Die ZSC Lions schlagen den Leader

Die Zürcher unterstreichen ihre starke Form und gewinnen gegen Bern 3:1. Spielentscheidend sind 68 Sekunden am Anfang des Mitteldrittels.

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Der SC Bern kassierte in Zürich seine vierte Saisonniederlage. Der Meister musste sich beim ZSC 1:3 geschlagen geben. Ein Doppelschlag von Fredrik Pettersson und Chris Baltisberger im Mitteldrittel sorgte in einer unterhaltsamen Partie für die Entscheidung.

Die beiden Teams lieferten sich im Hallenstadion vor 9379 Zuschauern trotz der zuletzt hohen Belastung mit den Auswärtsspielen in der Champions Hockey League und den Einsätzen zahlreicher Nationalspieler am Karjala Cup einen hochstehenden Spitzenkampf auf Playoff-Niveau.

Den Grundstein zum verdienten Sieg legte der ZSC mit einem Doppelschlag zu Beginn des Mitteldrittels. Innert 68 Sekunden führten Topskorer Fredrik Pettersson und Chris Baltisberger die Wende herbei, nachdem Berns kanadischer Verteidiger Maxim Noreau die Gäste mit einem satten Weitschuss bereits in der 5. Minute in Führung gebracht hatte. Für die definitive Entscheidung im Duell zweier Viertelfinalisten in der Champions Hockey League sorgte Mike Künzle auf Zuspiel von Chris Baltisberger rund vier Minuten vor Schluss. Dem 3:1 ging an haarsträubender Scheibenverlust von Berns Verteidiger Calle Andersson hinter dem eigenen Tor voraus.

Der achte Zürcher Sieg vor heimischem Publikum im zehnten Heimspiel ist umso bemerkenswerter, zumal bei den Lions mit Captain Patrick Geering, Severin Blindenbacher, Dave Sutter und Mathias Seger gleich vier Stammverteidiger sowie mit Drew Shore und Mattias Sjögren zwei ausländische Stürmer aufgrund von Verletzungen fehlten.

Der ZSC revanchierte sich damit für die 3:4-Niederlage nach Verlängerung vor Monatsfrist in Bern. Für den SCB war es die zweite Niederlage aus den letzten 16 Ligaspielen.

SCL Tigers - Davos: Langnauer Steigerungslauf

Die SCL Tigers legten im ersten Spiel nach der Nationalmannschafts-Pause gegen Davos einen Steigerungslauf hin. Nach einem 0:1-Rückstand besiegten sie die Bündner mit 2:1 nach Verlängerung.

In einem umkämpften Spiel lagen die Vorteile zuerst auf Seiten des HCD. Nach einem Fehlgriff des Langnauer Torhüters Ivars Punnenovs erzielte Tino Kessler mit seinem ersten Saisontor die Führung für das Team in Arno del Curto. Langnau wurde aber immer stärker, glich in der 36. Minute durch Anton Gustafsson aus und stand dem Siegtreffer im letzten Drittel - unter anderem bei einem Pfostenschuss durch PostFinance-Topskorer Antti Erkinjuntti - näher.

Den Zusatzpunkt und den ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen sicherten sich die Emmentaler nach nach nur 46 Sekunden der Verlängerung. Den Backhand-Treffer erzielte mit Aaron Gagnon (9. Saisontor) der treffsicherste Stürmer der Langnauer in diesem Herbst. Gut ins Spiel ein fügte sich bei seinem Comeback auch der Langnauer Captain Pascal Berger. Der Stürmer hatte sich im ersten Saisonspiel das Schlüsselbein gebrochen und seither pausieren müssen.

Lugano - Fribourg: Gottérons Wende im Schlussdrittel

Nach sechs Heimsiegen in Folge musste Lugano mit einer bitteren Heimniederlage vom Eis. Die Tessiner kassierten im letzten Drittel drei Treffer und mussten sich Fribourg-Gottéron 2:4 geschlagen geben.

