Die Lions gewinnen den Klassiker gegen Davos

Dank einer bärenstarken Leistung im Mitteldrittel bezwingen die Lions Davos 4:2. Patrick Thoresen trifft doppelt.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die ZSC Lions gewannen gegen den HC Davos ein Duell zweier Verlierer vom Vorabend mit 4:2. Patrick Thoresen war mit seinen NLA-Saisontoren Nummer 5 und 6 die herausragende Figur bei den Zürchern. Thoresen erzielte das 1:1 und stellte mit einem Powerplaytreffer zum 4:2 den Endstand her.

Ab der 25. Minute waren die Zürcher im Vergleich zu ihrem lethargischen Auftritt im Startdrittel nicht mehr wiederzuerkennen. Sie traten plötzlich dominant auf und gewannen die Mehrzahl Zweikämpfe. Pius Suter und Chris Baltisberger machten in dieser Phase innerhalb von 84 Sekunden aus einem 0:1-Rückstand eine 2:1-Führung.

Nando Eggenberger verkürzte für die Gäste sieben Minuten vor Spielende mit seinem ersten NLA-Tor auf 2:3. Die Bündner zeigten im Start- und Schlussdrittel immerhin eine klare Steigerung gegenüber der 2:3-Heimniederlage nach Verlängerung gegen die SCL Tigers vom Freitag. Sie setzten den Gegner deutlich früh unter Druck. Doch am Ende fehlte angesichts der Absenzen von mehreren Leistungsträgern auch die Routine, um gegen den Titelfavoriten zu einem Punktgewinn zu kommen. Folgerichtig kassierten die Bündner die dritte Niederlage aus den letzten vier Spielen.

SCL Tigers - Fribourg: Ein Sieg à la Ehlers

Die SCL Tigers haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Auf den überraschenden 3:2-Sieg nach Verlängerung in Davos liessen die Emmentaler einen 3:0-Erfolg gegen Fribourg-Gottéron folgen. Langnau übergab die Rote Laterne damit an die Freiburger.

Der Einfluss von Heinz Ehlers, dem neuen Trainer der SCL Tigers, ist bereits sichtbar. Der für seine defensive Spielweise bekannte Däne trichterte seinem Team innert kürzester Zeit sein System ein. Langnau, das seinen ersten Heimsieg überhaupt realisierte, tritt im Vergleich zur Ära Scott Beattie deutlich strukturierter auf und spielt ohne grosses Risiko.

Eero Elo im Powerplay mit einem satten Schuss aus kurzer Distanz und Verteidiger Ville Koistinen mit einem Shorthander brachten ihr Team in einem der besten Langnauer Drittel dieser Spielzeit bis zur 11. Minute 2:0 in Führung. In der Folge verteidigten die SCL Tigers den Vorsprung geschickt «à la Ehlers», Fribourg fand kein Mittel und erspielte sich kaum gute Chancen. Den Schlusspunkt setzte Chris DiDomenico fünf Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins verlassene Freiburger Tor.

Einen neuen Trainer hat nicht nur Langnau, sondern mit Larry Huras auch Fribourg. Doch anders als Ehlers vermochte der Kanadier an diesem Wochenende mit seiner Mannschaft keinen zweiten Sieg einzufahren, nachdem er am Freitag beim 5:4 nach Verlängerung gegen die ZSC Lions seine Siegpremiere mit Gottéron gefeiert hatte. Fribourg wartet nun bereits seit vier Jahren auf einen Sieg in der Ilfishalle.

Biel - Lausanne: Biel mit überzeugender Defensive

Biel kam mit einem 5:3 über Lausanne zum dritten Sieg aus den letzten vier Spielen. Der Finne Toni Rajala traf als Matchwinner für Biel doppelt.

Innerhalb von fünf Minuten des Startdrittels stellte Biel die Weichen mit einem 3:0 bis zur 18. Minute auf Sieg. Ein starkes Boxplay und ein überzeugender Goalie Jonas Hiller sicherten anschliessend den Dreipunkte-Gewinn ab.

Biels Valentin Lüthi kassierte zum Ende des Mitteldrittels eine Vierminuten-Strafen wegen eines hohen Stocks. Lausanne konnte aus der Überzahl indessen kein Kapital schlagen.

