ZSC siegt im Strichkampf gegen Lugano deutlich

Nach 45 von 50 Runden der National League ist der Kampf am Strich weiter offen. Fribourg und dem ZSC gelingen aber mit Siegen gegen Ambri und Lugano ein wichtiger Schritt.

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Die ZSC Lions erringen im Strichduell mit Lugano einen verdienten 5:0-Heimsieg und überholen die Tessiner in der Tabelle.

Für den Schweizer Meister war es der höchste Sieg seit dem Amtsantritt von Arno Del Curto Mitte Januar. Zwei Powerplay-Tore durch Denis Hollenstein (24.) und Pius Suter (27.) brachten die Zürcher zu Beginn des Mitteldrittels auf die Erfolgsspur. Fabrice Herzog erhöhte noch vor Spielhälfte auf 3:0. Die einzige heikle Phase des Spiels hatte der ZSC gegen Ende des Mitteldrittel zu überstehen, als Lugano unter anderem mit einem Mann mehr vehement auf das 1:3 drückte. Doch Goalie Niklas Schlegel, der den verletzten Lukas Flüeler im ZSC-Tor hervorragend vertrat, liess sich nicht bezwingen.

Nachdem Luganos Schwede Linus Klasen in der 46. Minute eine weitere Topchance vergab, traf Jérôme Bachofner praktisch im Gegenzug zum 4:0. Danach resignierten die Luganesi, die zuletzt klare Aufwärtstendenz bewiesen hatten und vier von fünf Spielen siegreich gestalten konnten. Im letzten Drittel brachte es das Team von Trainer Greg Ireland gerade einmal auf drei Torschüsse. So kam Schlegel mit 20 Paraden zu seinem dritten Shutout der Saison. Als Siebter weisen die ZSC Lions nun eine Reserve von zwei Punkten auf das direkt unter dem Strich klassierte Lugano auf.

Biel beendet Negativserie

Der EHC Biel gewinnt ein hart umkämpftes Berner Derby gegen die SCL Tigers mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Die Seeländer stoppen damit eine Negativserie von drei Niederlagen. Als einziger Spieler war Michael Hügli im Penaltyschiessen erfolgreich. Biel stand ab dem Schlussdrittel dem Sieg mit einem Chancenplus näher. Die Seeländer schafften damit den siebten Sieg aus den acht letzten Direktduellen gegen Langnau.

Dies nachdem in den ersten beiden Dritteln die Gäste das bessere Team stellten. Eero Elo erzielte mit dem Treffer zum 1:1 (8.) bereits sein zweites Unterzahltor und den vierten Shorthander für Langnau in der laufenden Meisterschaft.

Anton Gustafsson realisierte die 2:1-Führung (28.) und Captain Pascal Berger (48.) im Schlussdrittel den 3:3-Ausgleich für die Emmentaler. Für Biel waren Marc-Antoine Pouliot (4.), Captain Mathieu Tschantré in Überzahl (34.) und Verteidiger Rajan Sataric (47.) in der regulären Spielzeit erfolgreich.

Lausanne weiter in der Erfolgsspur

Lausanne realisiert mit einem 5:2 über den EV Zug den siebten Sieg aus den letzten acht Spielen und steht dicht vor dem Einzug in die Playoffs.

Lausanne zeigte die erwartete Reaktion auf das 0:7 gegen Lugano und festigte den 3. Rang. Die Gastgeber entschieden die Partie mit vier Toren im Mitteldrittel zur 5:0-Führung. Für Lausanne war Joel Vermin nach fünf Spielen ohne Torerfolg erstmals wieder erfolgreich, als er mit dem 4:0 im Powerplay (47.) bereits sein 19. Saisontor erzielte.

Vermin besass in der 21. Minute (in Unterzahl) und 25. Minute noch zwei weitere erstklassige Tormöglichkeiten. Vermins zwei Skorerpunkte wurden noch noch PostFinance-Topskorer Dustin Jeffrey übertroffen, der ein Tor und zwei Assists für die Gastgeber verbuchte. Mit der Rückkehr von Sandro Zurkirchen ins Tor von Lausanne kehrten die Waadtländer somit in die Erfolgsspur zurück. Der unterlegene EVZ wirkte wie schon im vorangegangenen Spiel gegen Ambri (3:6) defensiv anfällig und offensiv harmlos.

