Karhunen lässt den ZSC verzweifeln

Dank seines finnischen Goalies feierte der SC Bern den vierten Sieg in Serie: Ein 4:1 bei Noch-Leader ZSC Lions.

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Der SC Bern arbeitet sich Schritt für Schritt aus der Krise. Das 4:1 gegen die ZSC Lions ist für den Meister der vierte Sieg in Serie. Und man kann die Trendwende an einem Mann festmachen: Goalie Tomi Karhunen. Mit dem Finnen haben die Berner in fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt. Nur zu seinem Einstand beim 3:4 im Penaltyschiessen gegen den HC Davos musste Karhunen eine SCB-Niederlage einstecken, seitdem ist er makellos.

Gegen die ZSC Lions zeigte der 30-Jährige lange eine überragende Leistung. Nach 40 Minuten der fast totalen Zürcher Dominanz mit 23:6 Torschüssen stand es dank Karhunen 2:1 für die Gäste, im Schlussabschnitt erhöhten sie dank Kontertoren von Praplan (43.) und Moser (52.) auf 4:1, womit die Partie entschieden war. Ein erfolgreiches Comeback bei den Bernern gab Pestoni, der am 25. Oktober den Mittelfussknochen gebrochen hatten und nun ein Tor und zwei Assists erzielte. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Club, bei dem er die Finalissima zum Meistertitel 2018 aus dem TV-Übertragungswagen erlebt hatte.

Trotz viel Aufwand konnten die ZSC Lions also ihren negativen Trend der letzten Wochen nicht durchbrechen. Das Toreschiessen fällt ihnen derzeit schwer, gegen die Berner scheiterten sie an einem überragenden Karhunen, aber auch an ihrer mangelnden Präzision im Abschluss. Ihre negative Phase begann Mitte November mit einem 1:2 in Bern, inklusive jener Partie haben sie nun fünf von acht Spielen verloren und auch ihre Heimstärke eingebüsst.

Zuger Anrennen belohnt: 3:0 in Lausanne

50 Minuten lang mussten sich die Zuschauer in Lausanne gedulden bis zum ersten Tor, dann trafen Verteidiger Santeri Alatalo nach einer feinen Einzelleistung sowie Oscar Lindberg im Powerplay zwei Mal für Zug. Der 3:0-Auswärtssieg des EVZ war klar verdient, zuvor waren die Zuger vor allem an ihrem ehemaligen Goalie Tobias Stephan gescheitert. Der Lausanne HC, der zuvor drei Mal in Serie verlor, fand damit auch nach der Nationalmannschaftspause nicht zurück in die Spur.

Stephan hielt in den ersten 20 Minuten zwar die Null, der 0:0-Zwischenstand war für den LHC aber schon zu jenem Zeitpunkt schmeichelhaft. 14:4 lautete die Bilanz der Torschüsse, der EVZ beklagte zudem zwei Stangenschüsse. Im Mitteldrittel gelang es Lausanne, das Spiel ausgeglichener zu gestalten, dominant konnte das Heimteam aber nie auftreten Zug blieb das bessere Team, dennoch war es der LHC, der die grösste Chance auf ein Tor in den ersten 40 Minuten verpasste: Christoph Bertschy hatte das leere Tor vor sich, traf aber den Puck nicht. Am Ende gab es auch ein seltenes Ereignis zu bestaunen: Lino Martschinis 0:3 war ein «technisches Tor» nach einem Penalty-würdigen Foul, als der LHC Stephan durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatte – der Puck lag nie im Netz.

Gottéron dank Desharnais

Im dritten Anlauf schaffte Fribourg den ersten Saisonsieg gegen Biel. Das Fundament zum 3:2 legte die Mannschaft von Christian Dubé mit zwei frühen Toren, bei denen der starke David Desharnais jeweils den Stock im Spiel hatte. Kurz vor Spielhälfte erhöhte der Kanadier per Abpraller auch noch auf 3:1 (24.), was die Kräfteverhältnisse korrekt wiedergab. Danach passierte wenig, ehe Gustafsson mit seinem ersten Saisontor in der 54. Minute den Anschlusstreffer erzielte und damit in der Schlussphase noch einmal Spannung ins Spiel brachte.

