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Das perfekte Timing der ZSC Lions

Zum Finalauftakt gegen den HC Davos boten die Zürcher beim 3:0 ihre beste Saisonleistung. Ein Geniestreich Nilssons wies den Weg zum Sieg.

Zürcher Jubel im Hallenstadion: Die Lions setzen sich im ersten Finalspiel mit 3:0 gegen Herausforderer HC Davos durch. Ryan Shannon (M.), Torschütze zum 1:0, wird von den Teamkollegen gefeiert.
Zürcher Jubel im Hallenstadion: Die Lions setzen sich im ersten Finalspiel mit 3:0 gegen Herausforderer HC Davos durch. Ryan Shannon (M.), Torschütze zum 1:0, wird von den Teamkollegen gefeiert.
Keystone
Nach Reto Schäppis 2:0 im Mitteldrittel macht Ryan Keller mit seinem wuchtigen Solo zum 3:0 in der 51. Minute alles klar. Während des Rest des Spiels kontrollieren die Löwen die Partie. Die Davoser kommen nicht mehr ins Spiel und treffen auch in doppelter Überzahl nicht.
Nach Reto Schäppis 2:0 im Mitteldrittel macht Ryan Keller mit seinem wuchtigen Solo zum 3:0 in der 51. Minute alles klar. Während des Rest des Spiels kontrollieren die Löwen die Partie. Die Davoser kommen nicht mehr ins Spiel und treffen auch in doppelter Überzahl nicht.
Keystone
Das erste Duell verloren, mehr nicht – Arno Del Curto wird bestimmt die richtige Worte finden, damit sein Team am Samstagabend zu Hause wieder bereit ist.
Das erste Duell verloren, mehr nicht – Arno Del Curto wird bestimmt die richtige Worte finden, damit sein Team am Samstagabend zu Hause wieder bereit ist.
Keystone
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Vieles im Leben dreht sich ums richtige Timing. Auch im Eishockey. Die ZSC Lions starteten als Titelverteidiger verhalten ins Playoff, kämpften sich mühevoll durch die Serien gegen Biel und Servette. Doch nun, da sie sich im Final mit dem HCD duellieren, der ein horrendes Tempo anschlägt, haben sie ihre beste Form gefunden. Beim verdienten 3:0 im ausverkauften Hallenstadion bewiesen sie zudem exzellentes Timing bei ihren Toren. Shannon (27.) belohnte ihre erste Phase der Überlegenheit mit dem 1:0. Schäppi (39.) beendete einen siebenminütigen Davoser Sturmlauf mit dem 2:0. Und Keller (51.) zog mit dem 3:0, das er nach einer feinen Einzelleistung erzielte, den Gästen den Stecker.

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