Die Welten des Tommy Albelin

Ein Tag mit dem Schweden aus New Jersey, der mehr als nur die rechte Hand des Schweizer Nationaltrainers Patrick Fischer ist – und es wohl auch bleiben wird.

Tommy Albelin beim Eagle Rock Reservat – im Hintergrund sind links Manhattan und rechts Jersey City zu sehen.

Tommy Albelin beim Eagle Rock Reservat – im Hintergrund sind links Manhattan und rechts Jersey City zu sehen. Bild: Kristian Kapp

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Wer die Sopranos kennt, kennt auch den Weg von New York City, hoch nach Verona, New Jersey, zu Tommy Albelin. Mit dem Passieren des Turnpike, wo Tony Soprano, Mob-Pate, mit qualmender Zigarre im Mundwinkel, ungeduldig das Maut-Ticket für die Überquerung des Hackensack River zieht. Dann die ganze Fahrt weg aus Newark, diesem ambivalenten, weil auch so anrüchigen, grössten Ort New Jerseys, immer weiter hinauf, in die kleineren, besseren Gegenden, bis endlich eines dieser Örtchen nach dem anderen kommt: Da, wo alles grünt, mit Wäldern und Golfplätzen. Zum Beispiel North Caldwell, wo in der TV-Serie eben Sopranos Familie in einer Villa hauste, oder Verona, wo Albelin wohnt. Noch wohnt.

Er lässt das Haus gerade renovieren, für den Fall der Fälle, falls er bald wieder definitiv zurück nach Europa umziehen würde. 55 ist Albelin mittlerweile, seit 1988 wohnen er und Ehefrau Maria in New Jersey, sie blieben nach seiner Spielerkarriere, waren stets in dieser Gegend und gehen nur im Sommer zurück nach Schweden. «Auch dort spielt in der Nähe, in Ystad, eine TV-Serie mit Gangstern: Wallander!», bemerkt der gebürtige Stockholmer Albelin und versichert lachend, dass das alles Zufall sei.

Tony Sopranos Heimfahrt von Manhattan über Newark nach North Caldwell, New Jersey. (Quelle: YouTube)

Ein Teufel fürs Leben

Albelin war als Spieler zumeist ein New Jersey Devil, gewann 1995 und 2003 den Stanley-Cup. In seiner Nachbarschaft kann er zu diversen Häusern eine Anekdote erzählen, wer wo wohnte, wo und wie lange die NHL-Titel gefeiert wurden, wer eingeladen war. Es waren prominente Spieler und Nachbarn. Albelin erlebte den Grossteil der Glanzzeiten mit den Devils-Clublegenden Martin Brodeur, Scott Niedermayer, Ken Daneyko, Scott Stevens, Patrik Elias.

Auf dem Eis früher ein harter Hund, heute mit süssem West Highland White Terrier: Ken Daneyko präsentiert sich auf Twitter mit den anderen Clublegenden – sowie mit weichem Herz und Hund. (Quelle: Twitter)

Die Präsenz dieser fünf Überfiguren in der Eishalle ist immer noch riesig mit Bildern in allen Gängen, das fiel vor zwei Jahren auch dem Schweizer Nico Hischier sofort auf, als er erstmals hierher kam.

Goalie Brodeur hat sogar seine eigene Statue vor dem Prudential Center, das nach ihm benannte Sandwich im Fan-Restaurant «Hobby’s Deli» in der Nähe ist das mit Abstand meistverkaufte. Albelin ist weniger präsent. «Ich war nicht der Typ Spieler, nach dem Sandwiches benannt werden», erklärt er.

Nico Hischier hat ein nach ihm benanntes Sandwich im «Hobby's Deli» in Newark. So wird es gemacht. (Video: Kristian Kapp)

Albelin war der Inbegriff des soliden Defensivverteidigers, wobei das so nicht ganz stimme, wie er einwirft: «Zu meiner Anfangszeit in der NHL spielte ich fast nur Powerplay. Erst in New Jersey, vor allem unter Jacques Lemaire, lernte ich, wie man richtig verteidigt.»

Zum bekannten, als «Defensiv-Papst» geachteten und gleichermassen berüchtigten Coach hat Albelin eine besondere Beziehung, unter dem Kanadier war er nach der Spielerkarriere auch Assistenztrainer der Devils.

Da hatte ihn dieser längst zu jenem Spieler geformt, der in New Jersey geschätzt wurde, hatte er ihm auch jene Denkweise eingeprägt, die ihn auch heute noch als Assistenzcoach der Schweizer Nationalmannschaft ausmacht.

