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Auf zu neuen Eishockey-Horizonten

Die Schweizer verblüffen an der WM, weil immer mehr Spieler Erfahrungen im Ausland sammeln.

Schweizer Jubel – ein gewohntes Bild an dieser WM: Mathias Seger, Nino Niederreiter, Julien Vauclair (v.l.).
Schweizer Jubel – ein gewohntes Bild an dieser WM: Mathias Seger, Nino Niederreiter, Julien Vauclair (v.l.).
Keystone

Die Schweizer Eishockeyaner erkunden an der Weltmeisterschaft unerforschtes Territorium. Zumindest, was die moderne Ära angeht. Mit einem 4:1 über Dänemark, ihrem fünften Sieg im fünften Spiel, qualifizierten sie sich auf schnellstem Weg für den Viertelfinal. Einen noch besseren Start schafften sie letztmals am Olympiaturnier 1948 in St. Moritz, das auch als WM galt. Damals siegten sie, angeführt von Bibi Torriani, auf dem Weg zu Bronze sogar sechsmal. Doch es waren noch ganz andere Verhältnisse. Weil nur Amateure zugelassen waren, schickten etwa die siegreichen Kanadier eine Auswahl der Royal Canadian Air Force ins Oberengadin.

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