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Das ist die Henkersmahlzeit der Playoff-Helden

Am Samstag geht es los. Redaktion Tamedia wollte von acht Topskorern wissen, was sie am Playoff-Vorabend essen – und ob Alkohol erlaubt ist.

Kulinarisch nicht über die Stränge hauen: ZSC-Stürmer Fredrik Pettersson weiss, wie er sich im Playoff ernähren muss. (Video: Marco Pietrocola)

Die Geschmäcker sind verschieden. Auch bei Topskorern im Eishockey. Während sich einige 24 Stunden vor dem ersten Playoff-Spiel mit dem Sportler-Klassiker Pasta mit Fisch oder Poulet mit Gemüse ernähren werden, bevorzugt Luganos Luca Fazzini ein Rindsfilet, und Bern-Stürmer Andrew Ebbett zieht es mit einigen Teamkollegen in ein koreanisches Restaurant. «Das hat Tradition bei uns», sagt er.

Der eine oder andere gönnt sich auch noch ein Dessert. So hofft Fazzini, dass ihm seine Freundin ein Tiramisu zubereiten wird, und Fribourgs Roman Cervenka kann nicht ohne Schweizer Schokolade. Andere wie Zugs Viktor Stalberg versuchen, auf Süssigkeiten zu verzichten, während für den Davoser Broc Little höchstens ein Stück dunkle Schokolade drinliegt.

Der edle Tropfen muss warten

Und wie stehts mit Alkohol? Für ZSC-Goalgetter Fredrik Pettersson ist das ein No-Go: «Wein muss bis nach dem Playoff warten.» Ebbett dagegen findet: «Ein Glas Wein oder ein Bier am Abend vor dem Playoff-Start ist okay, das hilft, einen guten Schlaf zu finden und die Nervosität ein wenig zu dämpfen.»

Das Resultat der kulinarischen Umfrage an der PostFinance-Topskorer-Ehrung in Bern sehen Sie im Video oben.

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