Lukas Lhotak führt Fribourg erneut zum Sieg

Fribourg-Gottéron kommt im Kampf um die Playoff-Qualifikation zu einem ungefährdeten 3:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta. Lukas Lhotak zeichnete sich dabei erneut als Doppeltorschütze gegen seinen ehemaligen Verein Ambri-Piotta aus. Schon beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung von Ende Oktober gegen Ambri war Lhotak als Doppeltorschütze der Matchwinner gewesen. Diesmal erzielte der bei Ambri zum Profispieler ausgebildete Lhotak die Tore zum 1:0 und 2:0.

Für die Entscheidung sorgte der Tscheche mit Schweizer Lizenz mit dem Treffer zum 2:0 (22.), als sich bei Ambri PostFinance-Topskorer Dominik Kubalik nach einer verbüssten Zweiminuten-Strafe erst wieder vier Sekunden auf dem Eis befand. Die Vorarbeit zu diesem Tor leistete Andrej Bykow mit seinem 300. Assist in der obersten Spielklasse.

Ambri liess in Situationen mit Potenzial zur Wende die Entschlossenheit vermissen. So liess man beispielsweise zur Spielmitte beim Stande von 2:0 für Gottéron eine doppelte Überzahl von 76 Sekunden ungenutzt verstreichen. Dabei waren die Gäste vor der Partie in Box- und Powerplay immerhin die Nummer 5 der Liga, während Gottéron jeweils Schlusslicht in diesen Spezialsituationen war. Von den letzten elf Spielen in Freiburg hat Ambri-Piotta nur einmal das Eis nicht als Verlierer verlassen. Am 22. Dezember 2017 war ein gewisser Lhotak Matchwinner für Ambri, als er das Siegtor zum 5:4 der Gäste erzielte.

Genf-Servette fährt budgetierte Punkte ein

Genf-Servette verbessert seine Situation am Playoff-Strich dank einem 4:2-Auswärtserfolg gegen allerdings harmlose Rapperswil-Jona Lakers. Den Grundsein zum erst zweiten Sieg aus den letzten acht Partien legten die Genfer im Mitteldrittel, als sie mit zwei Toren zwischen der 26. und 33. Minute auf 3:1 davonziehen konnten. Dem sehenswerten Penalty-Treffer des Schweden Henrik Tömmernes zum 2:1 war ein Foulspiel von Sven Berger vorangegangen, dem 3:1 von Juraj Simek ein kapitaler Fehlpass von Daniel Kristo. Servette punktete damit im vierten Auswärtsspiel in Folge.

Die Rapperswil-Jona Lakers hingegen blieben im viertel Duell der Saison mit ihrem Lieblingsgegner erstmals ohne Punkte. Zuvor hatten die St. Galler zwei ihrer acht Saisonsiege gegen die Genfer eingefahren. Für ein weiteres Erfolgserlebnis zeigte sich der Cupfinalist allerdings offensiv zu harmlos. Einziger Lichtblick war der herrliche Ausgleichstreffer zum 1:1 von Topskorer Casey Wellman. Der Amerikaner hatte im Startdrittel nur 23 Sekunden nach der Genfer Führung durch John Fritsche in bester Baseball-Manier zum 16. Mal in der laufenden Meisterschaft getroffen.

Davos siegt in Bern mit nordischer Power

Im vierten Duell der Saison mit Leader Bern gewinnt der HC Davos erstmals. Zum Matchwinner beim 4:2-Auswärtserfolg avanciert die schwedisch-finnische Ausländer-Fraktion des HCD.

In einer ruppig geführten Partie kam Davos trotz der Absenz von zahlreichen Führungsspielern zum ersten Sieg in der PostFinance-Arena in Bern seit dem 16. Januar 2016. Für die Differenz sorgte die Davoser Ausländer-Fraktion. Zweimal der Finne Perttu Lindgren, sowie je einmal die Schweden Magnus Nygren und Anton Rödin erzielten die Tore für den Rekordmeister. Dazu liess sich HCD-Captain Andres Ambühl bei den sehenswert herausgespielten Powerplay-Toren von Lindgren (zum 2:0) und Rödin (zum 4:2) je einen Assist gutschreiben.

