Der ZSC verliert in der Verlängerung

Ramon Untersander verhindert das perfekte Abschiedsspiel für Mathias Seger. Er schiesst den SCB in der Overtime zum 2:1-Sieg. Lugano, Biel und die Tigers feiern Heimsiege. Zug und Lausanne siegen auswärts.

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Im mit Spannung erwarteten Duell zwischen den beiden meistgenannten Titelanwärtern setzten sich die «Jäger» aus Bern gegen die «Gejagten» aus Zürich durch. Der Sieg der Berner, die bereits in der Champions League einen starken Eindruck hinterlassen hatten, war nicht unverdient.

Auch den beiden besten NL-Teams der letzten Jahre gelang noch nicht alles zum Auftakt. Doch die Intensität war im spannenden Prestigeduell bereits überraschend hoch. Die 11'200 Fans mussten sich allerdings bis in die 47. Minute gedulden bis zum ersten Treffer. Der von Kloten gekommene Daniele Grassi brachte den SCB in Führung.

Emotionale Zeremonie für Seger

Die ZSC Lions, die noch auf den gesperrten Fredrik Pettersson und die verletzten Robert Nilsson und Roman Cervenka verzichten mussten, glichen im Powerplay durch Drew Shore zwar noch aus, Bern aber erhöhte in der Schlussphase noch einmal den Druck. Denis Hollenstein kassierte in der letzten Minute der regulären Spielzeit deshalb eine Strafe, was Untersander in der Verlängerung schliesslich bestrafte.


Video: So wurde Seger verabschiedet

Das Shirt der ZSC-Legende hängt jetzt unter dem Stadiondach. Video: SRF


Vor dem Spiel hatte noch einmal Mathias Seger im Mittelpunkt gestanden. Das Trikot des im Frühling nach 19 Jahren im Klub zurückgetretenen Verteidigers wurde in einer emotionalen Zeremonie unters Hallendach gezogen. Zahlreiche Weggefährten wie Mark Streit oder Ari Sulander standen Spalier, als der 40-Jährige mit seiner Familie die Eisfläche betrat und nun auch offiziell zur Klub-Legende erkoren wurde.

Shutout für Biels Goalie Jonas Hiller

Äusserst souverän startet der EHC Biel in die neue Saison. Die Seeländer dominieren die Partie gegen Servette, gehen früh in Führung und gewinnen am Ende 3:0. Das wichtigste Goal des Abends war in der Bieler Arena zugleich auch das schönste: Jason Fuchs schloss seinen brillanten Sololauf um zwei Genfer Verteidiger und Goalie Robert Mayer (25 Paraden) herum nach sieben Minuten mit dem 1:0 ab. Servette erspielte sich im ersten Abschnitt zwei gefährliche Konterchancen, scheiterte aber am Bieler Torhüter Jonas Hiller (23 Paraden), der die Saison mit einem Shutout eröffnen durfte.

Im zweiten Abschnitt realisierte Biel dann schon mehr als eine Vorentscheidung. Der fast nur in Unterzahl eingesetzte Fabian Lüthi erhöhte in der 26. Minute mit einem Shorthander auf 2:0. Marco Pedretti gelang 97 Sekunden vor der zweiten Pause das 3:0. Nicht die Häuptlinge wie die ausländischen Akteure oder die Neuverpflichtung Damien Brunner, sondern die «Indianer» Fuchs, Lüthi und Pedretti führten Biel zum ersten Saisonsieg. Bei Servette war die Handschrift von Trainer-Rückkehrer Chris McSorley zwar am Anfang in Form einer harten Gangart ersichtlich, aber die Genfer fielen nach den Gegentoren früh auseinander.

SCL Tigers mit erstem Startsieg seit 14 Jahren

Erstmals seit 2004 (3:2 gegen Rapperswil-Jona) und nach elf Niederlagen gewinnen die SCL Tigers wieder einmal das erste Spiel einer Saison. Gegen Aufsteiger Rapperswil-Jona resultiert ein 5:2-Erfolg. Die Partie begann und endete für Langnau perfekt. Raphael Kuonen brachte die Emmentaler schon in der ersten Minute und mit dem zweiten Torschuss in Führung. Und in der zweiten Spielhälfte machten Alexei Dostoinov, Andrea Glauser und Eero Elo innerhalb von zwölf Minuten aus einem 1:2-Rückstand eine 4:2-Führung. Danach geriet Langnaus Sieg nicht mehr in Gefahr.