Lugano ist nicht bekannt dafür, im letzten Abschnitt noch viele Tore zu kassieren. Gegen die Freiburger aber musste das Team von Trainer Greg Ireland im Finish für einmal bös untendurch. Kilian Mottet mit seinem zweiten Powerplay-Treffer des Abends, Ralph Stalder und mit einem Shorthander Flavio Schmutz drehten die Partie in den letzten sechs Minuten zu Gunsten von Gottéron.

Zunächst hatte wenig auf einen der seltenen Freiburger Siege in Lugano hingedeutet. Das Heimteam war im ersten Drittel die klar bessere Mannschaft, verpasste aber das wohl vorentscheidende 3:0 und wurde am Ende bestraft, weil Gottéron immer besser ins Spiel fand.

Für Mottet, der die beiden Tore zum Ausgleich erzielte, waren es im 20. Saisonspiel die ersten beiden Tore. Nebst dem Matchwinner trafen auch Schmutz und für Lugano Matteo Romanenghi zum ersten Mal. Für Romanenghi war es gar der erste Treffer in der höchsten Liga überhaupt. Auf diesen musste er lange warten: Der 22-jährige Stürmer debütierte im Herbst 2013 und steht bereits in seiner fünften Saison mit Lugano (106 Partien).

Lausanne - Ambri-Piotta: Dank Froidevaux zum Minisieg

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge feierte Lausanne in der National League wieder einen Sieg. Einziger Torschütze im Strichduell zuhause gegen Ambri-Piotta war Etienne Froidevaux.

Das Siegtor gelang Froidevaux bereits nach dreieinhalb Minuten. Der 28-jährige Center, der erst am Montag seinen Vertrag mit den Waadtländern um drei Jahre verlängert hatte, traf im Powerplay auf Zuspiel von Harri Pesonen zum entscheidenden 1:0. Dank dem Minisieg überholte Lausanne Ambri in der Tabelle.

Die besten Akteure in einer ziemlich ausgeglichenen Begegnung waren definitiv die beiden Goalies. Sowohl Sandro Zurkirchen wie auch Benjamin Conz parierten je 25 Schüsse.

Ambri konnte eine lange Durststrecke am Lac Léman nicht beenden. Den letzten Erfolg in Lausanne feierten die Leventiner vor rund zweidreiviertel Jahren (4:1 im Februar 2015). Seither setzte es in der Romandie fünf Niederlagen ab. Die letzten zwölf Duelle dieser beiden Teams endeten stets mit einem Heimsieg.

Genève-Servette - Kloten: Genf bindet Kloten weiter zurück

Genève-Servette bewies auch beim 4:3 nach Penaltyschiessen zuhause gegen Kloten seinen Aufwärtstrend. Matchwinner bei den Genfern war der Schwede Henrik Tömmernes.

Der Verteidiger erzielte das Tor zum 1:0 und war im Penaltyschiessen bei seinen beiden Versuchen erfolgreich. Dank den gewonnenen zwei Punkten verbesserte sich Servette in den 8. Rang und liegt damit über dem Playoff-Strich.

Kloten, das in Genf nur mit einem Ausländer (Tomi Sallinen) antrat, belohnte sich nach einer klaren Leistungssteigerung im Schlussdrittel immerhin mit einem Punkt. Das Team von Kevin Schläpfer musste dreimal einem Rückstand nachrennen, konnte die Rückschläge aber stets wegstecken. Das 3:3 durch Patrick von Gunten fiel drei Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit. Der Klotener Verteidiger war mit einem Weitschuss in Überzahl erfolgreich.

Bei Servette feierte der Franzose Stéphane Da Costa gleich bei seinem Debüt in der National League seine Torpremiere. Der frühere KHL- und NHL-Spieler war bis Mitte Oktober vertragslos gewesen und musste sich in den ersten Wochen nach seiner Verpflichtung in Genf mittels gezieltem Aufbautraining erst wieder in Form bringen. Er traf kurz nach Spielhälfte zum zwischenzeitlichen 2:1 für Genf.

Biel - Zug: EVZ beendet Negativserie

Der EV Zug gewann bei Biel ungefährdet mit 4:1 und beendete damit eine Negativserie von sieben Meisterschaftsniederlagen.

