ZSC rutscht in der Tabelle nach unten

Der EVZ gewinnt im Hallenstadion zum ersten Mal wieder nach neun Niederlagen in Folge. Kloten verliert in Bern und Davos schlägt Lugano.

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Endlich dürfen sich die Zuger wohl sagen. Die Zentralschweizer siegen bei den ZSC Lions 3:2 und feiern den ersten Sieg im Hallenstadion seit dem 13. November 2012 und neun Niederlagen in Folge.

Nachdem die Zuger eine 2:0-Führung verspielt hatten, gingen sie in der 45. Minute nach einem Ablenker von Carl Klingberg erneut in Führung. Der ZSC hatte es zuvor verpasst, den Puck aus der eigenen Zone zu bringen. Diesmal waren die arg ersatzgeschwächten Lions zu keiner Reaktion mehr fähig. Damit wird die Luft für deren Trainer Hans Wallson immer dünner, war es doch die achte Niederlage in den letzten zwölf Partien. In der Rangliste fielen die Stadtzürcher vom 3. in den 6. Rang zurück; der Vorsprung auf die neuntplatzierten SCL Tigers beträgt sechs Punkte.

Erster Treffer für Drew Shore

Den Zugern genügte eine solide Leistung zum dritten Sieg hintereinander. Die Tore zum 2:0 schossen Lino Martschini (7.), der zuletzt vier Partien verletzt gefehlt hatte, und der Schwede Victor Stalberg (27.). Letzterer, schon beim 1:0 involviert, punktete in der zwölften Partie in Folge.

Bei den Lions lief bis dahin wenig zusammen. In der 33. Minute wurde es Wallson zu bunt. Er nahm ein Timeout. Dieses zeigte vorerst Wirkung, verkürzte doch Roman Wick eine halbe Minute später zum 1:2. Gut vier Minuten später gelang Drew Shore der Ausgleich. Der Amerikaner, in der vergangenen Qualifikation 24-facher Torschütze für Kloten, erzielte in der 17. Meisterschaftspartie für die Lions den ersten Treffer. Am Ende war diese Premiere eine Randnotiz.

Weitere Niederlage für Kloten

Der SC Bern bekundet im Heimspiel gegen Schlusslicht Kloten einzig mit der Chancenauswertung Mühe. Der 2:0-Sieg des SCB fällt gemessen an den Spielanteilen zu gering aus.

Das Duell Erster gegen Letzter war eine einseitige Angelegenheit. Bern bestimmte das Spielgeschehen über weite Strecken und setzte Kloten in deren Drittel teils unter Dauerdruck. Auf der Anzeigetafel schlug sich diese Überlegenheit allerdings nicht in gleichem Masse nieder. Klotens Goalie Luca Boltshauser (33 Paraden) war deutlich mehr beschäftigt als Leonardo Genoni (25 Paraden), der im Berner Tor zu seinem vierten Saison-Shutout kam.

Tor nach 20 Sekunden

Kloten, das erstmals in dieser Saison ohne seinen am Fuss verletzten Captain Denis Hollenstein angetreten war, geriet selbst dann unter Druck, wenn es in nummerischer Überzahl agieren konnte. In einem Berner Boxplay im Startdrittel wusste aber weder Mark Arcobello mittels Penalty noch kurze Zeit später Topskorer Andrew Ebbett nach schöner Vorarbeit von Tristan Scherwey zu reüssieren.

Im zweiten Drittel dauerte es dann nur 20 Sekunden, ehe Scherwey das Skore mit einem satten Weitschuss eröffnete und damit seine lange Torflaute beendete. 19 Partien oder rund 1230 Minuten musste sich der Nationalstürmer auf seinen achten Saisontreffer gedulden. Im Schlussdrittel traf Arcobello (nach einem Fehlpass von Vincent Praplan) zum 2:0-Endstand und sorgte dafür, dass der SCB erstmals seit sechs Spielen wieder eine Partie mit mehr als einem Tor Unterschied beendete. Es war Berns vierter Sieg in Serie.

