Zum Hauptinhalt springen

Ambri überrascht den Leader

Mit einem verblüffenden 4:1-Sieg beim enttäuschenden NLA-Spitzenreiter EV Zug hält der HC Ambri-Piotta die Hoffnung auf den ersten Playoff-Einzug seit 2006 am Leben.

fal
Der Leader in Bedrängnis: Ambris Paolo Duca setzt Zugs Goalie Sandro Zurkirchen unter Druck.
Der Leader in Bedrängnis: Ambris Paolo Duca setzt Zugs Goalie Sandro Zurkirchen unter Druck.
Keystone

Die Leventiner verkürzten mit dem Erfolg im einzigen NLA-Spiel vom Dienstag den Rückstand auf das achtklassierte Biel auf neun Pluspunkte. Zug bleibt trotz der Niederlage nach Pluspunkten Leader.

Die kursweisenden ersten drei Treffer für das effizientere Ambri wurden ausschliesslich von Schweizer Spielern vorbereitet und erzielt; Grégory Hofmann, Roman Schlagenhauf und Raeto Raffainer waren die Torschützen. Der Kanadier Joël Perrault beendete dann mit dem 4:1 im Schlussdrittel eine persönliche Torflaute von zwölf Spielen. Allerdings sorgte Perrault kurz darauf mit zwei aufeinanderfolgen Strafen für eine neuerliche EVZ-Druckphase. Doch Ambri-Piotta liess gegen das auf dem Papier zweitbeste NLA-Überzahlspiel in insgesamt knapp 13 Minuten Boxplay keinen Gegentreffer zu.

Unterschiedlliche Goalies

Der gebürtige Kanadier Schaefer stand nach zwei Spielen Unterbruch wieder im Tor der Leventiner, Eric Landry war diesmal überzählig. Schliesslich bezwang der Engadiner Raeto Raffainer, der als einziger Spieler zwei Skorerpunkte realisierte, in der 26. Minute den EVZ-Goalie Sandro Zurkirchen zum 3:1 für die Gäste. Zurkirchen hatte am Samstag gegen Lugano beim 4:0-Heimsieg der Zentralschweizer noch seinen ersten NLA-Shutout gefeiert.

(si)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch