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Absagewelle für Simpson

Der Nationaltrainer muss für die WM ab dem 9. Mai in Weissrussland auf eine ganze Serie von Spielern verzichten.

Zwei Wochen vor dem WM-Auftakt in Minsk gegen Russland stehen für das ­Nationalteam noch vier Tests an. Der erste davon heute gegen Tschechien in Neuenburg (19.45 Uhr). Für Nationaltrainer Sean Simpson ist es ein Wieder­sehen auf seiner Abschiedstour: In der Patinoire de Littoral stand er einst 1992 für sein allererstes Training als Coach beim damaligen B-Ligisten Lyss auf dem Eis.

Seither hat der Kanadier eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Vor seinem letzten Turnier und dem Wechsel in die KHL plagen ihn jedoch Personalsorgen. Wie 2010 vor seiner ersten WM mit der Schweiz, ebenfalls in einem Olympiajahr, erhält er Absage um Absage: Nach Martin Plüss, Gardner (beide Bern), Wieser, Bürgler (beide ­Davos), Sprunger, ­Bykow (beide Fribourg), Flüeler und Wick (beide ZSC) muss nun auch der am Knie verletzte Bieber (Kloten) passen. Angeschlagen waren zuletzt zudem die Flyers Bodenmann und von Gunten, ihre Teilnahme ist höchst fraglich. Simpson soll heute erfahren, welche Spieler der Finalisten einrücken werden.

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