Im Duell der beiden statistisch besten Goalies der Liga war Gottérons Reto Berra weit weniger gefordert. Ohne Jonas Hiller hingegen wäre der Sieg des Heimteams wohl früher festgestanden. Allerdings scheiterte Fribourg auch immer wieder an sich selbst, zeigte unter anderem, warum es das schlechteste Powerplay der Liga aufweist, brachte selbst in doppelter Überzahl wenig zustande.

Für die Seeländer bedeutete die Niederlage nach dem Out in der Champions League und im Cup nun auch in der Meisterschaft einen Rückschlag. Einen erklärbaren allerdings: Mehrere Ausfälle in der Defensive führten unter anderem dazu, dass Center Anton Gustafsson als Verteidiger auflief. Janis Moser, für diesen Match kurzfristig von der U-20-Nationalmannschaft zurückbeordert, fand am Ende doch nicht den Weg aufs Matchblatt.

6-Punkte-Sieg für Langnau

Für die SCL Tigers galt vor der Partie gegen Rapperswil-Jona: Eins oder sieben. Vier Zähler Vorsprung hatten die Langnauer auf die Lakers. Sie konnten sich im überaus spannenden Strichkampf also etwas Luft verschaffen - oder für Schweissperlen auf der Stirn von Trainer Heinz Ehlers sorgen. Nun, die Langnauer wählten erstere Variante, siegten vor 5384 Zuschauern 2:1. Wobei sie ihren Coach gleichwohl auf die Folter spannten. Nach acht Minuten und einem aggressiven Auftakt führten die Gastgeber durch Tore von Julian Schmutz und Chris DiDomenico zwar 2:0. Aber wie schon so oft in dieser Saison benötigte es wenig, um ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Noch vor der ersten Pause traf Kevin Clark im ersten Powerplay des Abends - und weg war sie, die Langnauer Souveränität. Aber weil Ivars Punnenovs einen glänzenden Abend einzog - im Mitteldrittel vereitelte er vier Topchancen von Roman Cervenka - und weil Dominik Egli in der Schlussminute nur den Pfosten traf, sichern sich die Emmentaler die drei überaus wertvollen Zähler.

Genfer Sieg in extremis

Mit einem Last-Minute-Tor rettet sich Servette gegen Davos in die Overtime und gewinnt dort dank Wingels Treffer 3:2. Der Sieg der Genfer mag in der Entstehung glücklich sein, über das ganze Spiel gesehen ist er dennoch verdient. Servette ist von Anfang an bemüht, das Spieldiktat zu übernehmen, hat im Startdrittel mehr Spielanteile und deutlich mehr Abschlüsse, ein Puck landet am Davoser Pfosten.

Dennoch ist die 1:0-Führung der Gäste nach 20 Minuten nicht gestohlen. Denn der HCD fährt zwar nur wenige, aber stets gefährliche Konter. Nicht weniger als vier Mal taucht ein Davoser solo vor Mayer auf, nur Andres Ambühl, der in Unterzahl entwischt, kann ihn indes bezwingen. Davos hält den 1:0-Vorsprung auch nach 40 Minuten, obwohl die Genfer zu den gefährlicheren Abschlüssen kommen, erneut zu einem Pfostenschuss kommen. Die Bündner können sich in einer nun zerfahrenen Partie mit vielen Strafen nur noch sporadisch Chancen notieren lassen. Die meisten Tore fallen erst im Schlussdrittel. Auf Genfs 1:1-Ausgleich weiss Davos noch eine Antwort, geht durch Lindgren 2:1 in Führung. Doch dann kommen die zwei späten Tore Servettes, die für den Sieg sorgen.

Ambri demontiert desolates Lugano

Vor der Länderspielpause hatten sie in Lugano die Krise offiziell für beendet erklärt. Nur ein Spiel nach Wiederbeginn der Meisterschaft ist die Krise nicht nur zurück, sondern zur Katastrophe geworden. Das Team von Sami Kapanen verlor in Ambri mit 2:7. Und verdiente sich die dritthöchste Derbyniederlage seit Einführung des Playoffs 1985 auf der ganzen Linie.

Es ging los nach 38 Sekunden, als Brian Flynn das Skore nach einem Abpraller eröffnete. Dann durfte der ehemalige Lugano-Junior Elia Mazzolini auf Assist des ehemaligen Lugano-Juniors Tommaso Goi auf 2:0 erhöhen, wenig später kamen auch noch die Defensiv-Verteidiger Tobias Fohrler und Jannik Fischer je zu ihrem ersten Saisontreffer.