Der Bieler Thomas Wellinger brachte die Gäste im Schlussdrittel dennoch nochmals ins Spiel zurück. Jonas Junland bedankte sich für den Fehlpass in der neutralen Zone mit dem 2:4. 23 Sekunden später erzielte Etienne Froidevaux gar das 3:4. Doch Rajala stellte den Sieg mit einem Schuss ins leere Tor sicher.

Der Lausanner Keeper Cristobal Huet zog für einmal einen durchzogenen Abend ein. Die ersten beiden ersten Gegentore schienen haltbar.

Servette - Zug: EVZ glanzlos zum zweiten Auswärtssieg

Zug hat seine Leaderposition in der NLA mit einem 2:1-Sieg auswärts gegen Genève-Servette erfolgreich verteidigt.

Es war für die Zentralschweizer gegen ein Servette, das mit dem «letzten Aufgebot» angetreten war, aber ein glanzloser zweiter Auswärtssieg.

So stark sich Zug bisher zu Hause präsentiert hatte (sechs Siege in sechs Spielen), so schwach hatten sie auswärts aufgespielt (nur ein Sieg in fünf Partien). In Genf polierten sie ihre schwache Auswärtsbilanz auf, allerdings ohne zu überzeugen. Dominic Lammer (8.) und mit einem kuriosen Treffer David McIntyre (36.) schossen die Zuger zum Sieg.

Servettes Johan Fransson, der sich bereits am Freitag in Bern (0:5) einen glücklosen Auftritt geleistet hatte, wollte bei McIntyres Schuss im zweiten Drittel den Puck mit der Hand abwehren. Dies misslang aber, so dass die abgelenkte Scheibe zu dessen Überraschung hinter Torhüter Robert Mayer landete.

Bei Servette fehlten gleich acht Spieler verletzungsbedingt, nachdem in Bern auch noch Cody Almond ausgefallen war. So sah sich Chris McSorley gezwungen, mit Guillaume Maillard und Neil Kyparissis zwei 18- respektive 17-jährige Junioren erstmals in der NLA spielen zu lassen.

Die aktuell fehlende Breite im Kader machte sich bemerkbar. nach ausgeglichenen ersten 40 Minuten erspielten sich die Genfer im letzten Abschnitt kaum mehr Chancen. Mehr als den einen Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 durch Verteidiger Arnaud Jacquemet (18.) wollte Servette deshalb nicht gelingen.

Zu allem Überfluss kam mit Will Petschenig noch ein neunter Verletzter dazu. Der Verteidiger fiel nach 47 Minuten mit einer blutenden Wunde am Kopf aus, nachdem er von einem Puck getroffen worden war.

Ambri-Piotta - Lugano: Ambri bestätigt sich als Überzeit-Spezialist

Ambri-Piotta verblüfft weiter und feierte mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Lugano den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen. Thibaut Monnet erzielte den Gamewinner in der 64. Minute.

Ambri-Piotta bestätigte sich damit als Überzeit-Spezialist und gewannen zum fünften Mal in Folge das Nachsitzen (dreimal nach Verlängerung und zweimal nach Penaltys). «Wir sind solidarisch und das war die Voraussetzung für den Erfolg», betonte Siegtorschütze Monnet nach der Partie in einem TV-Interview.

Ambris Keeper Sandro Zurkirchen zeigte einmal mehr eine starke Leistung. Er wehrte in der Verlängerung eine Minute vor dem Siegtreffer von Monnet mit einem Reflex den Matchpuck von Luganos Linus Klasen ab, der bei drei gegen drei völlig freistehend aus kürzester Distanz zum Abschluss gekommen war.

Ambri verdiente sich den Sieg in einer ausgeglichenen Partie einmal mehr mit seiner Kampfkraft. Matt D'Agostini hatte im Mitteldrittel für Ambri zum 2:2 ausgeglichen und damit das Nachsitzen ermöglicht. Das Heimteam nutzte dabei einen Scheibenverlust von Luganos Routinier Ryan Gardner eiskalt aus.