Aber die Rapperswil-Jona Lakers kehrten 1261 Tage nach dem Abstieg aus der NLA durchaus gut in die National League zurück. Die Lakers steckten im Emmental den Fehlstart weg und gingen durch Tore von Matthew Gilroy (in Unterzahl) und Jorden Gähler (in Überzahl) 2:1 in Führung. Andri Spiller (25.) und Roman Schlagenhauf (33.) verpassten dann solo vor Langnaus Goalie Ivars Punnenovs (26 Paraden) das 3:1. Und Kay Schweri bot sich beim Stand von 2:2 unmittelbar vor Langnaus drittem Goal eine weitere vorzügliche Torchance für die Lakers.

Die Partie endete mit einem Kuriosum. Rapperswils Verteidiger Florian Schmuckli spedierte drei Minuten vor Schluss aus rund 15 m und nicht übermässig bedrängt den Puck zum 2:5 ins eigene Tor. Der Treffer wurde Langnaus Schwede Mikael Johansson zugesprochen, der als letzter Tiger den Puck berührt hatte. Die Lakers hatten knapp vier Minuten vor Schluss Goalie Melvin Nyffeler (25 Paraden) durch einen zusätzlichen Stürmer ersetzt.

Fribourg kommt mit strengeren Regeln noch nicht zurecht

Nach vier Siegen hintereinander verliert Fribourg-Gottéron daheim gegen Lausanne mit 1:5 erstmals seit 2013 wieder eine Saison-Eröffnungspartie. Freiburgs Trainer Mark French muss die Ursachen für die Heimniederlage nicht lange suchen. Seinem Team fehlte es primär an Disziplin. Die Freiburger kamen mit der strengeren Regelauslegung noch überhaupt nicht zurecht. Aus Freiburger Strafen entstanden die ersten vier Lausanner Goals. Joël Vermin erzielte in der 22. Minute das 1:0, unmittelbar nachdem Ralph Stalder von der Strafbank wieder aufs Eis zurückgekehrt war. Ronalds Kenins erhöhte in der 27. Minute während einer angezeigten Strafe auf 2:0. Und im Schlussabschnitt erzielten Yannick Herren (3:1) und Vermin (4:1) zwei Powerplay-Tore.

Gottérons einziger Treffer erzielte Matthias Rossi in der 38. Minute mittels Buebetrickli zum 1:2. 12,7 Sekunden vor Schluss setzte Lausannes Dustin Jeffrey mit einem Befreiungsschlag übers ganze Eis ins leere Tor zum 5:1 den Schlusspunkt. Dieses Tor führte dazu, dass Lausanne zum ersten Mal seit der Steinzeit an der Tabellenspitze der National League (früher NLA) steht.

Zug bekundet in Ambri einige Mühe

Das ambitionierte Zug bekundet zum Saisonauftakt auswärts gegen Ambri-Piotta lange Zeit Mühe. Dank einer Einzelaktion von Reto Suri setzen sich die Zentralschweizer am Ende doch mit 2:1 durch. Im Mai hatte Suri die Zuger noch (in Richtung Lugano) verlassen wollen, nachdem es ihm in den letzten beiden Jahren in Zug nicht immer nach Wunsch gelaufen war. Doch der Klub und vor allem auch der neue Trainer Dan Tangnes liessen den Stürmer nicht ziehen. Die Episode scheint vergessen, Suri jedenfalls dankte es Tangnes bereits im ersten Spiel mit dem Siegtreffer.