Bei Lugano war einfach alles schlecht, von der Zuordnung übers Zweikampfverhalten bis zum Einsatz. Kapanens Time-out nach 14 Minuten verpuffte. Der neue Kanadier David McIntyre trat nie in Erscheinung. Man erreichte knapp halb so viele Torschüsse wie die stets disziplinierten, am Ende entfesselten Leventiner. Und als täte dieses 2:7 nicht sowieso schon weh, mussten sich die Luganesi in der Tabelle auch noch von den Leventinern überholen lassen, liegen jetzt bloss noch vor den Lakers. Ob Kapanen den weihnachtlichen Panettone in Lugano noch als Trainer erlebt?


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

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Rangliste: 1. ZSC Lions 28/51 (92:68). 2. Davos 26/48 (84:74). 3. Genève-Servette 29/48 (80:74). 4. Zug 26/47 (87:72). 5. Biel 28/46 (73:68). 6. Lausanne 28/42 (76:77). 7. SCL Tigers 27/39 (68:78). 8. Fribourg-Gottéron 27/38 (65:69). 9. Bern 28/38 (79:87). 10. Ambri-Piotta 28/35 (70:77). 11. Lugano 29/34 (71:85). 12. Rapperswil-Jona Lakers 28/32 (74:90).

ZSC Lions - Bern 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)

9872 Zuschauer. - SR Salonen/Nikolic, Kovacs/Gnemmi.

Tore: 5. Pestoni (Ebbett) 0:1. 34. Schäppi (Blindenbacher) 1:1. 35. Burren (Pestoni) 1:2. 43. Praplan (Pestoni) 1:3. 52. Moser (Arcobello) 1:4. - Strafen: 1mal 2 plus 10 (Chris Baltisberger) Minuten gegen ZSC, 4mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Roe; Arcobello.

ZSC Lions: Ortio; Trutmann, Marti; Sutter, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Diem, Brüschweiler; Pettersson, Krüger, Prassl; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti; Sigrist.

Bern: Karhunen; Burren, Untersander; Andersson, Beat Gerber; Blum, Krueger; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Pestoni; Sciaroni, Ebbett, Scherwey; Berger, Heim, Kämpf.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Hollenstein (krank), Noreau (gesperrt), Hinterkircher und Berni (beide U20-Nati), Bern ohne Grassi und Bieber (beide verletzt) und MacDonald (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Geering (22.), Chris Baltisberger (34.).

Lausanne - Zug 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)

7777 Zuschauer. - SR Wiegand/Dipietro, Fuchs/Altmann.

Tore: 50. Alatalo 0:1. 54. Lindberg (Alatalo/Ausschluss Bertschy) 0:2. 58. Martschini 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 plus 10 (Bertschy) Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 plus 10 (Lindberg) Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Hofmann.

Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Grossmann, Genazzi; Heldner, Junland; Nodari, Oejdemark; Almond, Jooris, Kenins; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Herren; Traber, Froidevaux, Leone.

Zug: Genoni; Thiry, Alatalo; Diaz, Morant; Schlumpf, Geisser; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Zehnder; Langenegger, Albrecht, Leuenberger.

Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti, Zug ohne Bachofner, Stadler, Schnyder, Zgraggen, Bougro (alle verletzt) und Hollenstein (U20-Nati). Pfostenschuss Schlumpf (17.). Lausanne von 57:42 bis 57:56 ohneTorhüter.

Fribourg-Gottéron - Biel 3:2 (2:1, 1:0, 0:1)

5744 Zuschauer. - SR Müller/Urban (AUT), Schlegel/Steenstra (CAN).

Tore: 7. Brodin (Desharnais) 1:0. 8. Mottet (Desharnais) 2:0. 17. Ullström (Fuchs, Kreis/Teamstrafe Fribourg) 2:1. 25. Desharnais (Brodin/Teamstrafe Biel) 3:1. 54. Gustafsson (Ullström) 3:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Gunderson; Rajala.

Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Chavaillaz; Gähler, Marti; Brodin, Desharnais, Mottet; Rossi, Walser, Lhotak; Sprunger, Bykow, Stalberg; Vauclair, Marchon, Lauper.

Biel: Hiller; Rathgeb, Forster; Kreis, Gustafsson; Ulmer, Sataric; Fuchs, Pouliot, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Schneider, Ullström, Neuenschwander; Wüest, Schläpfer, Tschantré.