Ehre, wem Ehre gebührt: Martin Brodeur wurde vor dem Prudential Center in Newark eine Statue errichtet. (Bild Kristian Kapp)

2017 in Paris war seine erste WM mit Patrick Fischer, er war vom damaligen Nationalmannschaftsdirektor Raeto Raffainer geholt worden, um defensive Stabilität in die am offensivsten ausgerichtete Schweizer Mannschaft der «Neuzeit» zu bringen. Seither reist Albelin regelmässig vor Turnieren und Zusammenzügen in die Schweiz, betreut die A-Nationalmannschaft sowie die U20-Auswahl und insbesondere die Verteidiger.

«Es fehlen nur noch Einzelheiten»

Nun sind wir in Verona, und als Albelin dem Besuch aus der Schweiz die Türe öffnet, hat er das Handy am Ohr, verabschiedet er sich gerade von Fischer – die beiden sprachen über den bevorstehenden Deutschland Cup. «Wir reden auch sonst sehr viel miteinander», erklärt Albelin.

Und es sei nicht so, dass es strikt aufgeteilt sei, wie die Leute hin und wieder meinten: «Auch ich gebe Inputs fürs Offensivspiel, genauso wie Patrick auch Lösungen für Aspekte in der Defensive vorschlägt.»

Fischer hat kürzlich seinen Vertrag, der nach der Heim-WM 2020 ausläuft, vorzeitig verlängert. Albelin dürfte das gleiche schon bald auch tun: «Wir sind auf gutem Weg», sagt Albelin, «es sind nur noch ein paar Einzelheiten zu verhandeln.»

Der Schwede war stets Assistenzcoach, ihn reize die intensive, individuelle Arbeit mit den Verteidigern, als Headcoach könne man den Fokus nicht auf so viele Details legen. Das Individuelle sei entscheidend, sagt Albelin: «Nicht jeder Spieler braucht denselben Feedback.»

Er nennt die grossen Unterschiede bei der Betreuung Roman Josis und Ramon Untersanders als Beispiel: «‹Unti› will alles mit Video analysiert haben, jeden seiner Shifts, nach praktisch jedem Spiel. Roman hingegen will wenig Informationen, vielleicht nur einen Clip – wenn er zu viel Infos hat, kommt er in seinem Spiel aus dem ‹Flow›. Als Coach musst du lernen, welcher Spieler wann was braucht.» Sie sind Albelin wichtig, diese Details, auch andere – das wird sich später an diesem Tag noch sehr gut zeigen.

Mit der Nationalmannschaft: Tommy Albelin, Physiotherapist Karl Müller, Patrick Fischer und Christian Wohlwend (von links) an der WM in Kopenhagen 2018. (Bild Salvatore Di Nolfi/Keystone)

«Ich würde Lamoriello mein Leben anvertrauen»

Albelin erlebte nicht nur die Clublegenden als Mitspieler, sondern mit Lou Lamoriello auch den Mann, der die Devils in verschiedenen Funktionen, vor allem als General Manager, prägte wie kein Zweiter.

Lamoriello, mittlerweile 77 und bei den New York Islanders auf der anderen Seite Manhattans tätig, gilt als einer der letzten wahren Ehrenmänner in der Liga. «Wenn Lou dir etwas sagt, dann wird er das auch tun», sagt Albelin und geht einen Schritt weiter: «Ich würde ihm mein Leben anvertrauen.».

Die Zeiten als Spieler der New Jersey Devils: Tommy Albelin (links) am 26. Januar 2002 in St. Paul, im Zweikampf mit Matt Johnson von den Minnesota Wild. (Bild Paul Battaglia/Keystone)

Und all diese Geschichten rund um die Devils mit der für Spieler verbotenen Gesichtsbehaarung, dem nicht erlaubten Betreiben von öffentlichen Konten bei Sozialen Medien, dem Zwang, tiefe Rückennummern wählen zu müssen – all das sind ein paar Beispiele von «Lous Rules» – Lous Regeln.

«Er ist Old School. Unter Lou hätte es in dieser Form keinen PK Subban in New Jersey gegeben», sagt Albelin lachend zum neuen, exzentrischen, auf allen Kanälen omnipräsenten und auf dem Eis sehr offensiv und risikoreich agierenden Starverteidiger der Devils mit der 76 auf dem Rücken.