Drei der vier Treffer von Zug bereitete der Amerikaner Garrett Roe vor. Erst als der Bieler Keeper Jonas Hiller beim Stande von 0:4 im Schlussdrittel seinen Stock am eigenen Gehäuse zertrümmerte, folgte noch eine Mini-Reaktion der Seeländer. Mauro Dufner (48.) sorgte mit seinem ersten Saisontor für Resultatkosmetik.

Zug legte gegen ein fehleranfälliges und harmloses Biel bereits in den ersten elf Minuten eine wegweisende 2:0-Führung vor. Der von Lausanne geholte Verteidiger Larri Leeger fügte sich in seinem ersten Spiel für den EVZ mit einem Torerfolg ein. Leeger, der die Nummer 94 noch ohne Namenszug trug, erzielte das 2:0.

Mit der Rückkehr von Santeri Alatalo konnte der EVZ seinen Verteidiger-Engpass im ersten Spiel nach der Länderspiel-Pause weiter schliessen. Alatalo bestritt nach längerer Verletzungspause sein erstes Meisterschaftsspiel für die Zentralschweizer in dieser Saison.

Der EVZ beendete mit dem Erfolg im Seeland eine Negativserie von sieben sieglosen Meisterschaftsspielen, mit denen man den Klub-Negativrekord aus der Saison 2005/2006 eingestellt hatte.

ZSC Lions - Bern 3:1 (0:1, 2:0, 1:0) 9379 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Obwegeser/Wüst. Tore: 5. Noreau (Rüfenacht, Moser) 0:1. 22. Pettersson (Suter/Ausschluss Rüfenacht) 1:1. 23. Chris Baltisberger (Pestoni, Nilsson) 2:1. 57. Künzle (Chris Baltisberger) 3:1. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: Pettersson, Ebbett. ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Büsser; Guerra, Phil Baltisberger; Geiger; Wick, Korpikoski, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Herzog, Prassl, Künzle. Bern: Genoni; Andersson, Untersander; Burren, Noreau; Kamerzin, Krueger; Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Hischier; Kämpf, Haas, Scherwey; Berger, Pyörälä, Randegger. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Shore, Sjögren, Seger und Sutter, Bern ohne Blum (alle verletzt) sowie Raymond (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse Nilsson (6.), Pettersson (9./Lattenkreuz).

SCL Tigers - Davos 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V. 5778 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Bürgi/Progin. Tore: 4. Kessler (Dino Wieser) 0:1. 36. Gustafsson (Blaser) 1:1. 61. (60:46) Gagnon (Koistinen, Punnenovs) 2:1. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Marc Wieser. SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Lardi; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Pascal Berger, Peter; Rüegsegger. Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Paschoud; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Jung; Grossniklaus, Barandun; Simion, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Kessler, Walser, Dino Wieser; Egli, Frehner, Eggenberger. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler (beide verletzt), Seydoux (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), Davos ohne Heldner, Kindschi, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt) und Jörg (gesperrt). Pfostenschüsse Elo (8.) und Erkinjuntti (51.).

Lugano - Fribourg-Gottéron 2:4 (2:0, 0:1, 0:3) 5303 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Kovacs. Tore: 6. Romanenghi (Lapierre, Wellinger) 1:0. 16. Sanguinetti (Lajunen/Ausschluss Rivera) 2:0. 28. Mottet (Ausschluss Ronchetti) 2:1. 55. (54:00) Mottet (Cervenka, Schilt/Ausschluss Romanenghi) 2:2. 56. (55:56) Stalder (Bykow) 2:3. 59. Schmutz (Ausschluss Rossi!) 2:4. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron. PostFinance-Topskorer: Klasen; Birner. Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Wellinger; Riva, Ronchetti; Fazzini, Lajunen, Klasen; Walker, Lapierre, Sannitz; Bertaggia, Cunti, Hofmann; Morini, Romanenghi, Reuille. Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Schilt; Abplanalp; Meunier, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Mottet; Chiquet. Bemerkungen: Lugano ohne Brunner und Bürgler, Fribourg-Gottéron ohne Brust, Rathgeb und Sprunger (alle verletzt). Pfostenschuss Hofmann (57.). Timeout Lugano (59:50). Lugano ab 59:12 ohne Torhüter.