Davos siegt in Lugano

Der formstarke HC Lugano unterliegt Davos in der Resega 3:4. Erst nach der späten Doublette der Tessiner hat der HCD ein paar heikle Szenen zu überstehen, ansonsten überzeugt Arno Del Curtos Equipe.

Im Vergleich zum Vorjahr ist der hinter dem souveränen Titelhalter zweitplatzierte HC Lugano auf Kurs. 17 Punkte mehr als im Dezember 2016 totalisierte er vor dem Rendez-vous mit dem Rekordchampion. Entsprechend wenig deutete auf einen Rückschlag hin - und anders ist das 3:4 gegen den unberechenbaren, von diversen prominenten Ausfällen geschwächten HCD vor eigenem Publikum nicht zu interpretieren.

Dominanter Auftritt von Broc Little

Vom Schwung der 8:2-Gala gegen Fribourg-Gottéron war vor allem im zweiten Abschnitt kaum mehr etwas zu spüren. Innerhalb von 147 Sekunden musste die vorübergehend ausmanövrierte Defensive um Keeper Elvis Merzlikins drei Gegentore hinnehmen. Beim 4:1 des US-Topskorers Broc Little liessen sich die Bianconeri nach allen Regeln der Hockey-Kunst ausspielen.

Zu einer überaus dominanten Figur entwickelt sich seitens der Bündner, die seit Del Curtos Amtsantritt vor 21 Jahren kein Playoff verpasst haben, der Amerikaner Little. Der beste ausländische Stürmer der letzten schwedischen Saison bestätigt auf Schweizer Eis den ausgezeichneten Eindruck, den er in Linköping hinterlassen hat.

Problemloser Bieler Sieg in Langnau

Die SCL Tigers verlieren im Heimspiel gegen Biel (1:4) nach vier Siegen in Folge erstmals wieder und enttäuschen schwer. Hoch dekorierte Kommentatoren hatten von den SCL Tigers geschwärmt und fertigten flugs eine Tabelle der letzten neun Runden an: selbstredend topklassiert, die Emmentaler. Im Duell mit dem EHC Biel, seit der Freistellung von Mike McNamara kaum mehr wiederzuerkennen, erlitt Heinz Ehlers' im Normalfall stabile Mannschaft einen veritablen Kollaps.

Nicht nachvollziehbare Rochaden

Ein überdurchschnittlich effizienter Auftritt in den ersten 20 Minuten genügte Biel zur frühen Zäsur. Kevin Fey, Beat Forster und Samuel Kreis verschafften den vom ehemaligen SCB-Meister-Coach Antti Törmänen exzellenten gruppierten Gästen eine kursweisende 3:0-Führung. Der zuletzt brillante Langnauer Keeper Ivars Punnenovs hinterliess im Startdrittel einen suboptimalen Eindruck und wurde vorzeitig ersetzt. Der dänische Taktiker Ehlers hatte sich in der Personalwahl schon vor dem ersten Puckeinwurf den einen oder anderen Fehlgriff geleistet. Ohne Not nahm er in diversen Sturmlinien Rochaden vor. Weshalb er ausgerechnet in diesem massgeblichen Derby auf den finnischen Topskorer Antti Erkinjuntti verzichtete, ist aus sportlichen Gründen nicht nachvollziehbar.

Fribourg verhindert Fall unter den Strich

Fribourg-Gottéron kehrt nach zuvor vier Niederlagen in Folge auf die Erfolgsstrasse zurück. Die Freiburger bezwingen Lausanne auswärts gleich mit 5:1. Die prägende Figur bei Freiburgs Befreiungsschlag im Westschweizer Duell war PostFinance-Topskorer Jim Slater. Der amerikanische Center bereitete die Tore zum 1:0, 2:0 und 4:0 vor. Seine Sturmpartner Matthias Rossi und Killian Mottet ragten als Doppeltorschützen heraus.