ZSC Lions - Davos 4:2 (0:1, 2:0, 2:1) 9726 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Küng/Stuber. Tore: 7. Kessler (Forster, Rahimi) 0:1. 25. Thoresen (Karrer) 1:1. 26. Suter (Rundblad) 2:1. 25. Chris Baltisberger (Geering) 3:1. 53. Eggenberger (Rahimi) 3:2. 57. Thoresen (Suter/Ausschluss Lindgren) 4:2. Strafen: je 3mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Lindgren. ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Seger; Karrer, Geering; Hächler, Phil Baltisberger; Chris Baltisberger, Shannon, Thoresen; Nilsson, Cunti, Roman Wick; Suter, Schäppi, Herzog; Patrik Bärtschi, Trachsler, Kenins. Davos: Van Pottelberghe; Heldner, Forster; Jung, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Kindschi; Sciaroni, Kousal, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Egli; Simion, Corvi, Jörg; Kessler, Walser, Portmann; Eggenberger. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren, Samuel Guerra (beide verletzt) sowie Künzle und Pestoni (beide verordnetes Aufbautraining), Davos ohne Axelsson, Du Bois, Aeschlimann und Dino Wieser (alle verletzt). - 4. Schäppi verletzt ausgeschieden.

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:0 (2:0, 0:0, 1:0) 6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Massy, Abegglen/Progin. Tore: 7. Elo (Koistinen, Schremp/Ausschluss Rathgeb) 1:0. 11. Koistinen (DiDomenico/Ausschluss Seydoux!) 2:0. 60. (59:55) DiDomenico (Ausschluss Nüssli!) 3:0 (ins leere Tor). Strafen: je 5mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Nüssli; Sprunger. SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Weisskopf, Randegger; Currit, Müller; Zryd; Elo, Schremp, Kuonen; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Lindemann, Berger, Roland Gerber; Haas, Adrian Gerber, Schirjajew; Tom Gerber. Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Schilt, Stalder; Kienzle, Abplanalp; Chavaillaz; Neukom, Rivera, Neuenschwander; Sprunger, Cervenka, Ritola; Pihlström, Gustafsson, Mottet; Vauclair, Chiquet, Loichat. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Moggi, Murray, Shinnimin, Blaser (alle verletzt) und Wyss (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Leeger, Fritsche, Mauldin, Schmutz, Maret, Bykow und Marchand (alle verletzt). Timeouts Fribourg-Gottéron (11.) und SCL Tigers (57.). Fribourg-Gottéron von 58:18 bis 59:55 ohne Torhüter.

Biel - Lausanne 5:3 (3:1, 0:0, 2:2) 5381 Zuschauer. - SR Kurmann/Oggier, Bürgi/Kovacs. Tore: 13. Earl (Maurer) 1:0. 16. Maurer (Schmutz) 2:0. 18. Fey (Dave Sutter/Ausschluss Ryser) 3:0. 20. Jeffrey (Herren, Ledin) 3:1. 53. Rajala (Gäetan Haas/Ausschluss Ledin) 4:1. 58. (57:35) Junland 4:2. 58. (57:58) Froidevaux (Genazzi) 4:3. 59. (58:34) Rajala 5:3 (ins leere Tor). Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne. PostFinance-Topskorer: Earl; Herren. Biel: Hiller; Lundin, Maurer; Nicholas Steiner, Valentin Lüthi; Dave Sutter, Fey; Jecker, Wellinger; Micflikier, Earl, Schmutz; Rossi, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Pedretti, Gaëtan Haas, Rajala; Huguenin, Jan Neuenschwander, Horansky. Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Genazzi, Nodari; Junland, Schelling; Lardi; Ledin, Jeffrey, Herren; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Benjamin Antonietti, Conz, Ryser; Déruns, Miéville, Kneubühler; Augsburger. Bemerkungen: Biel ohne Joggi, Dufner, Wetzel und Tschantré (alle verletzt), Lausanne ohne Savary, Borlat und Trutmann (alle verletzt). - Lausanne von 58:12 bis 58:34 und ab 58:52 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 1:2 (1:1, 0:1, 0:0) 6257 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Fluri/Kaderli. Tore: 8. Lammer (McIntyre, Zangger) 0:1. 18. Jacquemet (Slater, Douay) 1:1. 36. McIntyre 1:2. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Wick; Martschini. Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Ehrhardt; Fransson, Kast; Petschenig, Jacquemet; Chuard; Wick, Slater, Douay; Simek, Romy, Spaling; Traber, Heinimann, Riat; Massimino, Maillard, Kyparissis; Schweri. Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Schlumpf, Erni; Fohrler, Lüthi; Schnyder, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Marchon. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Mercier, Rubin, Antonietti, Rod, Vukovic, Impose und Détraz (alle verletzt), Zug ohne Klingberg (gesperrt), Morant und Geisser (beide gesperrt). NLA-Debüts von Guillaume Maillard (17) und Neil Kyparissis (18). Petschenig (47.) mit Kopfverletzung ausgefallen. Timeout Genève-Servette (59:17). Genève-Servette ab 58:40 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Lugano 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V. 6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Vinnerborg, Borga/Wüst. Tore: 6. Walker (Gardner) 0:1. 15. Zgraggen (Bianchi) 1:1. 34. Sannitz (Bertaggia) 1:2. 38. D'Agostini (Lauper) 2:2. 64. (63:34) Monnet (Lhotak) 3:2. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Klasen. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; Sven Berger, Zgraggen; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; Lhotak, Bastl, Bianchi; D'Agostini, Hall, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet. Lugano: Merzlikins; Ulmer, Furrer; Sartori, Wilson; Hirschi, Sannitz; Ronchetti; Zackrisson, Martensson, Klasen; Walker, Gardner, Bertaggia; Bürgler, Hofmann, Damien Brunner; Fazzzini, Morini, Reuille. Bemerkungen: Ambri ohne Mäenpää und Kostner (beide verletzt), Lugano ohne Julien Vauclair, Chiesa, Sondell und Kparghai (alle verletzt). - Trauerminute für den vor fünf Jahren verstorbenen Peter Jaks (ehemaliger Spieler und Sportchef Ambri-Piotta). - 11. Lattenschuss Janne Pesonen. - 59:54 Timeout Lugano.