Bern, das praktisch in Bestbesetzung angetreten war, schaffte es nie, die Kontrolle über die Partie zu erlangen. Der erneute Anschlusstreffer zum 3:4 von Thomas Rüfenacht 23 Sekunden vor Schluss kam zu spät. Beim SCB, der zuvor viermal siegreich gewesen war, gab Ersatzgoalie Pascal Caminada sein Heimdebüt in dieser Saison. Er wurde jedoch nach zwei Dritteln beim Stand von 1:3 durch Leonardo Genoni ersetzt. Für Bern steht am Samstag das wichtige Auswärtsspiel in Zug an. Mit einem Sieg beim Tabellenzweiten könnte der SCB einen wichtigen Schritt Richtung Qualifikationssieg machen.

Telegramme:

ZSC Lions - Lugano 5:0 (0:0, 3:0, 2:0)
10'309 Zuschauer. SR Eichmann/Kaukokari, Obwegeser/Altmann.
Tore: 24. Hollenstein (Ausschluss Chiesa) 1:0. 27. Suter (Noreau, Cervenka/Ausschluss Chorney) 2:0. 30. Herzog 3:0. 46. Bachofner (Miranda) 4:0. 53. Pettersson (Wick) 5:0.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Bodenmann) gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Bodenmann; Hofmann.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Geering; Noreau, Marti; Berni; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner; Ulmann.
Lugano: Merzlikins (ab 41. Müller); Loeffel, Chorney; Ulmer, Wellinger; Chiesa, Riva; Jecker; Bürgler, Lajunen, Klasen; Lapierre, Sannitz, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Reuille; Walker.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Moore (überzähliger Ausländer), Hinterkircher (überzählig), Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson und Sutter, Lugano ohne Vauclair und Cunti (alle verletzt), Ronchetti (überzählig) und Haapala (überzähliger Ausländer). Timeout Lugano (27.).

Biel - SCL Tigers 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
6357 Zuschauer. SR Lemelin/Dipietro, Kaderli/Cattaneo.
Tore: 4. Pouliot 1:0. 8. Elo (Ausschluss Leeger!) 1:1. 28. Gustafsson 1:2. 34. Tschantré (Rajala/Ausschluss Glauser) 2:2. 47. Sataric (Rajala) 3:2. 48. Pascal Berger (Huguenin) 3:3. - Randegger -, Hügli -; Elo -, Brunner -; Dostoinov -, Riat -; DiDomenico -, Kärki -; Pesonen -, Künzle -; Hügli 1:0, Gustafsson -.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Rajala; DiDomenico.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Kärki; Riat, Diem, Künzle; Pedretti, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinov; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: Biel ohne Earl, Schmutz und Petschenig (alle überzählig), SCL Tigers ohne Blaser, Punnenovs und Johansson (alle verletzt), Giliati (überzähliger Ausländer). - 32. Timeout Biel. - 62:49 Timeout SCL Tigers.

Lausanne - Zug 5:2 (1:0, 4:0, 0:2)
6336 Zuschauer. SR Hebeisen/Tscherrig, Kovacs/Duarte.
Tore: 4. Genazzi (Jeffrey, Bertschy) 1:0. 24. Leone (Moy) 2:0. 26. Kenins (Partanen, Nodari) 3:0. 37. Vermin (Jeffrey, Moy/Ausschluss Morant) 4:0. 39. Jeffrey (Vermin) 5:0. 57. Simion (Albrecht) 5:1. 59. Simion (Martschini/Ausschluss Moy) 5:2.
Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Lausanne, 7mal 2 plus 5 (Morant), plus 10 (Lammer) Minuten plus Spieldauer (Morant) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Martschini.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Kenins, Emmerton, Partanen; Moy, Froidevaux, Herren; Antonietti, In-Albon, Leone; Traber.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Morant, Diaz; Stadler; Klingberg, Roe, Flynn; Martschini, McIntyre, Simion; Lammer, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell und Junland (alle verletzt) sowie Zangger und Barbero (beide überzählig), Zug ohne Zryd (verletzt) und Everberg (überzähliger Ausländer). - 51. Treffer-Aberkennung Lausanne (Offside) nach "Coaches Challenge" von Zug.