Routiniert spielte Suri in der 44. Minute die Verteidigung von Ambri aus. Es war eine der wenigen Szenen, in denen die Abwehr der Leventiner den Gegner nicht im Griff hatte. Zug führte zwar wie erwartet die feinere Klinge, Ambri hielt aber dagegen. Über 6000 Zuschauer liessen die Leventina erzittern, als Dominik Kubalik in der 32. Minute im Powerplay auf Pass von Dominic Zwerger das 1:1 erzielte. Ein zweites Mal wollte den Tessinern der Ausgleich nicht gelingen, obwohl Ambri in der Schlussphase vehement auf den zweiten Treffer drückte.

Spielfreudiges Lugano mit verdientem Sieg

Lugano feiert zum Saisonauftakt gegen Davos einen verdienten Sieg. 3:1 gewinnt der Playoff-Finalist der letzten Saison gegen die Bündner in einer Partie mit klaren Verhältnissen.

Nachdem sie in der Champions League noch nicht wirklich überzeugt hatten, glückte den Tessinern der Start in die Meisterschaft. Bei Spielmitte lag ein spielfreudiges Lugano nach Toren von Jani Lajunen (14.) und Julian Walker (29.) wegweisend 2:0 vorne. Davos lehnte sich zwar in der Folge noch einmal auf; Maxim Lapierre sorgte mit seinem Schuss ins leere Tor erst in der letzten Minute für die Entscheidung.

Goalie Lindbäck hielt Davos im Spiel

Eine knappe Woche vor dem Saisonstart hatte der HCD mit der Verpflichtung des schwedischen Torhüters Anders Lindbäck überrascht. Der 30-Jährige demonstrierte bereits in seinem ersten Spiel, dass sein neuer Klub im Lauf der Saison noch viel Freude an ihm haben könnte. Lindbäck parierte 38 Schüsse und hielt seine Mannschaft damit im Spiel.

Ohne den Schweden wäre Lugano wohl schon früher entscheidend davon gezogen. Inti Pestoni, der nach zwei Jahren bei den ZSC Lions seine Karriere in Davos neu lancieren will, brachte deshalb mit seinem ersten Treffer für den HCD im ersten Spiel (37.) die Hoffnungen zurück. Mehr lag für Davos, bei dem Perttu Lindgren sein erstes Meisterschaftsspiel seit fast einem Jahr bestritt, nicht drin.

ZSC Lions - Bern 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) n.V.
11'200 Zuschauer (ausverkauft). SR Stricker/Hebeisen, Obwegeser/Wüst.
Tore: 47. Grassi (Berger) 0:1. 54. Shore (Noreau, Wick/Ausschluss Haas) 1:1. 62. Untersander (Ausschluss Hollenstein) 1:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Geering; Moser.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Marti; Sutter, Geering; Karrer, Berni; Bodenmann, Shore, Wick; Herzog, Sigrist, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Hinterkircher; Miranda, Prassl, Bachofner.
Bern: Genoni; Untersander, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin, Burren; Mursak, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pettersson (gesperrt), Nilsson, Cervenka (beide verletzt), Suter (abwesend/Trainingscamp New York Islanders) und Blindenbacher (überzählig), Bern ohne Sciaroni (gesperrt). Timeout ZSC Lions (62./Coaches Challenge).

Biel - Genève-Servette 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
5393 Zuschauer. SR Koch/Oggier, Fuchs/Wolf.
Tore: 8. Fuchs 1:0. 26. Lüthi (Neuenschwander, Sataric/Ausschluss Schmutz!) 2:0. 39. Pedretti (Pouliot) 3:0.
Strafen: je 5mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Tschantré; Rod. Biel: Hiller; Egli, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Künzle, Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Tschantré; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Genf-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Antonietti, Mercier; Bezina; Wingels, Almond, Bouma; Simek, Richard, Rubin; Wick, Romy, Rod; Douay, Kast, Berthon; Fritsche.
Bemerkungen: Biel ohne Forster und Kreis (beide verletzt). - Pfostenschuss Pouliot (20.).