(SDA)

Erstellt: 08.10.2016, 19:29 Uhr

Artikel zum Thema

Die ZSC Lions als Krisenhelfer

2:0, 4:2 und dann doch 4:5 in Overtime – die Zürcher verlieren gegen Gottéron spektakulär. Mehr...

Kloten kassiert Klatsche, Lions nicht mehr Leader

Der EV Zug besiegt Kloten 4:1. Fribourg-Gottéron findet gegen die Lions in der Verlängerug auf die Siegesstrasse zurück. Mehr...

Dossiers

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

NLA

50. Runde

25.02.HC Lugano - ZSC Lions3 : 2
25.02.Geneve-Servette HC - EHC Kloten2 : 4
25.02.Fribourg-Gottéron - SC Bern4 : 7
25.02.HC Davos - SCL Tigers6 : 2
25.02.HC Ambri Piotta - Lausanne HC3 : 2
25.02.EV Zug - EHC Biel-Bienne4 : 3
Stand: 25.02.2017 22:19

Rangliste

NameSpSU+U-NG:EP
1.SC Bern5031649160:114109
2.ZSC Lions5026987166:115104
3.EV Zug50283613153:12296
4.Lausanne HC50235121154:13980
5.HC Davos50224420152:13578
6.HC Lugano50196421142:15573
7.Geneve-Servette HC501841117135:14073
8.EHC Biel-Bienne50212324146:14070
9.EHC Kloten501451021142:16262
10.SCL Tigers50164327124:15459
11.Fribourg-Gottéron50125231130:17748
12.HC Ambri Piotta5098528113:16448
Stand: 25.02.2017 22:23

Weiterbildung

Banken umwerben Frauen

Weltweit steigt das Privatvermögen von Frauen. Banken zeigen, wie dieses gewinnbringend anzulegen ist.

Blogs

Sweet Home Versteckspiel mit dem TV

Tingler Immer schöner

Abo

Abo Digital - 26 CHF im Monat

Den Tages-Anzeiger unbeschränkt digital lesen, inkl. ePaper. Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!

Die Welt in Bildern

Wo die Toten ruhen: Anlässlich des Feiertags Eid al-Fitr besuchen Muslime den Friedhof von Nadschaf im Irak, der mit 5 Millionen begrabenen Menschen als grösster der Welt gilt. (16. Juni 2017)
(Bild: Alaa Al-Marjani ) Mehr...