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Den ZSC Lions gelingt das erste Break

Die Zürcher ergattern sich dank eines 3:2-Sieges in Zug den Heimvorteil und eine 2:1-Führung in der Serie. Fribourg schafft das Rebreak nach Verlängerung.

nos
Das erste Break: Die ZSC Lions haben nach dem 3:2-Auswärtssieg in der Bossard-Arena allen Grund zum Jubeln.
Das erste Break: Die ZSC Lions haben nach dem 3:2-Auswärtssieg in der Bossard-Arena allen Grund zum Jubeln.
Flueeler, Keystone
Sieg dank Special-Teams: Die Gäste spielen viel abgeklärter, treffen zweimal in Unterzahl und nutzen ihre Powerplay-Chance zum dritten Zürcher Treffer.
Sieg dank Special-Teams: Die Gäste spielen viel abgeklärter, treffen zweimal in Unterzahl und nutzen ihre Powerplay-Chance zum dritten Zürcher Treffer.
Flueeler, Keystone
Defensivkünste: Die Zentralschweizer erhöhen zwar im Schlussabschnitt nochmals den Druck auf das Zürcher Gehäuse, doch Flüeler hält seinen Kasten dicht.
Defensivkünste: Die Zentralschweizer erhöhen zwar im Schlussabschnitt nochmals den Druck auf das Zürcher Gehäuse, doch Flüeler hält seinen Kasten dicht.
Flueeler, Keystone
Lange Gesichter: Der favorisierte EV Zug blamiert sich besonders mit seinem miserablen Überzahlspiel vor eigenem Publikum und verschenkt mit dieser unnötigen Niederlage den Heimvorteil.
Lange Gesichter: Der favorisierte EV Zug blamiert sich besonders mit seinem miserablen Überzahlspiel vor eigenem Publikum und verschenkt mit dieser unnötigen Niederlage den Heimvorteil.
Flueeler, Keystone
Playoff-Premiere: Erstmals wird eine Partie in der Verlängerung entschieden. Fribourg rettet sich nach einem 0:2 Rückstand dank eines starken Schlussdrittels noch in die Overtime und entscheidet das hochspannende Spiel mit dem goldenen Tor zu seinen Gunsten.
Playoff-Premiere: Erstmals wird eine Partie in der Verlängerung entschieden. Fribourg rettet sich nach einem 0:2 Rückstand dank eines starken Schlussdrittels noch in die Overtime und entscheidet das hochspannende Spiel mit dem goldenen Tor zu seinen Gunsten.
Gabriele Putzu, Keystone
Euphorie pur: Nach 76 Minuten bejubeln die Fribourger Killian Mottets erlösenden Siegestreffer.
Euphorie pur: Nach 76 Minuten bejubeln die Fribourger Killian Mottets erlösenden Siegestreffer.
Gabriele Putzu, Keystone
Eine ausgeglichene Angelegenheit: Die Bieler drehen die Heimpartie gegen den HC Davos und gehen in der Serie mit 2:1 in Führung.
Eine ausgeglichene Angelegenheit: Die Bieler drehen die Heimpartie gegen den HC Davos und gehen in der Serie mit 2:1 in Führung.
Alessandro della Valle, Keystone
In meisterlicher Form: Der SC Bern lässt auch in der dritten Viertelfinal-Runde nichts anbrennen und zieht mit drei diskussionslosen Siegen davon.
In meisterlicher Form: Der SC Bern lässt auch in der dritten Viertelfinal-Runde nichts anbrennen und zieht mit drei diskussionslosen Siegen davon.
Anthony Anex, Keystone
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Die ZSC Lions überraschen mit dem zweiten Sieg in Folge gegen den EV Zug, der die erste Heimniederlage in diesem Jahr kassiert. Der Qualifikations-Siebte siegte beim Zweiten mit 3:2. Die kompakt auftretenden ZSC Lions waren gleich zweimal in Unterzahl und einmal in Überzahl erfolgreich. Die ersten beiden Spezialsituationen der Partie führten zur wegweisenden 2:0-Führung der Gäste nach 11 Minuten.

Fredrik Pettersson, der bereits am Dienstag in der vorletzten Minute das Siegtor zum 5:4-Heimerfolg erzielte, bereitete den Gamewinner von Pius Suter zum 3:1 kurz vor Spielmitte vor und war davor im Powerplay zum 2:0 erfolgreich. Die ZSC Lions profitierten von einem bedenklich schwachen Zuger Powerplay. Aus den sieben ersten Zweiminuten-Strafen gegen die ZSC Lions gab es keinen Torerfolg des EVZ, dafür Shorthander von Reto Schäppi zum 1:0 und Suter zum 3:1 für die Zürcher.