Der Ehrenmann war schon fast alles bei den Devils: Hier, im April 2006 sprang Lou Lamoriello als Headcoach New Jerseys ein, nachdem er seinen Trainer Claude Julien gefeuert hatte. (Bild Mel Evans/Keystone)

Leiden mit den Devils

Albelin hat keine Funktion mehr bei den Devils, den Platz in seinem Herzen haben sie aber für immer auf sicher. Darum schmerzt ihn der schlimme Saisonstart der roten Teufel – kein NHL-Team hat weniger Punkte auf dem Konto. Und es tut dem früheren Verteidiger weh, wie viele Gegentore die Mannschaft kassiert, die für seinen Geschmack auf zu viele kleinere, offensiv ausgerichtete Verteidiger setzt: «Wenn du stark am Puck bist, ist das gut. Du wirst den Puck aber nicht immer haben, musst also auch verteidigen können.»

Es ist ein wunderbarer Samstagvormittag, Albelin wird ihn dennoch nicht komplett in Verona verbringen. Die Devils empfangen die Vancouver Canucks für ein Matinee-Spiel, er will sich die Partie im Stadion in Newark anschauen.

Der besondere Ort in der Nähe

Doch vor der halbstündigen Fahrt von Verona nach Newark gibt es noch einen kleinen Umweg, Albelin will etwas zeigen, einen genauso wunderbaren wie traurigen Ort: Den Aussichtspunkt des Eagle Rock Reservats, der einen atemberaubenden Ausblick von oben auf Manhattan, Jersey City und Newark bietet.

Es ist, als sässe man im 3D-Kino und schaue einen der Gegend gewidmeten Naturfilm. Einen Park hat es hier und ein grosses Luxus-Restaurant. Und vor allem eine Gedänkstätte für 9/11 mit mehreren Statuen in Gedenken an die Opfer, an First Responders sowie einem Feuerwehrhund als Symbol für alle Helfer an jenem Tag.

Die Statue für den Feuerwehrhund. (Bild Kristian Kapp)

Albelin erinnert sich an jenen verhängnisvollen Dienstag, 11. September 2001: «Nachdem das erste Flugzeug in den World Trade Center geflogen war, versammelten sich die Leute aus der Gegend nach und nach hier und schauten ohnmächtig zu, was alles danach noch geschah. Viele wussten, dass Freunde sich gerade in den Twin Towers oder in unmittelbarer Nähe aufhielten.»

Albelin war ganz in der Nähe in der damaligen Trainingshalle der Devils, bekam zunächst wie seine Teamkollegen nichts mit vom Grauen rund 20 Kilometer Luftlinie entfernt.

Spektakuläre Aussicht in der Nähe des Wohnorts: Tommy Albelin beim Eagle Rock Reservat. Der Ort wurde vor 2001 zu einer offiziellen Gedänkstätte für 9/11, weil die Einwohner der Gegend sich während der Terror-Anschlägen auf New York hier versammelten und ohnmächtig zusahen, wie unter ihnen in Manhattan die Twin Towers einstürzten, nachdem Flugzeuge in die Gebäude geflogen waren. (Bild Kristian Kapp)

Die Besonderheiten Newarks

Es geht weiter nach Newark, auch die Fahrt hinunter in die Grossstadt bringt bei Albelin immer wieder Erinnerungen hoch. «Unglaublich, dieser Kontrast», sagt er immer wieder. Wer schon einmal an einem Heimspiel der Devils war und sich danach westwärts verirrte und die Broad Street, die hier wie zwei Welten voneinander trennt, passierte, kennt diese Szenarien, die aus einem Spike-Lee-Film stammen könnten.

Die herumirrenden Obdachlosen, Crack-Süchtigen, die Gangs, die auf offener Strasse Waren vom einen Kofferraum in den anderen hieven, all das ist innert wenigen Minuten auf der Fahrt zum Prudential Center zu sehen.

Albelin erzählt von zwei Regeln, die es vom Club für die Spieler bereits gab, als er noch ein Aktiver war: «Hupe hier keinen an, der dir vors Auto läuft – das ist ihre Welt, das gilt es zu respektieren. Und steige nie aus dem Auto bei einer Panne, selbst auf der Autobahn nicht.»

Hier trägt fast jeder rot-weiss-schwarz

Kaum ist die Broad Street hinter uns, sind wir indes mitten in der Welt des Eishockeys angekommen. Das Prudential Center, die Heimstätte der Devils. In rot-schwarz-weisen Jerseys mit dem Teufelshorn gekleidete Leute säumen die Strassen, hier kommen fast alle im authentischen Clubdress ans Spiel. Auf den Rücken sind die Namen von Brodeur und Co. genauso zu erkennen wie jene von Hischier oder Jack Hughes, dem neuen Jungstar der Devils.

