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Auch Kloten kann den ZSC nicht stoppen

Die Lions bezwingen im Derby die Flyers 3:1 und bauen ihre Tabellenführung in der NLA auf fünf Punkte aus. Die Effizienz des ZSC macht den Unterschied.

Effiziente Lions: ZSC-Stürmer Chris Baltisberger (M.) erzielt das 1:0 gegen Klotens Torhüter Martin Gerber. Baltisberger erzielt seinen ersten Saisontreffer.
Effiziente Lions: ZSC-Stürmer Chris Baltisberger (M.) erzielt das 1:0 gegen Klotens Torhüter Martin Gerber. Baltisberger erzielt seinen ersten Saisontreffer.
Keystone
Die Löwen bleiben erfolgreich im Abschluss, besonders im Powerplay: Nachdem schon Luca Cunti in Überzahl getroffen hat, doppelt Roman Wick (Nummer 27) vier Minuten später nach. Der ZSC führt nach einer halben Stunde mit 3:0, die Entscheidung ist so gut wie gefallen.
Die Löwen bleiben erfolgreich im Abschluss, besonders im Powerplay: Nachdem schon Luca Cunti in Überzahl getroffen hat, doppelt Roman Wick (Nummer 27) vier Minuten später nach. Der ZSC führt nach einer halben Stunde mit 3:0, die Entscheidung ist so gut wie gefallen.
Keystone
Viel Kampf, einige Emotionen: Löwe Morris Trachsler (l.) und Flyers-Spielmacher Tommi Santala beim Bully. Kurz vor Ende des Derbys muss Klotens Verteidiger Micky Dupont wegen Reklamierens vorzeitig unter die Dusche.
Viel Kampf, einige Emotionen: Löwe Morris Trachsler (l.) und Flyers-Spielmacher Tommi Santala beim Bully. Kurz vor Ende des Derbys muss Klotens Verteidiger Micky Dupont wegen Reklamierens vorzeitig unter die Dusche.
Keystone
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Auch ohne ihren erkrankten Captain Mathias Seger hält der Höhenflug der ZSC Lions an: Im 180. Zürcher Eishockey-Derby schlug der Leader seinen Kantonsrivalen aus Kloten 3:1 und siegte zum siebten Mal in Folge. Dank Treffern von Chris Baltisberger (12.), der sein erstes Saisontor erzielte, sowie der Nationalspieler Luca Cunti und Roman Wick in Überzahl im Mitteldrittel war die Entscheidung in einem niveaumässige ansprechenden, teilweise emotionalen Duell schon relativ früh gefallen. Klotens Anschlusstreffer von Félicien DuBois in der 48. Minute fiel zu spät, zumal sich die Stadtzürcher nach zögerlichem Beginn immer mehr zu steigern wussten, vor allem in defensiver Hinsicht. Der Auftritt der Lions erinnerte an eine Mannschaft, deren Kompaktheit und Abgeklärtheit die Züge eines Meisterteams aufweisen.

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