Zug fehlte Captain Diaz

Bei Zug fehlte Abwehrchef und Powerplay-Steuermann Raphael Diaz an allen Ecken und Enden. Der Captain des Schweizer Nationalteams war im letzten Drittel von Spiel 2 (5:4 für die ZSC Lions) verletzungsbedingt in der Kabine geblieben. Nach Angaben des EVZ wird aktuell «von Spiel zu Spiel» über die Rückkehr von Diaz entschieden.

Das Fehlen von Diaz machte sich auch ausserhalb des Powerplays bemerkbar. Unaufmerksamkeiten im Spielaufbau und der Zuordnung blieben beim Qualifikations-Zweiten omnipräsent. Der ehemalige ZSC-Meistertrainer Kent Ruhnke hatte in einer Kolumne im «Tages-Anzeiger» bereits vor dieser Viertelfinal-Serie den ZSC Lions empfohlen, Diaz «physisch müde» zu spielen.

Lebenszeichen von Gottéron

Fribourg-Gottéron sorgt für die Overtime-Premiere der diesjährigen Playoff-Ausgabe: Killian Mottet schloss in der 76. Minute mit dem goldenen Tor in Lugano den Umsturz vom 1:3 zum 4:3-Triumph ab.

??Buuum und @KillianMottet71 sichert @FrGotteron den ersten Sieg!#MySportsCH#HomeofSports#NationalLeague#Playoffs2018pic.twitter.com/ohWHFFKVg3— MySportsCH (@MySports_CH) 15. März 2018

Quelle: Twitter/@MySports_CH

Als in der Gesamtabrechnung ein deprimierendes 0:3 drohte, erzwang Gottérons tschechische Fraktion im dritten Drittel die Rückkehr. Michal Birner und Roman Cervenka, die beiden Olympia-Viertelfinalisten im Freiburger Kader, sorgten mit ihrer Doublette für die Grundlage zur späten Break-Sicherung Mottets.

Frustrierte Fribourger lassen die Fäuste spielen

Lange hatte indes wenig auf ein welsches Happy End hingedeutet. Aber ganz ohne Gegenwehr wollte sich Gottéron in der Resega nicht zum zweiten Westschweizer Viertelfinal-Statisten degradieren lassen. Auf Jani Lajunens 3:1 (17.) für die im ersten Drittel auf jeder Position besser bestückten Bianconeri reagierten die frustrierten Gäste zunächst auf Nebenschauplätzen mit Härte, ehe sie auch im sportlichen Sektor ein Comeback inszenieren.

Nachdem Tristan Vauclair, ein Stürmer mit mehrjähriger Vergangenheit im Sottoceneri, mit einer Attacke gegen Sébastien Reuille eine längere Kontroverse ausgelöst hatte, kam Fribourg spürbar auf. Nach 35 Strafminuten und drei Gegentoren fokussierte sich der aufgeputschte Aussenseiter fortan aufs Wesentliche.

??Die Nerven liegen bei @FrGotteron blank nach dem 1:3-Rückstand gegen den @OfficialHCL !#MySportsCH#NationalLeague#Playoffs2018pic.twitter.com/Uvngpmd943— MySportsCH (@MySports_CH) 15. März 2018

Quelle: Twitter/@MySports_CH

Brust in Bestform

Und Keeper Barry Brust fand nach einem schwierigen Viertelfinal-Auftakt im letzten Moment den Tritt. Die Fangquote des Kanadiers war nach den ersten beiden Niederlagen auf 72 Prozent abgesackt, unter Hochdruck steigerte sich der frühere KHL-Professional markant und ermöglichte mit diversen Big Saves den Ausweg aus der heiklen Lage.

Genf bleibt gegen Bern chancenlos

Genève-Servette taumelt dem Saisonende entgegen. Der Liga-Dominator Bern deklassiert die ratlosen Romands (5:1) abermals und führt in der Viertelfinal-Serie mit 3:0 Siegen. Craig Woodcroft griff tief in die Taktik-Schatulle und versuchte, den negativen Trend mit diversen Rochaden zu stoppen. Das Vorhaben des kanadischen Olympia-Team-Mitglieds scheiterte vollumfänglich; der SCB liess sich nicht einmal ansatzweise aus der Balance bringen – im Gegenteil: Nach neun Dritteln ist der Meister bei einem Torverhältnis von 17:3 angelangt.