Der Prudential Center in Newark. Auf der anderen Seite der Devils-Arena ist die berüchtigte Broad Street, die wie eine unsichtbare Grenze zu einer anderen Welt bildet. (Bild Kristian Kapp)

Auffällig: Das Design der Jerseys hat sich nicht verändert, das ist ein Vermächtnis Lamoriellos, der auch die sonst in der Liga üblichen «Dritten Jerseys» mit besonderem Design ablehnte und stets strikt nur die roten Heim- und die weissen Auswärtsdresses wollte – Marketing hin oder her.

Die Loge für die Ehemaligen

Albelin wird diese Saison zum ersten Mal live im Prudential Center dabei sein. Er könnte immer gehen, als ehemaliger verdienstvoller Spieler ist er Mitglied im ebenfalls von Lamoriello eingeführten «Alumni-Club» der Devils und hat Anrecht auf den Platz in der eigenen Loge der Ehemaligen. Jetzt, da Lamoriello weg sei, kämen auch seine alten Weggefährten immer seltener, sagt Albelin nachdenklich: «Gerade Scott Stevens kam früher oft.»

Die Alumni-Suite: Hier haben nur ehemalige verdienstvolle Devils und ihre Gäste Zutritt – Tommy Albelin gehört dem «Alumni-Club» an. (Bild Kristian Kapp)

In der Loge sind diesmal fast nur Kinder oder Freunde ehemaliger Spieler da, unterhalten werden sie vom Anekdotenerzähler Colin White, einem ehemaligen Verteidiger der Devils und einem genau so lustigen wie lauten Zeitgenossen.

Präsent sind die Legenden aber auch dann, wenn sie gar nicht da sind: Die Rückennummern von Stevens und Co. sind oberhalb der Suite am Hallendach, sie werden allesamt nicht mehr vergeben.

Direkt oberhalb der Ehemaligen-Suite sind die Legenden präsent: Die von den Devils gesperrten Rückennummern 4 (Scott Stevens), 3 (Ken Daneyko), 27 (Scott Niedermayer), 30 (Martin Brodeur) und 26 (Patrik Elias). (Bild Kristian Kapp)

Einmal Coach, immer Coach

Albelin freut sich aufs Spiel, er habe extra jenes gegen Vancouver ausgewählt. «Weil die Canucks eine gute Offensive haben und ich sehen möchte, wie sich die Devils-Abwehr gegen sie schlägt.» Die Frage, ob er sich lieber ein 5:4 oder ein 1:0 erhoffe, beantwortet Albelin traditionell: «Als Coach natürlich 1:0. Aber heute sind wir ja zum Vergnügen hier. Also 5:4.»

Das bleibt Wunschdenken, Albelin kann das Spiel nicht wirklich ruhig verfolgen. Da sind sie wieder, diese Details: Jeder noch so kleine Stellungsfehler eines Verteidigers löst ein kurzes Zucken und Seufzen aus – einmal Trainer, immer Trainer. Am Ende gibt es tatsächlich ein 1:0 für New Jersey, das stellt sowohl Coach als auch Fan zufrieden – auch wenn selbst Albelin gesteht, dass schon gar wenig passiert sei in dieser Partie.

Am lautesten in der Halle ist es beim einzigen Tor durch Jungstar Hughes – sein erstes der noch neuen NHL-Karriere. Sowie dann, als der Schweizer Mirco Müller und Vancouvers Brandon Sutter sich einen kurzen Faustkampf liefern. «Schau, Mirco!», ruft Albelin. Als Assistentz- und Defensivcoach der Nationalmannschaft kennt er den Verteidiger natürlich gut, er kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sich die beiden plötzlich Saures geben.

Der Schwede nimmt an diesem Nachmittag noch eine dritte Rolle ein: Jene des nach neuem Wissen Durstenden. Das sei in jedem Spiel so, sagt er, jeder im Eishockeykosmos könne stets dazulernen – ob ein junger Spieler oder ein alter Hase wie er: «Du versuchst jeden Tag, das Spiel zu lernen», sagt Albelin. Für den, der denkt, er wisse bereits alles, hat er einen Ratschlag: «Geh weg! Und hör auf!»


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Erstellt: 02.11.2019, 22:32 Uhr

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