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 5:2 (1:2, 2:0, 2:0)
5623 Zuschauer. SR Müller/Salonen, Borga/Gnemmi.
Tore: 1. (0:51) Kuonen (Pesonen) 1:0. 15. Gilroy (Ausschluss Spiller!) 1:1. 19. Gähler (Mason, Aulin/Ausschluss Leeger) 1:2. 35. Dostoinov (Cadonau) 2:2. 38. Glauser (Gustafsson) 3:2. 47. Elo (Glauser) 4:2. 58. Johansson 5:2 (ins leere Tor/Eigentor Schmuckli).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Schlagenhauf) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Pascal Berger; Rizzello.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Leeger; Elo, Diem, Dostoinov; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Pascal Berger, Nils Berger; Melnalksnis.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Gähler, Profico; Wellman, Knelsen, Brem; Aulin, Schlagenhauf, Spiller; Schweri, Mason, Casutt; Mosimann, Ness, Rizzello.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nüssli und Peter (beide verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling (krank). - Pfostenschuss Neukom (20.). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (57.).

Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:5 (0:0, 1:2, 0:3)
6163 Zuschauer. SR Tscherrig/Urban, Bürgi/Rebetez.
Tore: 22. Vermin 0:1. 27. Kenins (Frick/Strafe angezeigt) 0:2. 38. Rossi 1:2. 45. Herren (Junland, Kenins/Ausschluss Miller) 1:3. 53. Vermin (Mitchell/Auschluss Marchon) 1:4. 60. (59:46) Jeffrey 1:5 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Slater) plus Spieldauer (Slater) gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Froidevaux.
Fribourg-Gottéron: Berra; Stalder, Furrer; Hölos, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Abplanalp; Sprunger, Bykow, Birner; Miller, Slater, Mottet; Rossi, Walser, Marchon; Holdener, Schmutz, Vauclair; Lhotak.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Grossmann; Genazzi, Lindbohm; Nodari, Frick; Trutmann, Borlat; Kenins, Jeffrey, Herren; Vermin, Mitchell, Bertschy; Antonietti, Froidevaux, Zangger; Traber, In-Albon, Leone.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Meunier (verletzt). - Pfostenschuss Junland (29.).

Ambri-Piotta - Zug 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
6027 Zuschauer. SR Massy/Mollard, Castelli, Balazs.
Tore: 22. Martschini (Zgraggen, Zryd) 0:1. 32. Kubalik (Zwerger, Guerra/Ausschluss Simion) 1:1. 44. Suri 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bianchi; Diaz.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Guerra; Ngoy, Dotti; Fischer, Jelovac; Pinana; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Zwerger; Kneubuehler, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Incir; Mazzolini
Zug: Stephan; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Oejdemark; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Simion; Klingberg, Albrecht, Suri; Schnyder, Senteler, Haberstich; Zehnder.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Kienzle (gesperrt), Lerg und Hofer, Zug ohne Schlumpf, Fohrler und Morant (alle verletzt). Pfostenschüsse Guerra (49.) und Kubalik (57.). Ambri-Piotta ab 58:34 ohne Torhüter. Timeout Ambri-Piotta (59:26).

Lugano - Davos 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)
6241 Zuschauer. SR Eichmann/Wiegand, Kaderli/Altmann.
Tore: 14. Lajunen (Chorney/Ausschluss Marc Wieser) 1:0. 29. Walker (Jörg) 2:0. 37. Pestoni (Dino Wieser) 2:1. 60. (59:08) Lapierre (Bürgler/Ausschluss Pestoni) 3:1 (ins leere Tor). Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 Minuten (Marc Wieser) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Lapierre; Ambühl.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Jecker, Chorney; Ronchetti, Ulmer; Riva, Vauclair; Lajunen, Lapierre, Hofmann; Walker, Sannitz, Jörg; Bürgler, Cunti, Bertaggia; Fazzini, Morini, Reuille.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Barandun, Nygren; Stoop, Paschoud; Heldner, Payr; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Prince; Kessler, Ambühl, Egli; Meyer, Aeschlimann, Bader.
Bemerkungen: Lugano ohne Chiesa, Sartori, Romanenghi und Klasen, Davos ohne Hischier, Weder (alle verletzt) und Sandell (überzähliger Ausländer). Davos von 58:53 bis 59:08 ohne Torhüter. (lif/sda)

Erstellt: 21.09.2018, 19:27 Uhr

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