Ein Auftritt im üblichen Rahmen genügte bereits zur problemlosen Zäsur. Der 22 Zentimeter kleinere Tristan Scherwey demonstrierte gegen Eliot Antonietti, was mit Intensität auszurichten ist. In der 26. Minute erhöhte Simon Bodenmann mit seinem fünften Playoff-Tor auf die kursweisende Marke von 2:0, dann begann das Schaulaufen und der Zerfall der enttäuschenden Gäste.

Genf resignierte frühzeitig. Chris McSorley, der Ex-Coach und inzwischen machtlose Sportchef, musste auf der Tribüne mitansehen, wie sein Lebenswerk auf dem Eis phasenweise zertrümmert wurde. Die Demütigung war vom erstmals von Beginn weg nominierten Ersatz-Keeper Christophe Bays selbstredend nicht aufzuhalten.

Hungrige Bären

«Die Jungs sind wirklich hungrig», hatte Kari Jalonen am Vortag auf der klubeigenen Homepage den generellen Eindruck bestätigt. Zugeständnisse sind von der cleveren Equipe in den kommenden Tagen keine zu erwarten. Das Timing stimmt, der Fokus passt. Angriffsflächen bietet der Meister nicht.

Die Berner Playoff-Bilanz der letzten beiden Jahre fällt beeindruckend aus: In 33 Partien resultierten 27 Siege. Eine Erfolgsquote von 81,8 Prozent in der sogenannten Crunch Time hat in Europas Rinks nicht manche Hockey-Organisation vorzuweisen.

Bieler Comeback gegen Davos

Der EHC Biel geht in der Viertelfinalserie erstmals in Führung. Im dritten Spiel gegen Davos gewinnt er dank einer Doublette von Toni Rajala 5:3. Mit dem ersten Sieg der Heimmannschaft in dieser ausgeglichenen Serie verschaffte sich der EHC Biel erstmals einen kleinen Vorteil. Im Gegensatz zum ersten Spiel waren es diesmal die Seeländer, die einen 0:2-Rückstand aufholten. Matchwinner war der Finne Toni Rajala mit einem Doppelschlag in der 49. und 51. Minute vom 2:2 zum 4:2.

Zwar verkürzte Magnus Nygren wenig später nochmals. Biel-Goalie Jonas Hiller reklamierte dabei vehement ein Foul, er war aber bei der mutmasslichen Berührung vielleicht etwas zu theatralisch hingefallen. In der hektischen Schlussphase behielten die Bieler aber die Nerven. Sie verdienten sich den Sieg in einer wesentlich emotionaler als am Dienstag geführten Partie, weil sie im letzten Drittel den frischeren Eindruck machten.

Arno Del Curto setzte auf die Jugend

Bis zur Spielmitte war Davos nicht unbedingt die bessere, aber klar die effizientere Mannschaft gewesen. Anton Rödin hatte in der 9. Minute gleich das erste Powerplay genutzt, als er auf den Abpraller nach seinem eigenen Schuss am schnellsten reagierte. In der 28.Minute war es erneut der Schwede, der einen Schuss von Félicien Du Bois – hart an der Grenze zum Torraum-Offside – unhaltbar zum 2:0 ablenkte.

Die Seeländer waren bemüht gewesen und hatten sich vor allem bei zwei Überzahl-Gelegenheiten einige sehr gute Chancen erarbeitet. Noch im ersten Drittel verfehlte Marco Pedretti das leere Tor, Rajala scheiterte dreimal am starken HCD-Goalie Gilles Senn. Seine Bemühungen trugen erst später Früchte. Arno Del Curto trat in Biel nur mit drei Ausländern an. Während arrivierte Spieler wie der Tscheche Robert Kousal, Mauro Jörg oder Samuel Walser überzählig waren, setzte der HCD-Coach auf zwei 18-Jährige, einen 19-Jährigen und zwei 20-Jährige. Am Ende ging die Rechnung nicht auf.

Zug - ZSC Lions 2:3 (1:2, 1:1, 0:0)

7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Hebeisen, Castelli/Fluri. Tore: 8. Schäppi (Ausschluss Chris Baltisberger!) 0:1. 11. Pettersson (Kenins/Ausschluss Alatalo) 0:2. 14. Lammer (Leeger) 1:2. 29. Suter (Pettersson/Ausschluss Miranda!) 1:3. 32. Roe (Stalberg/Ausschluss Guerra) 2:3. Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Zug, 10mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: McIntyre; Klein. Zug: Stephan; Morant, Geisser; Schlumpf, Grossmann; Helbling, Alatalo; Thiry, Leeger; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder. ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Berni; Seger; Pettersson, Shore, Pelletier; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Kenins, Suter, Wick; Künzle, Prassl, Miranda. Bemerkungen: Zug ohne Diaz (verletzt) und Holden (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Vey und Korpikoski (überzählige Ausländer) und Pestoni (überzählig). - Pfosten: 20. Suri.