Lausanne - Ambri-Piotta 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) 6006 Zuschauer. - SR Dipietro/Hebeisen, Abegglen/Fluri. Tor: 4. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Gautschi) 1:0. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten plus Spieldauer (Descloux/60.) gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Jeffrey; D'Agostini. Lausanne: Zurkirchen; Genazzi, Fischer; Schelling, Junland; Trutmann, Frick; Vouardoux; Danielsson, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Herren, Miéville, Ryser; Kneubuehler, In-Albon, Conz. Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Jelovac, Ngoy; Fora, Gautschi; Collenberg, Monnet; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Goi, Lauper; Berthon, Taffe, Müller; Trisconi, Kostner, Bianchi. Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Gobbi, Nodari und Walsky, Ambri ohne Trunz und Pinana (alle verletzt) sowie Guggisberg und Stucki (beide überzählig). - Lattenschuss Herren (55.). - Timeout Ambri (59:12) und ab 58:30 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Kloten 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P. 5398 Zuschauer. - SR Urban/Wehrli, Gnemmi/Gurtner. Tore: 2. Tömmernes (Schweri) 1:0. 15. Hollenstein (Ausschluss Schlagenhauf!) 1:1. 32. Da Costa (Bezina/Ausschluss Hollenstein) 2:1. 39. Trachsler 2:2. 50. Romy (Jacquemet, Tömmernes) 3:2. 60. (59:57) Von Gunten (Ausschluss Rubin/Kloten ohne Torhüter) 3:3. - Penaltyschiessen: Loeffel -, Leone -; Schweri -, Praplan 0:1; Da Costa -, Sallinen -; Tömmernes 1:1, Hollenstein 1:2; Romy 2:2, Bieber -; Praplan -, Tömmernes 3:2. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 plus 5 Minuten (Schlagenhauf) plus Spieldauer (Schlagenhauf) gegen Kloten. PostFinance-Topskorer: Richard, Praplan. Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Petschenig, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Jacquemet; Rubin, Hasani, Damian Riat; Schweri, Richard, Simek; Da Costa, Romy, Spaling; Holdener, Heinimann, Maillard; Traber. Kloten: Boltshauser; Egli, Von Gunten; Harlacher, Back; Weber, Bircher; Leone; Praplan, Kellenberger, Hollenstein; Bader, Trachsler, Schlagenhauf; Grassi, Sallinen, Bieber; Bozon, Obrist, Marchon. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Wick, Almond (beide gesperrt), Bays, Douay, Gerbe, Mercier, Rod und Massimino, Kloten ohne Bäckman, Ramholt, Stoop und Lemm (alle verletzt), sowie Santala (krank). - Tor von Damian Riat (13.) nach «Coaches Challenge» von Kloten wegen Offsides aberkannt. - Pfostenschuss Egli (58.). - Timeout Kloten (59:09) und ab 59:03 bis 59:58 ohne Torhüter. - Simek verschiesst Penalty (64.)

Biel - Zug 1:4 (0:2, 0:1, 1:1) 4837 Zuschauer- - SR Massy/Wiegand, Borga/Küng. Tore: 1. (0:44) Stalberg (Martschini, Roe) 0:1. 11. Leeger (Roe, Martschini) 0:2. 24. Zehnder (Diaz, Senteler) 0:3. 44. Martschini (Diaz, Roe/Ausschluss Forster) 0:4. 48. Dufner (Fuchs) 1:4. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Earl, Roe. Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Maurer, Steiner; Dufner; Pouliot, Earl, Rajala; Micflikier, Fuchs, Pedretti; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Joggi, Wetzel. Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Geisser; Morant, Leeger; Thiry. Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Haberstich, Kast, Lammer; Schnyder, Zehnder, Senteler; Forrer. Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer) und Dominik Diem (verletzt), Zug ohne Nolan Diem, Helbling und Grossmann (alle verletzt) sowie Holden (überzähliger Ausländer). (SDA)

Erstellt: 14.11.2017, 19:23 Uhr

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