Eine starke Leistung zeigte auch Fribourgs Goalie Barry Brust, der letzte Woche noch mit Kanada am Channel One Cup teilgenommen hat. Sein erster Shutout auf Schweizer Eis blieb ihm trotz 34 Paraden allerdings verwehrt. Florian Conz erzielte in der 43. Minute Lausannes Ehrentor.

Sturzflug abgewendet

Auf Lausanner Seite wusste die sonst so überragende Ausländer-Sturmlinie mit Liga-Topskorer Dustin Jeffrey, Nicklas Danielsson und Harri Pesonen für einmal nicht zu überzeugen. Das torgefährliche Trio blieb ohne Skorerpunkte.

Mit dem ersten Vollerfolg seit dem 25. November haben die gut in die Saison gestarteten Freiburger den Sturzflug vorerst abgewendet. Vor drei Wochen als Vierter noch in der Spitzengruppe vertreten, hätte dem Team von Mark French mit einer neuerlichen Pleite im Waadtland der Fall unter den Strich gedroht. Für Lausanne, dass die ersten beiden Saison-Duelle gegen Fribourg jeweils für sich entschieden hatte, ist Platz 8 nach der vierten Niederlage aus den letzten fünf Partien wieder etwas entrückt.

Servette setzt Höhenflug fort

Genève-Servette besiegt den schlingernden Tabellenvorletzten HC Ambri-Piotta nach finalen Turbulenzen 4:2 und rückt auf Position 8 vor. Im Gegensatz zur Squadra aus dem Sopraceneri haben die Servettiens in den letzten zwei Monaten markant zugelegt. Obschon die wirtschaftliche Situation am Lac Léman weiterhin angespannt ist, verkauft sich das Ensemble innerhalb des Rinks besser als die Klubführung.

Craig Woodcroft, an den Olympischen Spielen für den Coaching-Stab der Kanadier vorgesehen, hatte nach seiner Rückkehr von einer mehrtägigen Moskau-Tournee mit dem Team Canada allerdings trotz einer 3:0-Führung bis zum 4:2 in der 60. Minute zu leiden. Ohne Not war den Westschweizern in der Schlussphase die Kontrolle entglitten.

In den Mittelpunkt rückte in der allgemeinen Hektik Gauthier Descloux. Der erst vor sechs Tagen von Ambri-Piotta zurückbeorderte Keeper parierte zwei Penaltys und verhinderte den möglichen Umschwung praktisch im Alleingang. Für seinen letzten Big Save bezahlte der 21-Jährige indes einen hohen Preis: Der Ersatz des erneut angeschlagenen Stammgoalies Robert Mayer wurde mit einer Beinverletzung abtransportiert.

Lage für Ambri verschäft sich

Vor den unruhigen Schlussminuten war neben dem 20-jährigen Doppeltorschützen Damien Riat vor allem Stéphane Da Costa einmal mehr positiv aufgefallen. Der siebenfache französische WM-Teilnehmer erzeugte in der Paradeformation der Romands enorm Druck - und wie er den dritten Treffer mit einer Schuss-Finte einleitete, war grosse Klasse. Aus Sicht der Südschweizer verschärft sich die Lage. Das bis Ende Oktober oberhalb der Trennlinie klassierte Team von Luca Cereda driftete in den letzten 46 Tagen komplett ab - die Bilanz mit zwölf Niederlagen in 15 Partien ist ernüchternd.