Bemerkungen: Fribourg ohne Schmid (U20-Nati), Schmutz und Forrer, Biel ohne Fey, Hügli, Lüthi, Riat (alle verletzt), Salmela (krank), Kohler und Moser (U20-Nati). Pfostenschuss Ullström (29.). Timeout Biel (58.), ab 58:24 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)

5384 Zuschauer. - SR Mollard/Tscherrig, Cattaneo/Wolf.

Tore: 4. Schmutz (Maxwell) 1:0. 9. DiDomenico (Schilt) 2:0. 17. Clark (Cervenka, Egli/Ausschluss Erni) 2:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Egli.

SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Leeger; Schilt, Blaser; Erni, Lardi; Huguenin; Schmutz, Maxwell, Earl; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Sturny.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Vukovic, Schmuckli; Hächler, Maier; Schneeberger, Dufner; Clark, Cervenka, Forrer; Kristo, Rowe, Dünner; Mosimann, Schlagenhauf, Loosli; Hüsler, Ness, Rehak.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Dostoinow, Glauser, Rüegsegger (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman (krank), Casutt, Hollenstein, Profico, Schweri, Simek (alle verletzt). - Pfostenschüsse Dünner (46.), Egli (60.).

Genève-Servette - Davos 3:2 (0:1, 0:0, 2:1, 1:0) n.V.

5815 Zuschauer. - SR Hungerbühler/Stricker, Dreyfus/Progin.

Tore: 3. Ambühl 0:1. 43. Miranda (Winnik) 1:1. 53. Lindgren (Du Bois) 1:2. 60. (59:14) Rod (Richard, Jacquemet) 2:2 (ohne Torhüter). 64. (63:24) Wingels (Tömmernes) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Lindgren.

Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Maurer; Mercier, Le Coultre; Molinari; Wingels, Richard, Rod; Miranda, Fehr, Winnik; Riat, Smirnovs, Maillard; Tanner, Kast, Douay; Oliveira-Aeby.

Davos: van Pottelberghe; Rantakari, Jung; Du Bois, Barandun; Kienzle, Stoop; Heinen, Frehner; Ambühl, Lindgren, Palushaj; Hischier, Corvi, Tedenby; Herzog, Aeschlimann, Egli; Meyer, Bader, Kessler.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Berthon, Fritsche, Smons, Wick (alle verletzt), Karrer (krank) und Cajka, Davos ohne Nygren (beide überzählige Ausländer), Guerra, Paschoud, Dino Wieser und Marc Wieser (alle verletzt). - Pfostenschuss Le Coultre (39.).

Ambri-Piotta -Lugano 7:2 (3:0, 1:1, 3:1)

6038 Zuschauer. - SR Lemelin/Vikman, Obwegeser/Ambrosetti.

Tore: 1. (0:38) Flynn (D'Agostini, Fora) 1:0. 7. Mazzolini (Goi) 2:0. 15. Fohrler (Zwerger, Fora/Ausschluss Jecker) 3:0. 29. Fazzini 3:1. 32. Fischer (D'Agostini) 4:1. 46. Flynn (Zwerger/Ausschluss Walker, Chorney) 5:1. 50. (49:14) Müller (Ausschluss Zwerger!) 6:1 (ins leere Tor). 50. (49:45) D'Agostini (Trisconi/Ausschluss Zwerger!) 7:1. 55. Riva (Suri, Lajunen) 7:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Fazzini.

Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Jelovac; Fohrler, Pinana; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Flynn, Sabolic; Neuenschwander, Müller, Zwerger; Incir, Dal Pian, Mazzolini.

Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Chiesa, Riva; Loeffel, Jecker; Ronchetti; Bürgler, Lajunen, Suri; Fazzini, Sannitz, Bertaggia; Lammer, McIntyre, Zangger; Walker, Romanenghi, Jörg.

Bemerkungen: Ambri ohne Rohrbach, Conz, Novotny, Kneubühler, Kostner, Upshall und Hofer (alle verletzt), Payr (Rückreise U20-B-WM mit Österreich), Lugano ohne Vauclair, Morini und Wellinger (alle verletzt) sowie Klasen (überzähliger Ausländer). - 15. Timeout Lugano. - Pfosten: 43. Loeffel, 59. Walker. - Lugano von 49:04 bis 49:14 ohne Torhüter. - 50. Müller verschiesst Penalty. (kk/phm/sg./mob)

Erstellt: 17.12.2019, 19:21 Uhr

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