Ein rüdes Foul mit Nachspiel

Der Berner Tristan Scherwey muss gegen Kloten vorzeitig vom Eis. Weil er sich zu einer haarsträubenden Aktion hinreissen lässt.

Scherweys Attacke gegen Grassi und ihre Folgen. (Video: Teleclub)


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Die Partie zwischen dem SC Bern und dem EHC Kloten war beim Stand von 1:7 längst entschieden, als der offenbar frustrierte Berner Tristan Scherwey den Klotener Daniele Grassi rüde checkte. Er krachte nicht nur in den Körper des Opfers, sondern vor allem auch gegen dessen Kopf.

Grassi blieb rund eine halbe Minute am Boden liegen. Dann wurde er in die Kabine geleitet. Gegen Scherwey sprach das Schiedsrichterteam nach eingehender Beratung eine Spieldauerdisziplinarstrafe aus. Doch damit sollte die Sache noch nicht ausgestanden sein.

Im Kabinengang legte sich Scherwey auch noch mit Romano Lemm an und stapfte erst in die entgegengesetzte Richtung, nachdem ihn James Sheppard mit zwei nicht brutalen, aber bestimmten Fausthieben vertrieben hatte. Bern unterlag am Ende mit 1:8. (ak)

Erstellt: 20.11.2016, 10:45 Uhr

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