ZSC Lions - Zug 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)
8089 Zuschauer. SR Prugger/Wiegand, Altmann/Wüst.
Tore: 7. Martschini (Roe, Stalberg) 0:1. 27. Stalberg (Roe) 0:2. 34. Wick (Suter, Seger) 1:2. 38. Shore (Pettersson, Suter) 2:2. 45. Klingberg (Morant) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Pettersson; Roe.
ZSC Lions: Schlegel; Sutter, Geering; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Seger; Guerra; Wick, Korpikoski, Shore; Pettersson, Suter, Herzog; Chris Baltisberger, Schäppi, Bachofner; Ulmann, Prassl, Hinterkircher.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Morant; Schlumpf, Leeger; Fohrler; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, Kast, Suri; Schnyder, Diem, Lammer; Zehnder, Holden, Senteler.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Miranda (U20), Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Flüeler, Marti, Künzle, Kenins und Pestoni. Zug ohne Helbling, Grossmann (alle verletzt), McIntyre (private Gründe) und Geisser (U20). - Pfostenschüsse: 11. Korpikoski, 38. Roe 57. Herzog. - Timeout ZSC Lions (33.). - ZSC ab 58:40 ohne Goalie.

Bern - Kloten 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
15'876 Zuschauer. SR Eichmann/Müller, Abegglen/Progin.
Tore: 21. (20:20) Scherwey (Untersander) 1:0. 53. Arcobello 2:0.
Strafen: Je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Praplan.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Ebbett, Scherwey; Berger, Hischier, Randegger; Pyörälä, Kämpf;
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Stoop, Bäckman; Ramholt, Kellenberger; Brunner; Praplan, Santala, Sallinen; Bozon, Trachsler, Leone; Grassi, Schlagenhauf, Marchon; Lehmann, Obrist, Wetli.
Bemerkungen: Bern ohne Haas, Moser (beide verletzt), Meyer (krank), Noreau, Morin (überzählige Ausländer) und Heim (U20), Kloten ohne Hollenstein, Back, Bieber, Lemm, Weber, Bader, Bircher (alle verletzt) und Egli (U20). - Arcobello verschiesst Penalty (12.).

Lugano - Davos 3:4 (1:1, 0:3, 2:0)
5379 Zuschauer. SR Dipietro/Stricker, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 2. Jung (Little) 0:1. 16. Cunti (Hofmann, Merzlikins) 1:1. 23. (22:36) Corvi 1:2. 24. (23:42) Dino Wieser (Portmann) 1:3. 26. Little (Nygren, Aeschlimann) 1:4. 55. (54:39) Walker (Klasen, Sannitz) 2:4. 56. (55:38) Hofmann 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Fazzini; Little.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Chiesa, Sartori; Wellinger, Vauclair; Kparghai; Bertaggia, Lapierre, Fazzini; Klasen, Lajunen, Brunner; Hofmann, Cunti, Bürgler; Romanenghi, Sannitz, Walker; Reuille.
Davos: Senn; Aeschlimann, Nygren; Paschoud, Schneeberger; Heldner, Jung; Forrer, Grossniklaus; Marc Wieser, Walser, Dino Wieser; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Egli, Johansson, Little; Simion, Portmann, Jörg.
Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Ulmer, Morini (alle verletzt), Riva (U20-Nationalteam), Davos ohne Du Bois, Kessler, Kousal, Lindgren, Rödin (alle verletzt), Barandun, Eggenberger, Jäger (alle im U20-Nationalteam), Kindschi (überzählig). 22. Pfostenschuss von Bürgler. 55. Timeout von Davos. 59. Timeout von Lugano, danach ab 58:06 ohne Goalie.