Lugano - Fribourg-Gottéron 3:4 (3:1, 0:0, 0:2, 0:1) n.V.

6162 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Kovacs/Obwegeser. Tore: 3. Cunti (Sanguinetti/Ausschlüsse Mottet, Meunier) 1:0. 8. Reuille (Ulmer) 2:0. 13. Tristan Vauclair (Neuenschwander) 2:1. 17. Lajunen (Cunti, Sanguinetti/Ausschluss Sprunger) 3:1. 41. Birner (Bykow, Sprunger/Ausschluss Hofmann) 3:2. 53. Cervenka (Rossi, Sprunger) 3:3. 76. Mottet 3:4. Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Cunti) gegen Lugano, 8mal 2 plus 5 Minuten (Tristan Vauclair) plus Spieldauer (Tristan Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron. PostFinance-Topskorer: Lapierre; Birner. Lugano: Merzlikins; Furrer, Johnston; Ronchetti, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Riva; Hofmann, Lajunen, Lapierre; Fazzini, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia. Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Chavaillaz; Glauser, Stalder; Kühni, Schilt; Maret; Mottet, Slater, Birner; Sprunger , Bykow, Cervenka; Rossi, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Meunier, Tristan Vauclair; Fritsche. Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Julien Vauclair (alle verletzt), Etem, Klasen, Sartori (alle überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Rathgeb (beide verletzt), Chiquet, Aebi, Rivera, Holos (alle überzählig). 45. Lattenschuss von Hofmann.

Bern - Genève-Servette 5:1 (1:0, 3:0, 1:1)

16'421 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Borga/Stuber. Tore: 17. Scherwey (Untersander) 1:0. 26. Bodenmann (Ebbett) 2:0. 38. (37:42) Raymond (Haas) 3:0. 39. (38:35) Ebbett (Bodenmann, Andersson) 4:0. 42. Moser (Rüfenacht, Arcobello/Ausschluss Da Costa) 5:0. 56. Da Costa (Tömmernes/Ausschluss Rüfenacht) 5:1. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. PostFinance-Topskorer: Bodenmann; Fransson. Bern: Genoni; Kamerzin, Noreau; Untersander, Burren; Andersson, Krueger; Wolf; Bodenmann, Ebbett, Kämpf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Raymond, Haas, Scherwey; Berger, Hischier, Randegger; Meyer. Genève-Servette: Bays; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Tömmernes; Antonietti, Bezina; Petschenig; Da Costa, Forget, Douay; Löffel, Romy, Riat; Wick, Richard, Simek; Traber, Rubin, Hasani. Bemerkungen: Bern ohne Blum (verletzt), Gerber (krank), Aaltonen, Pyörälä, Heim (alle überzählig), Genève-Servette ohne Rod (gesperrt), Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt), Keränen, Spaling, Holdener, Grossniklaus (alle überzählig). 16. Pfostenschuss von Hasani. 40. Pfostenschuss von Scherwey.

Biel - Davos 5:3 (0:1, 1:1, 4:1)

6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Wehrli, Altmann/Kaderli. Tore: 9. Rödin (Ausschluss Maurer) 0:1. 28. Rödin (Du Bois, Little) 0:2. 33. Micflikier 1:2. 43. Sutter (Fabian Lüthi) 2:2. 49. Rajala (Pouliot,Pedretti) 3:2. 51. (50:49) Rajala (Pouliot) 4:2. 52. (51:56) Nygren 4:3. 60. (59:59) Neuenschwander (Ausschluss Nygren) 5:3 (ins leere Tor). Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 plus 10 (Rödin) Minuten gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Wetzel; Corvi. Biel: Hiller; Jecker, Forster; Maurer, Steiner; Kreis, Fey; Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Neuenschwander, Diem, Fabian Lüthi; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Sutter, Wetzel; Tschantré. Davos: Senn; Nygren, Barandun; Du Bois, Kindschi; Heldner, Jung; Paschoud; Rödin, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Jäger, Little; Sciaroni, Egli, Dino Wieser; Simion, Weder, Eggenberger; Frehner. Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi (verletzt), Lofquist, Hächler und Nussbaumer (alle überzählig), Davos ohne Lindgren, Kessler, Schneeberger (alle verletzt), Kousal, Jörg und Walser (alle überzählig). Timeout Davos (51.). Davos von 59:23 bis 59:59 ohne Torhüter.

(SDA)

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