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). SR Wiegand/Massy, Wüst/Gnemmi.
Tore: 7. Lhotak (Schmutz) 1:0. 22. Lhotak (Bykow) 2:0. 59. (58:18) Marchon 3:0 (ins leere Tor). 59. (58:42) Kostner (Kubalik/Ausschluss Meunier) 3:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Kubalik.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Forrer, Schneeberger; Schilt, Stalder; Weisskopf; Rossi, Bykow, Mottet; Sprunger, Schmutz, Miller; Bertrand, Slater, Marchon; Vauclair, Meunier, Lhotak; Walser.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Plastino, Ngoy; Fora, Jelovac; Dotti; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Incir, Goi, Lauper; Rohrbach.
Bemerkungen: Gottéron ohne Furrer und Abplanalp (beide verletzt) sowie Micflikier (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Pinana, Lerg und Kienzle (alle verletzt). - 600. Spiel von Schilt in der obersten Spielklasse. - Ambri von 58:06 bis 58:42 sowie ab 58:55 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)
3337 Zuschauer. SR Stricker/Urban, Castelli/Wolf.
Tore: 8. (7:17) Fritsche (Maillard) 0:1. 8. (7:40) Wellman (Clark) 1:1. 26. Tömmernes 1:2 (Penalty). 33. Simek 1:3. 54. Fransson (Martinsson/Ausschluss Mosimann) 1:4. 60. (59:35) Ness (Spiller, Kristo/Ausschluss Berthon) 2:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Richard.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Helbling, Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Spiller; Primeau, Ness, Hüsler.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti, Dufner; Wick, Richard, Winnik; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Kast, Simek; Riat, Patry, Maillard.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Rizzello und Lindemann (beide überzählig), Casutt (krank), Gurtner und Gilroy, Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Jacquemet, Rod, Romy, Skille, Vukovic und Wingels (alle verletzt). - Tor von Richard annulliert (5./hoher Stock). Pfostenschuss Tömmernes (56.).

Bern - Davos 3:4 (0:0, 1:3, 2:1)
16'173 Zuschauer. SR Salonen/Oggier, Fuchs/Gurtner.
Tore: 26. Lindgren (Barandun, Nygren) 0:1. 36. (35:23) Lindgren (Ambühl, Nygren/Ausschluss Kamerzin) 0:2. 37. (36:20) Kämpf (Heim, Boychuk) 1:2. 39. Nygren (Pestoni) 1:3. 51. Blum (Arcobello) 2:3. 55. Rödin (Ambühl, Lindgren/Ausschluss Krueger) 2:4. 60. (59:37) Rüfenacht (Mursak) 3:4.
Strafen: 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Mursak und Kamerzin) gegen Bern, 8mal 2 plus 10 Minuten (Jung) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Lindgren.
Bern: Caminada (41. Genoni); Burren, Almquist; Kamerzin, Blum; Andersson, Beat Gerber; Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Boychuk, Mursak, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.
Davos: Senn; Kundratek, Payr; Nygren, Barandun; Jung, Heldner; Buchli; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Bader, Meyer; Hischier, Aeschlimann, Pestoni; Frehner, Egli, Kessler; Baumgartner.
Bemerkungen: Bern ohne Untersander (verletzt), Boychuk (überzähliger Ausländer), Davos ohne Sandell, Du Bois, Corvi, Paschoud, Stoop und Dino Wieser (alle verletzt) sowie Lindbäck (überzähliger Ausländer). Timeout Bern (58:58). Kamerzin mit Verdacht auf Schulterverletzung ausgeschieden (36.). Egli verletzt ausgeschieden (45.). Pfostenschuss Almquist (59.). Bern von 57:36 bis 59:37 und 59:40 bis 60:00 ohne Torhüter. (lif/sda)

Erstellt: 22.02.2019, 23:01 Uhr

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