SCL Tigers - Biel 1:4 (0:3, 0:0, 1:1)
5840 Zuschauer. SR Urban/Wehrli, Bürgi/Gurtner.
Tore: 11. Fey (Earl, Fabian Lüthi) 0:1. 14. Forster (Rajala) 0:2. 20. (19:37) Kreis (Fey) 0:3. 44. Rajala (Pouliot, Jecker) 0:4. 58. Thuresson (Gustafsson, Albrecht/Ausschluss Pouliot) 1:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Elo; Pouliot.
SCL Tigers: Punnenovs (21. Ciaccio); Huguenin, Blaser; Zryd, Koistinen; Lardi, Erni; Seydoux, Randegger; Dufner, Diem; Elo, Albrecht, Dostoinov; Thuresson, Himelfarb, Pascal Berger; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Gerber, Haas, Rüegsegger.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Lofquist, Maurer; Pedretti, Pouliot, Rajala; Earl, Fuchs, Tschantré; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler, Nüssli, Peter (alle verletzt), Erkinjuntti, Gagnon (beide überzählig), Biel ohne Valentin Lüthi (verletzt), Micflikier, Steiner (beide krank), Hächler (überzählig) und Nussbaumer (U20-Nationalteam). 5. Pfostenschuss von Neukom.

Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:5 (0:2, 0:2, 1:1)
6333 Zuschauer. SR Oggier/Tscherrig, Borga/Fluri.
Tore: 4. Rossi (Slater) 0:1. 18. Mottet (Slater) 0:2. 25. Rossi (Vauclair) 0:3. 27. Neuenschwander (Vauclair, Slater) 0:4. 44. Conz 1:4. 59. Mottet (Birner) 1:5 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey, Slater.
Lausanne: Huet/Zurkirchen (ab 27.); Genazzi, Fischer; Junland, Frick; Schelling, Thèvoz; Nodari; Pesonen, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, Herren; Ryser, Miéville, In-Albon; Roberts, Kneubuehler, Conz; Bariatti.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Abplanalp; Holös, Chavaillaz; Kühni; Meunier, Bykow, Birner; Rossi, Slater, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Marchon, Schmutz, Chiquet.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Gobbi, Trutmann, Walsky und Vermin (alle verletzt), Gernat (überzähliger Ausländer) sowie Ritz (U20), Fribourg ohne Cervenka, Glauser, Schilt, Sprunger, Fritsche und Waeber (alle verletzt). - Timeout Lausanne (4./Coaches Challenge). - Lattenschuss Junland (9.) und Pfostenschuss Zangger (51.). - Genazzi im Mitteldrittel mit Verdacht auf Knieverletzung ausgeschieden. - Lausanne von 55:55 bis 58:54 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Ambri-Piotta 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)
6006 Zuschauer. SR Koch/Mollard, Kaderli/Küng.
Tore: 6. Wick (Spaling, Da Costa) 1:0. 21. Riat (Da Costa, Tömmernes/Ausschluss Collenberg) 2:0. 31. Riat (Da Costa, Tömmernes/Ausschluss Lauper) 3:0. 46. Bianchi (Gautschi) 3:1. 55. Fora (D'Agostini, Taffe) 3:2. 60. (59:25) Rubin (Ausschluss Taffe) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 plus 10 Minuten (Taffe) Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Tanner; D'Agostini.
Genève-Servette: Descloux (57. Giovannini); Vukovic, Petschenig; Jacquemet, Tömmernes; Wick, Löffel; Guebey; Schweri, Romy, Simek; Riat, Rubin, Rod; Da Costa, Richard, Spaling; Holdener, Heinimann, Douay; Traber.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Zgraggen, Collenberg; Moor; Trisconi, Emmerton, Berthon; D'Agostini, Taffe, Lhotak; Lauper, Goi, Zwerger; Incir, Kostner, Bianchi; Guggisberg.
Bemerkungen: Servette ohne Bezina, Mercier, Almond, Bays, Gerbe, Hasani, Massimino, Mayer (alle verletzt), Fransson (krank), Ambri-Piotta ohne Monnet, Müller, Stucki, Pinana, Plastino, Kubalik, Trunz (alle verletzt). Descloux hält Penaltys von Kostner (44.) und Lhotak (57.). 57. Descloux verletzt ausgeschieden.
(lif/sda)

Erstellt: 19.12.2017, 19:34 Uhr

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