bodenmann.
Bern: Caminada; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Boychuk, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi; Sciaroni.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Suter, Sutter und Wick, Bern ohne Mursak, Marti und Untersander (alle verletzt). Blindenbacher verletzt ausgeschieden (18.). Pfostenschuss Heim (49.). ZSC Lions von 57:56 bis 58:37 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Zug 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
5975 Zuschauer. SR Dipietro/Schrader (GER), Haag/Fuchs.
Tore: 13. Klingberg (Zgraggen, Roe) 0:1. 21. (20:33) Diem (Ausschluss Schlumpf) 1:1. 39. Roe (Alatalo/Ausschluss Kuonen) 1:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Martschini.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Randegger; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Pascal Berger, Dostoinow; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Diem, Nils Berger; Gerber.
Zug: Aeschlimann; Diaz, Zryd; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Lammer, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lardi (krank), Blaser und Gagnon, Zug ohne Stephan, Leuenberger und Morant (alle verletzt). Timeout SCL Tigers (13./Coaches Challenge). Pfostenschuss Rüegsegger (16.). Klingberg verletzt ausgeschieden (22.). SCL Tigers ab 58:37 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 2:5 (1:3, 1:1, 0:1)
5030 Zuschauer. SR Stricker/Mollard, Progin/Rebetez.
Tore: 8. (7:07) Hofer (Kubalik, Guerra/Ausschluss Mosimann) 0:1. 8. (7:59) Jelovac 0:2. 9. (8:38) Schlagenhauf (Wellman, Kristo) 1:2. 16. Zwerger (Kubalik) 1:3. 26. Knelsen (Gilroy/Ausschluss Zwerger) 2:3. 28. Zwerger (Kubalik) 2:4. 44. Ngoy (Müller) 2:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Gähler) plus Spieldauer (Gähler) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Kristo; Kubalik.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Casutt; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lauper, Goi, Incir; Kneubuehler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Aulin, Rizzello (beide überzählig), Helbling und Schweri, Ambri-Piotta ohne Fora und D'Agostini (alle verletzt). Pfostenschuss Kostner (7.). Incir verletzt ausgeschieden (35.).

Fribourg-Gottéron - Lausanne 5:2 (2:0, 0:0, 3:2)
6172 Zuschauer. SR Lemelin/Massy, Cattaneo/Duarte.
Tore: 6. Walser (Miller, Schneeberger) 1:0. 8. Sprunger (Slater, Holös/Ausschluss Nodari) 2:0. 41. (40:57) Kenins (Emmerton) 2:1. 48. Marchon (Mottet, Slater) 3:1. 53. Miller (Mottet) 4:1. 56. Holös (Mottet, Sprunger/Ausschluss Moy) 5:1. 59. Moy (Junland/Ausschluss Stalder) 5:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne. PostFinance-Topskorer: Sprunger; Junland.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Marco Forrer; Rossi, Bykow, Micflikier; Mottet, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Meunier, Schmutz, Vauclair; Holdener.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Moy, Emmerton, Antonietti; Zangger, Froidevaux, In-Albon; Traber.
Bemerkungen: Fribourg ohne Furrer und Sandro Forrer, Lausanne ohne Herren, Roberts (alle verletzt) und Lindbohm (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Antonietti (36.).

Lugano - Biel 3:4 (2:0, 0:3, 1:1)
6021 Zuschauer. SR Wiegand/Oggier, Castelli/Wüst.
Tore: 13. Bürgler (Lapierre) 1:0. 19. Haapala (Chorney) 2:0. 26. Hügli (Ausschluss Hofmann) 2:1. 39. (38:36) Brunner (Rajala/Ausschlüsse Morini, Reuille; Earl) 2:2. 40. (39:40) Brunner (Pedretti) 2:3. 59. (58:08) Brunner 2:4. 60. (59:48) Fazzini (Ausschlüsse Lapierre; Maurer, Taschantré) 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 4mal 2 plus 10 (Sannitz) Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Rajala.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Riva; Chiesa, Chorney; Ronchetti, Jecker; Walker, Lajunen, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Morini, Lapierre, Fazzini; Bürgler, Romanenghi, Reuille.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Sataric, Kreis; Moser, Maurer; Neuenschwander; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Rajala; Schmutz, Tschantré, Hügli; Künzle, Tanner, Pedretti.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair (krank), Klasen (überzähliger Ausländer), Bertaggia, Cunti, Sartori, Biel ohne Forster, Lüthi, Dufner, Pouliot und Fey (alle verletzt). Timeout Lugano (60.), ab 58:32 ohne Torhüter.

Davos - Genève-Servette 2:4 (0:0, 2:2, 0:2)
3973 Zuschauer. SR Salonen/Koch, Gnemmi/Wolf.
Tore: 28. Marc Wieser (Nygren) 1:0. 31. Lindgren (Du Bois) 2:0. 33. Simek (Bozon, Romy) 2:1. 35. Kast (Martinsson, Bozon) 2:2. 44. Rubin (Vukovic, Richard) 2:3. 60. (59:59) Wick (Richard) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 1mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Richard.
Davos: Lindbäck; Nygren, Barandun; Du Bois, Payr; Heldner, Kparghai; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Bader, Pestoni; Frehner, Egli, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Meyer.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Martinsson; Antonietti, Mercier; Vukovic, Kast; Bezina; Rubin, Richard, Winnik; Wick, Rod, Douay; Simek, Romy, Bozon; Fritsche, Berthon, Kyparissis; Maillard.
Bemerkungen: Davos ohne Paschoud, Hischier (beide krank), Stoop und Corvi, Servette ohne Wingels, Skille, Völlmin, Almond, Bouma, Fransson und Tömmernes (alle verletzt). Pfostenschuss Richard (32.). Timeouts: Davos (60.); Servette (59.). Davos von 58:46 bis 59:59 ohne Goalie.
(lif/sda)

Erstellt: 30.11.2018, 23:00 Uhr

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